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Leerstände beleben: Netzwerk fördert lokale Projekte

(Foto: iStock)

Lee­re Läden in den Innen­städ­ten, unge­nutz­te Räu­me in Quar­tie­ren – sie alle bie­ten Poten­zi­al für loka­le Pro­jek­te, bei denen nicht nur Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de, son­dern auch gemein­nüt­zi­ge Trä­ger Leer­stän­den neu­es Leben einhauchen. 

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In vie­len deut­schen Städ­ten haben sich mitt­ler­wei­le Zwi­schen­nut­zungs­in­itia­ti­ven und ent­spre­chen­de Agen­tu­ren gebil­det, die die Nut­zung die­ser Räu­me unter­stüt­zen. Eini­ge haben sich eta­bliert, ande­re sind nach einer Pilot­pha­se wie­der ein­ge­stellt wor­den. Hier setzt das im Juni 2023 im Rah­men der Natio­na­len Stadt­ent­wick­lungs­po­li­tik gestar­te­te Netz­werk Zwi­schen­nut­zung an, das die ver­schie­de­nen Trä­ger sowie Akteu­rin­nen und Akteu­re zusam­men­bringt und Grund­la­gen­wis­sen für neue Initia­ti­ven zur Ver­fü­gung stellt. 

Der bun­des­wei­te Zusam­men­schluss ist offen für alle Inter­es­sier­ten und soll die Akzep­tanz und Unter­stüt­zung von Zwi­schen­nut­zun­gen stär­ken. Die Web­sei­te zur Natio­na­len Stadt­ent­wick­lungs­po­li­tik wird vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Woh­nen, Stadt­ent­wick­lung und Bau­we­sen (BMWSB) betrieben. 

Veröffentlicht unter Kommunales Wissen, Vor Ort

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