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Wie Kommunen konkret die Klimakrise bekämpfen

(Illustration: FES)

Rhein­land-Pfalz und das Saar­land spü­ren die Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se stark. Um Kli­ma­zie­le bis 2030 zu errei­chen, sind vor allem in Kom­mu­nen Trans­for­ma­tio­nen nötig. Das Kli­ma-Hand­buch der Fried­rich-Ebert-Stif­tung (FES) gibt pra­xis­be­zo­ge­ne Hand­lungs­emp­feh­lun­gen und stellt Best-Prac­ti­ce-Kom­mu­nen vor, die die Trans­for­ma­ti­on bereits voll­zo­gen haben. 

(Illustration: FES)
(Illus­tra­ti­on: FES)

Kon­kret geht es um fünf „Wen­den“: bei der Mobi­li­tät, bei Indus­trie und Kon­sum, bei der Ernäh­rung, bei der Ener­gie und in dem The­men­feld Wär­me und Woh­nen. Vor­ge­stellt wer­den bei­spiels­wei­se ein Pacht­mo­dell „Ener­gie­Dach“ für Solar­an­la­gen in Bad Dürk­heim und kli­ma­neu­tra­le Post­lie­fe­run­gen in Trier und Morbach. 

Ande­re Bei­spie­le ermög­li­chen kos­ten­freie Ener­gie­be­ra­tun­gen etwa durch das „Schnor­ba­cher Modell“ oder neue Hoch­bee­te mit Erd­bee­ren, Toma­ten, Kür­bis­sen und Kräu­tern im Pro­jekt „Ess­ba­re grü­ne Stadt“ in Kan­del. Das PDF lebt von einer Viel­zahl sol­cher Bei­spiel und lädt über ent­hal­te­ne Links zur Ver­tie­fung ein. (Foto: FES)

Veröffentlicht unter Klimaanpassung, Kommunales Wissen, Vor Ort

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