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Das Coronavirus bekämpfen: So können Sie helfen

Zu Hau­se blei­ben ist die bes­te Lösung gegen das Coro­na­vi­rus, Hän­de waschen die zweit­bes­te. Etwas Drit­tes tun kann, wer eine eige­ne Web­site betreut: das Logo von team­RLP ein­bet­ten.

Emp­feh­lun­gen des Robert-Koch-Insti­tuts, die jeder in der Coro­na-Kri­se befol­gen soll­te. (Illus­tra­ti­on: RKI)

Es erscheint damit auf der eige­nen Web­site und ver­linkt zu der Platt­form, die Hel­fen­de mit Insti­tu­tio­nen und Orga­ni­sa­tio­nen zusam­men­führt. Auf team­RLP haben sich bis Diens­tag Abend 469 Hel­fe­rin­nen und Hel­fer gemel­det. Sie wer­den benö­tigt, um unter ande­rem Kon­takt­per­so­nen nach­zu­ver­fol­gen. Wie das funk­tio­niert, erklärt eine Gra­fik auf der Web­site des Robert-Koch-Insti­tuts.

Außer­dem hilf­reich: die gera­de vor­ge­stell­te App des Robert-Koch-Insti­tuts. Damit wer­den Daten aus Han­dys und Fit­ness-Tra­ckern anonym gesam­melt und der Wis­sen­schaft zur Ver­fü­gung gestellt. Ziel: die wei­te­re Erfor­schung des Virus und sei­ne Ver­brei­tung auf Basis mög­li­cher Sym­pto­me, die in den Fit­ness­tra­ckern auf­ge­zeich­net wer­den. Seit der Ver­öf­fent­li­chung der App für iOS und Android am Diens­tag gab es eine hohe Nach­fra­ge nach den Apps. Nicht über­all gelang die Anmel­dung auf Anhieb. Bei man­chen schlug außer­dem – ein Viren­scan­ner an.