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Die Coronapandemie aus besonderer Perspektive betrachtet

(Illustration: da Vinci/Sumanley Xulx/Pixabay)

Wer zwi­schen Schul­schlie­ßun­gen wegen Coro­na und Neu­öff­nun­gen, neu­en Inzi­denz­wer­ten und über­ar­bei­te­ten Ver­ord­nun­gen den „Blick aufs Gan­ze“ ver­misst, wird jetzt bei der Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung (bpb) fün­dig. Die bpb hat eine Schrif­ten­rei­he zusam­men­ge­stellt, die die Coro­na­pan­de­mie und vie­le ihrer Aspek­te aus meh­re­ren aus­ge­ruh­ten, unauf­ge­reg­ten Per­spek­ti­ven betrachtet. 

(Illustration: da Vinci/Sumanley Xulx/Pixabay)
(Illus­tra­ti­on: da Vinci/Sumanley Xulx/Pixabay)

So wird etwa Coro­na in die Geschich­te der Seu­chen und Pan­de­mien ein­ge­bet­tet, mit Blick auf die Her­aus­for­de­rung für die Demo­kra­tie in Deutsch­land unter­sucht und die Wir­kung auf die Welt­wirt­schaft wie auch die Wir­kung der glo­ba­len Gesund­heits­po­li­tik ana­ly­siert. Claus Leg­ge­wie fragt, wie lern­fä­hig die Welt nach Coro­na mit Blick auf den Kli­ma­kol­laps sein könn­te, und Hans-Jür­gen Papier nach der ver­fas­sungs­recht­li­chen Per­spek­ti­ve beim Umgang mit der Pandemie. 

Was Coro­na mit dem Poli­ti­schen, dem Jour­na­lis­mus, dem TV und der Wirt­schaft macht, ist eben­falls The­ma. Eines von vie­len Fazits ist nicht ohne: „Es wird kei­ne Rück­kehr zu der­je­ni­gen Nor­ma­li­tät geben, die wir im Früh­jahr 2020 ver­las­sen haben.“