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Bund fördert verstärkt neue Radwege und Fahrradkonzepte

(Foto: Piel media)

Mit dem Kli­ma­schutz­pro­gramm 2030 der Bun­des­re­gie­rung sol­len zusätz­li­che Mit­tel in Höhe von 900 Mil­lio­nen Euro für den Rad­ver­kehr bis 2023 bereit­ge­stellt wer­den. Damit erge­ben sich zusam­men mit den bis­he­ri­gen För­der­mög­lich­kei­ten rund 1,46 Mil­li­ar­den Euro für die För­de­rung des Rad­ver­kehrs und der Rad­in­fra­struk­tur durch das Bundesverkehrsministerium. 

(Foto: Piel media)
(Foto: Piel media)

Geför­dert wer­den bei­spiels­wei­se fahr­rad­ge­rech­te bar­rie­re­refreie Kreu­zungs­lö­sun­gen, Brü­cken­bau­wer­ke, Unter­füh­run­gen oder inno­va­ti­ve Fahr­rad­park­häu­ser. Die För­der­quo­te beträgt dabei bis zu 80 Pro­zent und bei finanz­schwa­chen Kom­mu­nen bis zu 100 Pro­zent der Gesamt­aus­ga­ben, sofern die Modell­vor­ha­ben bis Ende 2021 geför­dert wer­den. Das Bun­des­amt für Güter­ver­kehr bie­tet auf sei­ner Web­sei­te einen Fly­er mit ent­spre­chen­den Infor­ma­tio­nen für die Beantragung.