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Katastrophenschutz

Wie Deutschland resilienter gegen Krisen und Katastrophen werden soll

Die Natio­na­le Platt­form Resi­li­enz for­dert die Bun­des­re­gie­rung auf, den Schutz vor Kri­sen und Kata­stro­phen zu ver­bes­sern. Bund, Län­der und Kom­mu­nen sol­len enger zusam­men­ar­bei­ten, um Zustän­dig­kei­ten kla­rer zu regeln. Ein digi­ta­les Lage­bild soll stän­dig aktua­li­siert wer­den, damit Ver­wal­tun­gen, Unter­neh­men und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen schnel­ler reagie­ren können. 

(Foto: Piel media)

Hilfsorganisationen bauen Reserven aus

Eine neue Kon­zept­stu­die „Betreu­ung im Zivil­schutz“ des Deut­schen Roten Kreu­zes gibt Emp­feh­lun­gen für den Auf­bau einer Betreu­ungs­re­ser­ve des Bun­des. Dem­nach sol­len bis zu zehn soge­nann­te Mobi­le Betreu­ungs­mo­du­le geschaf­fen wer­den, die im Ver­tei­di­gungs­fall, aber auch in Not­fäl­len wie Kata­stro­phen jeweils bis zu 5000 Men­schen betreu­en können.