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Kommunales Wissen

Gold im Wasser

Mittelrheingold gefunden

Es fun­kelt neu­es Gold am Mit­tel­rhein: Der Blog Mit­tel­rhein­gold aus pri­va­ter Hand hat es sich zum Ziel gesetzt die regio­na­len Gren­zen zu über­win­den. Egal ob links- oder rechts­rhei­nisch, strom­auf- oder abwärts. Mit­tel­rhein­gold sam­melt The­men und kura­tiert Nach­rich­ten aus der gan­zen Regi­on. Wir wün­schen gutes Gelin­gen und wei­te­re schö­ne Bei­trä­ge wie die­sen hier.

Für mehr Informationen zum Mittelrheingold der Zukunft empfehlen wir die BUGA2031

Sieht so die Stadt der Zukunft aus?

Stadt der Zukunft

Selbst­fah­ren­de Autos, intel­li­gen­te Klei­dung und über­all Kame­ras. So könn­te sie aus­se­hen, die Stadt der Zukunft. Trend­for­scher Sven Gábor Jánsz­ky erzählt in die­sem Radio­bei­trag auf einem Stadt­spa­zier­gang, wie sich urba­ne Räu­me in den nächs­ten 30 Jah­ren ver­än­dern wer­den. Wie sich der länd­li­che Raum für die Zukunft fit machen kann, dar­um geht es auch bei den Digi­ta­len Dör­fern.

Jung und Alt Hand in Hand

Raumordnungsbericht 2017

Der Raum­ord­nungs­be­richt 2017 des BBSR dreht sich rund um das The­ma „Daseins­vor­sor­ge sichern“. Da darf unser Pro­jekt „Digi­ta­le Dör­fer“ natür­lich nicht feh­len: Im The­men­feld Mobi­li­tät und Logis­tik fin­det das „Digi­ta­le Dorf“ Betz­dorf Erwäh­nung, das mit einer App das Ange­bot des länd­li­chen Ein­zel­han­dels bün­delt und neue Lie­fer­struk­tu­ren tes­tet.

Leerstand mit dem Leerstandsrisiko-Rechner vorhersehen

Meine Gemeinde 2030 im Leerstandsrisiko-Rechner

Der demo­gra­fi­sche Wan­del wird die Nach­fra­ge nach kom­mu­na­len Infra­struk­tu­ren und Dienst­leis­tun­gen in Rhein­land-Pfalz ver­än­dern. Was genau kommt auf die Kom­mu­nen zu? Was bedeu­ten der Rück­gang von Ein­woh­nern und eine immer älte­re Bevöl­ke­rung für Schu­len, Kin­der­gär­ten, Ein­zel­han­dels­flä­chen oder Alters­hei­me? Wel­che Ein­rich­tun­gen der Daseins­vor­sor­ge brau­chen Kom­mu­nen im Jahr 2030 und wel­che nicht mehr?

Orientierung gegen Leerstand

Leerstandslotsen

Kommunal und ehrenamtlich gegen den Leerstand

Leer­stand wird immer mehr zum sicht­ba­ren Pro­blem in länd­li­chen Regio­nen. Der Umgang mit unge­nutz­ten Häu­sern und Geschäf­ten stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für die rheinland-pfälzischen Städ­te und Dör­fer dar. Ehren­amt­li­che Leer­stand­lot­sen kön­nen in klei­nen Orten hel­fen, leer­ste­hen­de Gebäu­de zu iden­ti­fi­zie­ren und zu sinn­vol­ler Nach­nut­zung zu füh­ren.

Aus eigener Kraft

Ziel war es, dass die länd­li­chen Gemein­den die wach­sen­de Her­aus­for­de­rung durch leer­ste­hen­de Gebäu­de eigen­stän­dig meis­tern kön­nen. Ohne pro­fes­sio­nel­les Leer­stands­ma­nage­ment in Anspruch neh­men zu müs­sen.

Dazu wur­den in einem Semi­nar pro Ver­bands­ge­mein­de fünf bis zehn Inter­es­sen­ten geschult. Zu den The­men gehör­ten Ursa­chen und Fol­gen von Leer­stand, Grund­la­gen von Innen­ent­wick­lung, Leer­stands­ma­nage­ment und Ver­wal­tungs­han­del, Immo­bi­li­en­öko­no­mie und Pro­jekt­ent­wick­lung und natür­lich ein Hand­lungs­leit­fa­den für die Pra­xis.

Das Kon­zept Leer­stands­lot­sen wur­de in Zusam­men­ar­beit mit Kom­mu­nal­ver­wal­tun­gen, Orts­ge­mein­den und enga­gier­ten Bür­gern von der Ent­wick­lungs­agen­tur erar­bei­tet. Im Rah­men einer zwei­jäh­ri­gen Modell­pha­se (2012−2014) wur­de es in der kom­mu­na­len Pra­xis erprobt und opti­miert.

Inter­es­sier­te Gemein­den erhal­ten bei uns wei­ter­ge­hen­de Infor­ma­tio­nen auf Anfra­ge.

Grundlegende Informationen zum Konzept und den Pilotseminaren in den Landkreisen Neuwied, Germersheim und Südliche Weinstraße (2012) finden Sie hier zum kostenlosen Download.