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Künstliche Intelligenz macht Parlamentsdebatten transparent

(Illustration: iStock/bestofgreenscreen)

Das City­LAB Ber­lin hat ein Künst­li­che-Intel­li­genz-Werk­zeug namens „Par­la“ ent­wi­ckelt, das über 10.000 Doku­men­te des Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­hau­ses durch­su­chen kann. Die­se Doku­men­te umfas­sen par­la­men­ta­ri­sche Anfra­gen und Pro­to­kol­le des Haupt­aus­schus­ses, die online als PDF ver­füg­bar sind. 

(Foto: CityLAB Berlin)
(Foto: City­LAB Berlin)

„Par­la“ nutzt ein Lar­ge Lan­guage Model (LLM), um den Nut­ze­rin­nen und Nut­zern, dar­un­ter Abge­ord­ne­te, Jour­na­lis­ten und inter­es­sier­te Bür­ger, den Zugang zu die­sen wich­ti­gen demo­kra­ti­schen Res­sour­cen zu erleichtern.

Das Tool ver­spricht, den zeit­auf­wän­di­gen Pro­zess der Beant­wor­tung schrift­li­cher Anfra­gen zu ver­ein­fa­chen, indem es auf bereits ver­öf­fent­lich­te Ant­wor­ten zurück­greift. Nut­zer kön­nen auf der Web­site von Par­la Fra­gen stel­len und erhal­ten KI-gene­rier­te Kurz­ant­wor­ten sowie Links zu den Quel­len. Im Test fand die Maschi­ne auf Anhieb Ant­wor­ten zu Fra­gen wie: „Wie viel Unfäl­le mit Rad­fah­rern hat es in den ver­gan­ge­nen Jah­ren gege­ben?“ oder „Wie viel Ange­stell­te zählt der Ber­li­ner Senat?“ 

Veröffentlicht unter Digitales Leben, Digitalisierung

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