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Marcus Schwarze

(Symbolbild: Unsplash)

Wie im kleinen Ort das Dorfleben neuen Schwung bekommt

Ein klei­ner Ort in Rhein­land-Pfalz hat einen neu­en Ver­ein gegrün­det, um das Dorf­le­ben wie­der­zu­be­le­ben. Der Ort Stoll­zem (Name geän­dert) hat­te frü­her Fes­te, die aber wegen des demo­gra­fi­schen Wan­dels und altern­der Ver­ei­ne auf­ge­ge­ben wur­den. Die neu­en Ver­eins­mit­glie­der, dar­un­ter vie­le Frau­en und Män­ner mitt­le­ren Alters, orga­ni­sie­ren jetzt wie­der Ver­an­stal­tun­gen wie Dorf­fes­te für die Gemeinschaft. 

(Illustration: BBK)

Wie Wald- und Vegetationsbrände bekämpft werden können

Die aktu­el­le Aus­ga­be des Maga­zins „Bevöl­ke­rungs­schutz“ des Bun­des­amts für Bevöl­ke­rungs­schutz und Kata­stro­phen­hil­fe (BBK) befasst sich mit ver­schie­de­nen Her­aus­for­de­run­gen des Kata­stro­phen­schut­zes. Ein zen­tra­ler Punkt ist die zuneh­men­de Gefahr von Wald- und Vege­ta­ti­ons­brän­den durch den Klimawandel. 

(Illustration: Vitako/KGSt)

Leitlinie zeigt an konkreten Beispielen den Einsatz von KI in der Verwaltung

Vita­ko, die Bun­des-Arbeits­ge­mein­schaft der Kom­mu­na­len IT-Dienstleister,und die Kom­mu­na­le Gemein­schafts­stel­le für Ver­wal­tungs­ma­nage­ment (KGSt) haben eine Leit­li­nie ver­öf­fent­licht, die den Ein­satz von „Gene­ra­ti­ver Künst­li­cher Intel­li­genz“ (KI) in Kom­mu­nal­ver­wal­tun­gen erleich­tern soll.