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„Heimat 2.0“ fördert neue Digitalprojekte in strukturschwachen ländlichen Räumen

(Illustration: Pixabay)

Die Initia­ti­ve „Hei­mat 2.0“ geht in eine neue Run­de. Das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um und das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) för­dern auch in die­sem Jahr digi­ta­le Lösun­gen zur Siche­rung der Daseins­vor­sor­ge in struk­tur­schwa­chen länd­li­chen Räu­men – etwa in den The­men­fel­dern Gesund­heit, Pfle­ge, Nah­ver­sor­gung, Kul­tur und Mobilität. 

(Illustration: Pixabay)
(Illus­tra­ti­on: Pixabay)

Für vor­aus­sicht­lich sechs Modell­vor­ha­ben ste­hen jeweils zwi­schen 200.000 und 600.000 Euro zur Ver­fü­gung. Die neu­en Pro­jek­te ergän­zen die bereits im Jahr 2020 gestar­te­ten zwölf Modell­vor­ha­ben der ers­ten Staffel. 

Die Band­brei­te der Pro­jek­te aus der ers­ten Run­de reicht von digi­ta­len Gesund­heits- und Pfle­ge­diens­ten über eine inter­ak­ti­ve För­der­mit­tel­da­ten­bank, eine Web-App zum gemein­sa­men Arbei­ten an künst­le­ri­schen Pro­jek­ten bis hin zu einem Online-Markt­platz und Direkt­ver­mark­ter vor Ort. Bewer­bun­gen für die zwei­te Run­de sind bis zum 15. April einzureichen.

Veröffentlicht unter Digitalisierung, Wettbewerbe, Wohnen in Kleinstädten

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