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Wie sich Rheinland-Pfalz gegen Stromausfälle wappnet

Rhein­land-Pfalz berei­tet sich mit Not­fall­plä­nen und Strom­ag­gre­ga­ten auf mög­li­che Strom­aus­fäl­le vor, wie sie zuletzt in Ber­lin auftraten.

(Foto: iStock/​Evgen_​Prozhyrko)

Innen­mi­nis­ter Micha­el Ebling betont, dass trotz Sicher­heits­vor­keh­run­gen eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Sicher­heit nicht mög­lich sei. In der Ver­bands­ge­mein­de Asbach wur­den bei­spiels­wei­se vier gro­ße Not­strom­erzeu­ger für die Ver­sor­gung öffent­li­cher Gebäu­de instal­liert. Die Feu­er­wehr infor­miert die Bevöl­ke­rung bei län­ge­ren Aus­fäl­len über ver­schie­de­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge und rich­tet Not­fall-Info-Punk­te ein. Den­noch kön­nen nicht alle pri­va­ten Haus­hal­te mit Strom ver­sorgt wer­den, wes­halb Eigen­vor­sor­ge durch die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger erfor­der­lich ist. Das Bun­des­amt für Bevöl­ke­rungs­schutz und Kata­stro­phen­hil­fe bie­tet auf sei­ner Web­sei­te Tipps und PDFs zur Vor­sor­ge und Selbsthilfe.

Veröffentlicht unter Nahversorgung

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