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Digitale Persönlichkeiten in Rheinland-Pfalz: Anke Marzi, Digitale Nachbarin, Mainz

Dank digi­ta­ler Sprach­as­sis­ten­ten kön­nen älte­re Men­schen wie­der am sozia­len Leben teil­ha­ben. Wie, das erklärt Anke Mar­zi aus Mainz.

Wie kann die Digi­ta­li­sie­rung denn dabei hel­fen, dass älte­re Men­schen weni­ger ein­sam sind?

Ich kann mich ins Auto set­zen und dem Bord­com­pu­ter sagen, wohin ich fah­ren will. Sol­che Gerä­te gibt es mitt­ler­wei­le auch für zu Hau­se: digi­ta­le Sprach­as­sis­ten­ten. Das nut­zen wir im Pro­jekt ‚Digi­ta­le Nach­barn‘. Älte­re Men­schen in Zwei­brü­cken kön­nen mit die­sen Gerä­ten (wie­der) am sozia­len Leben teil­ha­ben. Die digi­ta­len Sprach­as­sis­ten­ten beant­wor­ten bei­spiels­wei­se Fra­gen zum Wet­ter oder zur Müll­ab­fuhr. Außer­dem infor­mie­ren sie die Senio­rin­nen und Senio­ren über Ange­bo­te, wie Kaf­fee­run­den oder Gym­nas­tik­stun­den im Quar­tiers­treff des Deut­schen Roten Kreu­zes. So ist immer jemand ver­füg­bar, mit dem man sich unter­hal­ten kann.

Wo fin­de ich denn mehr Infor­ma­tio­nen über die digi­ta­len Sprach­as­sis­ten­ten für Senio­rin­nen und Senio­ren?

Das Pro­jekt heißt ‚Digi­ta­le Nach­barn‘ und alle Infor­ma­tio­nen dazu fin­den Sie unter www​.digi​ta​le​-nach​barn​.de.