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Klimaanpassung

(Foto: Pixabay)

Für den Klimaschutz bekommen Kommunen 44 Euro pro Bürgerin und Bürger

Von A bis Z: Aar-Ein­rich erhält 542.000 Euro, Zwei­brü­cken-Land 477.000 Euro – für jede Stadt und Gemein­de in Rhein­land-Pfalz lis­tet die Lan­des­re­gie­rung auf, wie viel Geld sie aus der jetzt vor­ge­stell­ten kom­mu­na­len Kli­ma-Offen­si­ve bekommt. Ins­ge­samt inves­tiert das Land 250 Mil­lio­nen Euro in Klimaschutzmaßnahmen. 

Künftig kommt der Strom häufiger aus der Brennstoffzelle

Rhein­land-Pfalz soll nach der Idee der Lan­des­re­gie­rung zur Modell­re­gi­on für Was­ser­stoff wer­den. Eine jetzt vor­ge­stell­te Stu­die beschreibt, wie. Dem­nach benö­tigt das Land bis zum Jahr 2045 fast dop­pelt so viel Ener­gie wie heu­te, 46 statt 29 Tera­watt­stun­den. Dafür soll eine Was­ser­stoff­wirt­schaft auf­ge­baut werden. 

(Illustration: FES)

Wie Kommunen konkret die Klimakrise bekämpfen

Rhein­land-Pfalz und das Saar­land spü­ren die Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se stark. Um Kli­ma­zie­le bis 2030 zu errei­chen, sind vor allem in Kom­mu­nen Trans­for­ma­tio­nen nötig. Das Kli­ma-Hand­buch der Fried­rich-Ebert-Stif­tung (FES) gibt pra­xis­be­zo­ge­ne Hand­lungs­emp­feh­lun­gen und stellt Best-Prac­ti­ce-Kom­mu­nen vor, die die Trans­for­ma­ti­on bereits voll­zo­gen haben. 

(Illustration „Warming Stripes“, Temperaturentwicklungen in Deutschland seit 1881: showyourstripes.info)

Jetzt aktualisiert: Was wir heute übers Klima wissen

Deutsch­land erleb­te 2022 erneut einen Hit­ze­som­mer. Das ver­gan­ge­ne Jahr­zehnt (2011 bis 2020) war das wärms­te in den Auf­zeich­nun­gen. Gemein­sam mit fünf wei­te­ren nam­haf­ten Orga­ni­sa­tio­nen hat jetzt die Helm­holtz-Kli­ma-Initia­ti­ve eine aktua­li­sier­te Fak­ten­samm­lung zum Kli­ma­wan­del veröffentlicht. 

(Foto: Schwarze)

Umweltministerium lädt zur „Woche der Klimaanpassung“

Jede Kom­mu­ne soll künf­tig die Kli­ma­an­pas­sung umset­zen kön­nen, die zu ihr passt. Das schreibt das Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um ein­lei­tend zu sei­nem „Sofort­pro­gramm Kli­ma­an­pas­sung“. Städ­te und Gemein­den könn­ten die Auf­ga­ben aber nicht allein stem­men, der Bund müs­se hier unterstützen. 

(Foto: Pixabay)

Klimaszenarien: Bis zu 40 Sommertage extra im Westerwald

Der Kli­ma­wan­del ist in vol­lem Gan­ge. Auch in Deutsch­land sind die Aus­wir­kun­gen mehr und mehr spür­bar. Was das auf regio­na­ler Ebe­ne bedeu­tet, hat jetzt GERICs ver­öf­fent­licht, das Cli­ma­te Ser­vice Cen­ter Ger­ma­ny des Helm­holtz-Zen­trums here­on in Ham­burg – und zwar für alle 401 deut­schen Land­krei­se und kreis­frei­en Städte. 

(Foto: Pixabay)

Energiekrise: So kommen wir durch den nächsten Winter

Seit der Ukrai­ne­kri­se ist die Gas­ver­sor­gung in Deutsch­land in Gefahr. Ein neu­es Kurz­pa­pier des Umwelt­bun­des­amts bie­tet kon­kre­te Maß­nah­men, die dazu bei­tra­gen kön­nen, schnellst­mög­lich den Ver­brauch von Gas und Öl zu redu­zie­ren, um die Ener­gie­ver­sor­gung sicher­zu­stel­len, die Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher zu ent­las­ten und gleich­zei­tig zu ⁠Kli­ma­schutz⁠ und Nach­hal­tig­keit⁠ beizutragen. 

Flutkatastrophe an der Ahr. (Foto: Frey)

So werden Kommunen resilienter gegen Extremwetter 

Städ­te bes­ser gegen extre­me Wet­ter­ereig­nis­se wie Hit­ze und Stark­re­gen zu wapp­nen, das ist das Ziel des Pro­jekts ExTrass, geför­dert vom Bun­des­for­schungs­mi­nis­te­ri­um. Auf der Web­sei­te des Pro­jekts fin­den sich bereits zahl­rei­che Ergeb­nis­se ver­schie­de­ner Work­shops, dar­un­ter auch Check­lis­ten für die kom­mu­na­le Not­fall­pla­nung zu Hit­ze und Starkregen. 

(Foto: BBirke, CC BY-SA 4.0)

15 Projekte zur Klimaanpassung im Porträt

Ein viel­fäl­ti­ges Netz an Grün- und Frei­räu­men trägt zur Stei­ge­rung städ­ti­scher Kli­ma­re­si­li­enz bei – anders als die man­cher­orts inzwi­schen ver­bo­te­nen Schot­ter­gär­ten (Foto). Ein Sam­mel­werk des Deut­schen Insti­tuts für Urba­nis­tik (difu) prä­sen­tiert Ergeb­nis­se aus 15 Pro­jek­ten zur Klimaanpassung.