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Vor Ort

Auftakt „Digitale Kommune“ 2018

Wie kann eine Digi­tal­stra­te­gie für mei­ne Kom­mu­ne aus­se­hen? Mit die­ser Fra­ge beschäf­tig­ten sich die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer der drit­ten Aus­ga­be von „Digi­ta­le Kom­mu­ne“. Die Semi­nar­rei­he star­te­te Ende Janu­ar in das neue Jahr, wie gewohnt in der Kom­mu­nal-Aka­de­mie in Bop­pard. Von einer Gemein­de­web­sei­te, die sämt­li­che Infor­ma­tio­nen rund um die Gemein­de bün­delt, über eine Gemein­de-App, aktu­el­le Whats­App-Nach­rich­ten für Tou­ris­ten bis hin zu einem Cowor­king Space ist alles denk­bar. So wur­den wie­der ver­schie­de­ne Pro­jekt­ideen vor­ge­stellt, mit denen jede Gemein­de das Gerüst für eine eige­ne Digi­tal­stra­te­gie fül­len kann.

Wifi in der Natur

Zweite Runde für wifi4rlp

Mit wifi4rlp star­te­te im Dezem­ber vie­ler­orts öffent­li­ches kos­ten­lo­ses WLAN. In einer zwei­ten Run­de kön­nen Kom­mu­nen bis zum 31. März För­der­mit­tel für den Aus­bau von WLAN-Hot­spots bean­tra­gen. Pro Hot­spot gewährt das Land der antrag­stel­len­den Kom­mu­ne 500 Euro als Zuwen­dung zur Instal­la­ti­on. Alle Infor­ma­tio­nen gibt es unter www​.wifi4rlp​.rlp​.de.

 

Wer fördert das digitale Ehrenamt?

… fragt sich Mario Wie­de­mann in die­sem Blog­ar­ti­kel. Er stellt fest: „Es gibt von offi­zi­el­ler Sei­te aus bis­her zu wenig För­de­rung und Aner­ken­nung für das digi­ta­le Ehren­amt in Deutsch­land. Denn was ist es ande­res als digi­ta­les, ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment, wenn jemand in der Frei­zeit etwas pro­gram­miert, das der Stadt­ge­sell­schaft zu Gute kommt und für das es (meis­tens) kei­nen kom­mer­zi­el­len Hin­ter­grund gibt?“

Gold im Wasser

Mittelrheingold gefunden

Es fun­kelt neu­es Gold am Mit­tel­rhein: Der Blog Mit­tel­rhein­gold aus pri­va­ter Hand hat es sich zum Ziel gesetzt die regio­na­len Gren­zen zu über­win­den. Egal ob links- oder rechts­rhei­nisch, strom­auf- oder abwärts. Mit­tel­rhein­gold sam­melt The­men und kura­tiert Nach­rich­ten aus der gan­zen Regi­on. Wir wün­schen gutes Gelin­gen und wei­te­re schö­ne Bei­trä­ge wie die­sen hier.

Für mehr Informationen zum Mittelrheingold der Zukunft empfehlen wir die BUGA2031

land der Ideen - Welten verbinden - Zusammenhalt stärken - 100 Innovationen für Deutschland

Land der Ideen – Wettbewerb

Mit dem Wett­be­werb „Aus­ge­zeich­ne­te Orte im Land der Ideen“ wer­den jedes Jahr 100 Pro­jek­te prä­miert, die inno­va­ti­ve Ant­wor­ten auf drän­gen­de gesell­schaft­li­che Fra­gen lie­fern. Wenn Sie sich für ein außer­ge­wöhn­li­ches Pro­jekt enga­gie­ren, Trends für die Zukunft set­zen und Her­aus­for­de­run­gen krea­tiv ange­hen, kön­nen Sie sich hier bewer­ben. Bewer­bun­gen sind bis zum 20. Febru­ar möglich.

Aus Rhein­land-Pfalz kamen im letz­ten Jahr zwei Preis­trä­ger.

Sieht so die Stadt der Zukunft aus?

Stadt der Zukunft

Selbst­fah­ren­de Autos, intel­li­gen­te Klei­dung und über­all Kame­ras. So könn­te sie aus­se­hen, die Stadt der Zukunft. Trend­for­scher Sven Gábor Jánsz­ky erzählt in die­sem Radio­bei­trag auf einem Stadt­spa­zier­gang, wie sich urba­ne Räu­me in den nächs­ten 30 Jah­ren ver­än­dern wer­den. Wie sich der länd­li­che Raum für die Zukunft fit machen kann, dar­um geht es auch bei den Digi­ta­len Dörfern.

Jung und Alt Hand in Hand

Raumordnungsbericht 2017

Der Raum­ord­nungs­be­richt 2017 des BBSR dreht sich rund um das The­ma „Daseins­vor­sor­ge sichern“. Da darf unser Pro­jekt „Digi­ta­le Dör­fer“ natür­lich nicht feh­len: Im The­men­feld Mobi­li­tät und Logis­tik fin­det das „Digi­ta­le Dorf“ Betz­dorf Erwäh­nung, das mit einer App das Ange­bot des länd­li­chen Ein­zel­han­dels bün­delt und neue Lie­fer­struk­tu­ren testet.

Orientierung gegen Leerstand

Leerstandslotsen

Kommunal und ehrenamtlich gegen den Leerstand

Leer­stand wird immer mehr zum sicht­ba­ren Pro­blem in länd­li­chen Regio­nen. Der Umgang mit unge­nutz­ten Häu­sern und Geschäf­ten stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für die rheinland-pfälzischen Städ­te und Dör­fer dar. Ehren­amt­li­che Leer­stand­lot­sen kön­nen in klei­nen Orten hel­fen, leer­ste­hen­de Gebäu­de zu iden­ti­fi­zie­ren und zu sinn­vol­ler Nach­nut­zung zu führen.

Aus eigener Kraft

Ziel war es, dass die länd­li­chen Gemein­den die wach­sen­de Her­aus­for­de­rung durch leer­ste­hen­de Gebäu­de eigen­stän­dig meis­tern kön­nen. Ohne pro­fes­sio­nel­les Leer­stands­ma­nage­ment in Anspruch neh­men zu müssen.

Dazu wur­den in einem Semi­nar pro Ver­bands­ge­mein­de fünf bis zehn Inter­es­sen­ten geschult. Zu den The­men gehör­ten Ursa­chen und Fol­gen von Leer­stand, Grund­la­gen von Innen­ent­wick­lung, Leer­stands­ma­nage­ment und Ver­wal­tungs­han­del, Immo­bi­li­en­öko­no­mie und Pro­jekt­ent­wick­lung und natür­lich ein Hand­lungs­leit­fa­den für die Praxis.

Das Kon­zept Leer­stands­lot­sen wur­de in Zusam­men­ar­beit mit Kom­mu­nal­ver­wal­tun­gen, Orts­ge­mein­den und enga­gier­ten Bür­gern von der Ent­wick­lungs­agen­tur erar­bei­tet. Im Rah­men einer zwei­jäh­ri­gen Modell­pha­se (2012−2014) wur­de es in der kom­mu­na­len Pra­xis erprobt und optimiert.

Inter­es­sier­te Gemein­den erhal­ten bei uns wei­ter­ge­hen­de Infor­ma­tio­nen auf Anfra­ge.

Grundlegende Informationen zum Konzept und den Pilotseminaren in den Landkreisen Neuwied, Germersheim und Südliche Weinstraße (2012) finden Sie hier zum kostenlosen Download.