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Sozialwissenschaft erforscht ehrenamtliche Bürgermeister in Deutschland

(Illustration: Springer VS)

Etwa 60 Pro­zent der Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­ter in Deutsch­land arbei­ten ehren­amt­lich. Beson­ders häu­fig fin­det man sie im Nor­den, Nord­os­ten und Süd­wes­ten Deutsch­lands. Oft kla­gen die Ehren­amt­li­chen über hohe Arbeits­be­las­tung und zu viel Bürokratie.

(Illustration: Springer VS)
(Illus­tra­ti­on: Sprin­ger VS)

Ver­bes­se­run­gen wie eine bes­se­re finan­zi­el­le Aus­stat­tung und Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung könn­ten hel­fen. Anfein­dun­gen und Bedro­hun­gen sind eben­falls häu­fi­ger gewor­den, was die Attrak­ti­vi­tät des Amtes min­dert. In ihrem Buch „Ehren­amt­li­che Bür­ger­meis­ter in Deutsch­land“ unter­su­chen die Autoren und die Autorin den recht­li­chen Rah­men in den Bun­des­län­dern, prä­sen­tie­ren eine Umfra­ge und nen­nen Daten über die Sozi­al­struk­tur, Moti­va­ti­on, Anfein­dun­gen und poten­zi­el­lem Nach­wuchs im Ehren­amt als Bürgermeister.

Veröffentlicht unter Kommunales Wissen, Vor Ort

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