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Geoökonomische Krisen rücken als Gefahr in den Vordergrund

Der aktu­el­le „Glo­bal Risks Report“ des Welt­wirt­schafts­fo­rums, basie­rend auf der Ein­schät­zung von mehr als 1.300 Exper­tin­nen und Exper­ten, zeigt, dass geo­öko­no­mi­sche Kri­sen die größ­ten kurz­fris­ti­gen Risi­ken darstellen.

(Illus­tra­ti­on: Weltwirtschaftsforum)

Lang­fris­tig wer­den hin­ge­gen Umwelt­ge­fah­ren wie Extrem­wet­ter­er­eig­nis­se und der Ver­lust von Bio­di­ver­si­tät prio­ri­siert. Im Ver­gleich zur letz­ten Aus­ga­be rückt die geo­öko­no­mi­sche Kon­fron­ta­ti­on auf Platz eins der Zwei­jah­res­pro­gno­se. In der Zehn­jah­res­vor­schau blei­ben Umwelt­ge­fah­ren domi­nant. Bei­spiels­wei­se bele­gen Extrem­wet­ter­er­eig­nis­se und Kol­laps von Öko­sys­te­men die Plät­ze eins und zwei. Dage­gen wird die geo­öko­no­mi­sche Kon­fron­ta­ti­on in zehn Jah­ren weni­ger bedeu­tend ein­ge­schätzt. Das Ran­king ver­deut­licht den Wan­del der glo­ba­len Risi­ko­wahr­neh­mung über die kom­men­den Jah­re hinweg.

Veröffentlicht unter Nahversorgung

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