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Neuer Leitfaden optimiert die Stadtentwicklung

(Illustration: BBSR)

Für die Opti­mie­rung des Stadt­ent­wick­lungs­kon­zepts (ISEK) hat das Deut­sche Insti­tut für Urba­nis­tik (Difu) eine neue Arbeits­hil­fe vor­ge­stellt. Sie ist sowohl ein Werk­zeug­kas­ten als auch eine Check­lis­te und rich­tet sich an Kom­mu­nen und Pla­ne­rin­nen und Pla­ner, die leben­di­ge Zen­tren för­dern möchten. 

(Illustration: BBSR)
(Illus­tra­ti­on: BBSR)

Die Arbeits­hil­fe berück­sich­tigt spe­zi­el­le Rah­men­be­din­gun­gen in Städ­ten unter­schied­li­cher Grö­ße und bie­tet pra­xis­na­he Emp­feh­lun­gen für eine effi­zi­en­te, res­sour­cen­scho­nen­de Anwen­dung des ISEK. Sie ist eine Samm­lung von the­ma­tisch struk­tu­rier­ten Anre­gun­gen, basie­rend auf rea­len Erfahrungen. 

Die Arbeits­hil­fe ist ein Ergeb­nis des For­schungs­pro­jekts „Erfolgs­stra­te­gien und Hemm­nis­se bei der Umset­zung inte­grier­ter Stadt­ent­wick­lungs­kon­zep­te“ des Bun­des­in­sti­tuts für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) und des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Woh­nen, Stadt­ent­wick­lung und Bauwesen.

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