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„Coworking Spaces“: Wettbewerb für Dorf-Büros geht in eine neue Runde

(Foto: EA)

In Was­ser­bil­li­ger­brück (Ver­bands­ge­mein­de Trier-Land) eröff­net in Kür­ze ein neu­es Dorf-Büro – unter­stützt von der Ent­wick­lungs­agen­tur (EA) Rhein­land-Pfalz und dem Innen­mi­nis­te­ri­um (MdI). Auch 2020 und 2021 hel­fen EA und MdI bei der Ein­rich­tung neu­er Dorf-Büros. Bis zu 100.000 Euro wer­den dafür bereit­ge­stellt.

Dorf-Büros sind auch als Cowor­king Spaces bekannt. Cowor­king bedeu­tet, dass Men­schen unter­schied­li­cher Beru­fe an einem Ort zusam­men­ar­bei­ten. Dabei müs­sen sie in kei­ner beruf­li­chen Ver­bin­dung ste­hen. Sie kom­men viel­mehr aus vie­len unter­schied­li­chen Fach­rich­tun­gen und bear­bei­ten jeweils ihre eige­nen Pro­jek­te. Durch das Arbei­ten im Cowor­king Space nut­zen sie die Chan­ce, sich aus­zu­tau­schen, sich gegen­sei­tig zu unter­stüt­zen und bei Gele­gen­heit gemein­sa­me Pro­jek­te zu star­ten.