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Zwei Drittel der Deutschen fühlen sich bei digitalen Technologien unsicher

(Foto: Pixabay)

Mehr als zwei Drit­tel der Bevöl­ke­rung füh­len sich beim Umgang mit digi­ta­ler Tech­no­lo­gie unsi­cher. Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine reprä­sen­ta­ti­ve Umfra­ge des Stif­ter­ver­bands.

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Gleich­zei­tig sind jedoch die meis­ten Deut­schen lern­be­reit: 76 Pro­zent der Befrag­ten wol­len sich für die digi­ta­le Welt wei­ter­bil­den. Aller­dings wer­den Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len auf­fäl­lig nega­tiv bei der Ver­mitt­lung digi­ta­ler Fähig­kei­ten beur­teilt. Bes­ser sieht es dage­gen bei Uni­ver­si­tä­ten und Hoch­schu­len aus. Dar­über hin­aus ist nur knapp ein Drit­tel der Bevöl­ke­rung lern­of­fen für Spe­zi­al­fä­hig­kei­ten wie Pro­gram­mie­ren oder Daten­ana­ly­se.