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Digitale Kommune: Fraunhofer benennt Faktoren für agile Arbeitsweise

(Foto: Pixabay)

Wel­che Fak­to­ren spie­len für Kom­mu­nen eine Rol­le bei der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on? Die Fraun­ho­fer-Insti­tu­te IAO und IESE haben am Bei­spiel von einem Lan­des­wett­be­werb in Baden-Würt­tem­berg kon­kre­te Hand­lungs­emp­feh­lun­gen erforscht und zusam­men­ge­stellt – für inter­kom­mu­na­le Zusam­men­ar­beit, Akzep­t­anz­för­de­rung und akti­ven Wissensaustausch.

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Ins­ge­samt 59 aus­ge­wähl­te Kom­mu­nen, Land­krei­se und Ver­bün­de wur­den dafür wäh­rend der letz­ten drei Jah­re vom Land geför­dert und wis­sen­schaft­lich beglei­tet. „Digi­ta­li­sie­rung erfor­dert eine agi­le Arbeits­wei­se“, heißt es als Fazit; sie ist ein ste­ti­ger Pro­zess und kein Pro­jekt, das zu einem gewis­sen Zeit­punkt abge­schlos­sen wer­den kann. 

Neben der Dar­stel­lung von „Best Prac­ti­ces“, her­aus­ra­gen­den Bei­spie­len, nennt der Abschluss­be­richt von Fraun­ho­fer auch inter­ak­ti­ve Hilfs­mit­tel und ein „Digi­tal Cook Book“ als Leit­fa­den, um wie in einem Koch­buch den Kom­mu­nen pas­sen­de „Zuta­ten“ für ihre eige­ne Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie zu entwickeln.