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Software: Home Office und Konferenzen

(Illustration: Piqsels)

Das sagt sich leicht: Kommt das Virus, arbei­ten alle dann eben von zu Hau­se. Vom Soft­ware-Her­stel­ler Micro­soft gibt es neben dem bekann­ten Office-Paket mit Word, Excel und Co. eine mitt­ler­wei­le ein­ge­spiel­te Soft­ware zum Zusam­men­ar­bei­ten an unter­schied­li­chen Stand­or­ten: Teams.

(Illustration: Piqsels)
(Illus­tra­ti­on: Piq­sels)

Die Anwen­dung erlaubt Video­kon­fe­ren­zen, Chats und gemein­sa­mes Arbei­ten an Doku­men­ten. Wegen der Pan­de­mie bie­tet der Kon­zern die Soft­ware für ein hal­bes Jahr kos­ten­los an. Für Bil­dungs­ein­rich­tun­gen ist Teams gene­rell kos­ten­frei. Beim deut­schen Daten­schutz­recht ist Teams umstrit­ten, doch gibt es dafür Lösun­gen (sie­he Link unten). Geht es nur um ein Kon­fe­renzs­sys­tem für Vide­os, Chats und Tele­fo­na­te, lohnt ein Blick auf den zur­zeit stark wach­sen­den Anbie­ter Zoom. 

Im Überblick: die wichtigsten Links zum Coronavirus

  1. Coro­na: Wenn sich der Bür­ger­meis­ter infi­ziert
  2. Erklär­stück: Das Coro­na­vi­rus ver­ste­hen – und wie zu reagie­ren ist
  3. Pod­cast: Das täg­li­che Coro­na-Virus-Update mit Chris­ti­an Dros­ten
  4. Gra­fi­sche Simu­la­ti­on: War­um „Social Distancing“ (die Selbst­iso­lie­rung) so wich­tig ist
  5. Gra­fik: Die Situa­ti­on in den Land­krei­sen
  6. Doku­ment: Pan­de­mie­plan Rhein­land-Pfalz
  7. Soft­ware: Home Office und Kon­fe­ren­zen
  8. Netz­werk: Nach­bar­schafts­hil­fe bei neben​an​.de