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„Landleben kann durch ortsunabhängiges Arbeiten eine echte Alternative werden“

(Foto: Pixabay)

Das Inter­es­se an einem Leben in Dör­fern und Klein­städ­ten steigt. Die Coro­na­pan­de­mie hat die Sehn­sucht nach dem Land ver­stärkt und gleich­zei­tig Unter­neh­mens­kul­tu­ren ver­än­dert. Durch orts­un­ab­hän­gi­ges Arbei­ten kann das Land­le­ben für mehr Men­schen eine ech­te Alter­na­ti­ve werden.

(Foto: Pixabay)
(Foto: Pixabay)

Das schrei­ben das Ber­lin-Insti­tut für Bevöl­ke­rung und Ent­wick­lung und die Wüs­ten­rot Stif­tung, die an die­sem Mitt­woch eine neue Stu­die prä­sen­tie­ren wol­len: „Digi­tal aufs Land – wie krea­ti­ve Men­schen das Leben in Dör­fern und Klein­städ­ten neu gestalten“. 

Dem­nach hat das Insti­tut neue länd­li­che Cowor­king Spaces, digi­ta­le Grün­dun­gen, Krea­tiv­or­te und gemein­schaft­li­che Wohn­pro­jek­te unter­sucht, die bis­her in den Groß­städ­ten zu fin­den waren und nun in abge­wan­del­ter Form auf dem Land vor­kom­men. Wie sie das Leben und Arbei­ten in Dör­fern und Klein­städ­ten ver­än­dern und wel­che Poten­zia­le sich dar­aus für Regio­nen auch fern der Groß­städ­te erge­ben, zeigt die neue Studie.