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Wiederbelebte alte Bahnstrecken fördern ländlichen Raum 

(Foto: Markus Braun, Gemeinfrei)

Die Wie­der­be­le­bung still­ge­leg­ter Eisen­bahn­stre­cken in länd­li­chen Räu­men trägt dazu bei, Mobi­li­tät zu ver­bes­sern, Regio­nen auf­zu­wer­ten und sie als Wohn­ort, Unter­neh­mens­stand­ort und tou­ris­ti­sches Ziel attrak­ti­ver zu machen. 

(Foto: Markus Braun, Gemeinfrei)
(Foto: Mar­kus Braun, Gemein­frei)

Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine vom Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) ver­öf­fent­lich­te Stu­die. Seit 1994 wur­den mehr als 5.100 Kilo­me­ter Bahn­stre­cke in Deutsch­land still­ge­legt – und nur etwas mehr als 1.000 Kilo­me­ter reak­ti­viert. Unter ande­rem in Rhein­land-Pfalz über­wie­gen dage­gen die Reak­ti­vie­run­gen die Stilllegungen. 

Eine Kar­te in der Stu­die nennt unter ande­rem die Huns­rück­quer­bahn von Lan­gen­lons­heim über Büchen­beu­ren bis zum Flug­ha­fen Hahn als reak­ti­vier­ba­re Bahn­stre­cke, es gebe jedoch Pla­nungs­hin­der­nis­se. (Foto: Mar­kus Braun, Gemein­frei)

Veröffentlicht unter Kommunales Wissen, Vor Ort

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