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„Größte logistische Herausforderung der Bundesrepublik“: die Impfzentren gegen Corona

(Foto: Pixabay)

„Es ist eine Mam­mut­auf­ga­be, die größ­te logis­ti­sche Her­aus­for­de­rung in der Geschich­te der Bun­des­re­pu­blik.“ So beur­tei­len Beob­ach­ter des „Spie­gels“ die Ein­rich­tung von 440 Impf­zen­tren gegen das Coro­na­vi­rus in ganz Deutsch­land. 31 davon mit ins­ge­samt 36 Impf­stra­ßen ent­stan­den in den ver­gan­ge­nen Wochen in Rheinland-Pfalz. 

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(Foto: Pix­a­bay)

Jetzt fehlt nur noch die Zulas­sung für den Impf­stoff. Und dann geht es wei­ter mit der logis­ti­schen Her­aus­for­de­rung: Der ers­te Impf­stoff muss bei unter minus 70 Grad gela­gert und trans­por­tiert wer­den. In Rhein­land-Pfalz leben 282.000 Men­schen, die 80 Jah­re und älter sind – und als ers­te den Impf­stoff bekom­men sol­len. Ter­min­ver­ga­be und Per­so­nal sind zu orga­ni­sie­ren, und als­dann die Bereit­schaft in der Bevöl­ke­rung geweckt wer­den, sich imp­fen zu lassen. 

Die ist aller­dings zuletzt gesun­ken. Auf der ande­ren Sei­te ver­mel­den die Behör­den immer neue Höchst­stän­de bei der Zahl der Infi­zier­ten und der an Coro­na gestor­be­nen Menschen. 

Veröffentlicht unter EA-Newsletter, Kommunales Wissen, News, Vor Ort

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