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Staatssekretärin Steingaß koordiniert den Aufbau nach dem Unwetter

(Foto: EA)

Die Lan­des­re­gie­rung Rhein­land-Pfalz hat eine Auf­bau­or­ga­ni­sa­ti­on ein­ge­rich­tet, um die kom­mu­na­le Infra­struk­tur im Ahrtal und in den ande­ren vom Unwet­ter betrof­fe­nen Regio­nen wie­der­auf­zu­bau­en. Innen-Staats­se­kre­tä­rin Nico­le Stein­gaß lei­tet den neu­en „Auf­bau­stab“. 

(Foto: EA)
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Dazu zäh­len eine im Innen­mi­nis­te­ri­um neu geschaf­fe­ne Abtei­lung „Wie­der­auf­bau 2021“ und der Vor-Ort-Beauf­trag­te und ehe­ma­li­ge Innen­staats­se­kre­tär Gün­ter Kern sowie die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz. Der Auf­bau­stab ergänzt unter ande­rem und über­nimmt schritt­wei­se Auf­ga­ben von der Tech­ni­schen Ein­satz­lei­tung und dem ADD-Ver­wal­tungs­stab, die momen­tan die Sofort­hil­fe im Ahr­wei­ler-Kreis koordinieren. 

Es arbei­ten täg­lich wei­ter­hin mehr als 4.000 Hel­fe­rin­nen und Hel­fer an der Ahr. Von Unwet­ter­schä­den in Rhein­land-Pfalz sind rund 65.000 Men­schen betrof­fen, davon etwa 42.000 in der Ahrregion. 

Am Diens­tag berei­ten Bund und Län­der in einer Minis­ter­prä­si­den­ten-Kon­fe­renz einen natio­na­len Auf­bau­fonds vor. Bun­des­tag und Bun­des­rat müs­sen in Son­der­sit­zun­gen im August zustim­men. Es geht dabei um Hil­fen für Schä­den in Mil­li­ar­den­hö­he. (Foto: EA)

Veröffentlicht unter Kommunales Wissen, Vor Ort

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