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Die wichtigsten Internet-Links zur Hochwasserkatastrophe (2)

(Foto: Pixabay)

Die Hilfs­be­reit­schaft bei der Flut­ka­ta­stro­phe ist groß, aber auch nötig: 42.000 Men­schen sind allein in Alte­nahr, Ade­nau, Bad Neuen­ahr-Ahr­wei­ler und Sin­zig betrof­fen. In Rhein­land-Pfalz bün­deln diver­se Inter­net­sei­ten die Hilfs­ak­ti­vi­tä­ten und infor­mie­ren über das Krisenmanagement. 

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Die Auf­sichts- und Dienst­leis­tungs­di­rek­ti­on (ADD) hat inzwi­schen eine zen­tra­le Sei­te für das Hoch­was­ser an der Ahr mit einem Über­blick über die Gemein­den ein­ge­rich­tet, außer­dem eine wei­te­re Sei­te mit wich­ti­gen Hot­lines, Spen­den­kon­ten und Ansprech­stel­len in den wei­te­ren betrof­fe­nen Krei­sen Vul­kan­ei­fel, Bit­burg-Prüm und Trier-Saar­burg. Die ADD ver­ant­wor­tet jetzt auch die Face­book­sei­te, auf der offi­zi­el­le Infor­ma­tio­nen des Lage­zen­trums zum Hoch­was­ser in Rhein­land-Pfalz geteilt wer­den. Sie war vor einer Woche zunächst von der Feu­er­wehr ein­ge­rich­tet wor­den. 

Das Lan­des­amt für Sozia­les, Jugend und Ver­sor­gung betreibt unter­des­sen das Flut­hil­fe-Por­tal, auf dem Hilfs­an­ge­bo­te und ein­zel­ner Bedarf für Hil­fe hin­ter­legt wer­den kön­nen – zum Wochen­en­de waren gut 2300 Ange­bo­te ein­ge­tra­gen, von der Unter­stüt­zung beim Auf­räu­men bis zu Lebens­mit­teln. Beim Gemein­de- und Städ­te­bund wur­de eine Grup­pe „Kom­mu­nen hel­fen Kom­mu­nen“ ein­ge­rich­tet. Bei Spen­den­ak­tio­nen im Fern­se­hen kamen 16 Mil­lio­nen Euro bei der ARD und 31 Mil­lio­nen Euro bei SAT.1 zusammen.