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Neue Konzepte für Kleingartenparks statt Kleingartenanlagen

(Illustration: BBSR)

Die Rele­vanz von Klein­gar­ten­parks wird in Zukunft stei­gen. Davon gehen Fach­leu­te laut einer neu­en Publi­ka­ti­on des Bun­des­in­sti­tuts für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) aus. 

(Illustration: BBSR)
(Illus­tra­ti­on: BBSR)

Dem­nach rücken neue Klein­gar­ten­parks im Gegen­satz zu her­kömm­li­chen Klein­gar­ten­an­la­gen in den Fokus. Klein­gar­ten­parks sind für eine brei­te Öffent­lich­keit zugäng­lich und ins bestehen­de Grün- und Frei­raum­kon­zept ein­ge­bun­den. Die Bevöl­ke­rung schätzt den posi­ti­ven Bei­trag der Klein­gar­ten­parks zur Nah­erho­lung im Ver­gleich zu klas­si­schen Klein­gar­ten­an­la­gen. Das For­schungs­pro­jekt soll Inter­es­sen­tin­nen und Inter­es­sen­ten aus Ver­wal­tung, Klein­gar­ten­ver­ei­nen und ‑ver­bän­den auf­zei­gen, wie Klein­gar­ten­parks bereits ent­stan­den sind und wel­che Umset­zun­gen erfolg­ver­spre­chend sind.

Veröffentlicht unter Kommunales Wissen, Vor Ort

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