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Karte zeigt besonders schwachen öffentlichen Verkehr auf dem Land

(Screenshot: Agora Verkehrswende)

Eine zunächst unschein­bar wir­ken­de Kar­te im soge­nann­ten ÖV-Atlas Deutsch­land hat es in sich: Für den öffent­li­chen Ver­kehr (ÖV) zeigt sie deutsch­land­weit, wie oft ein Bus oder eine Bahn im jewei­li­gen Land­kreis abfährt, und zwar im Ver­hält­nis zur Flä­che und zur Einwohnerzahl. 

(Screenshot: Agora Verkehrswende)
(Screen­shot: Ago­ra Verkehrswende)

Vie­le Regio­nen in Rhein­land-Pfalz fär­ben sich hell­grau oder hell­blau – und mar­kie­ren so eine beson­ders dün­ne Abfahr­ten­dich­te in Deutsch­land. Gene­rell ist der Öffent­li­che Ver­kehr im Länd­li­chen beson­ders schwach aus­ge­prägt. Doch gibt es auch Bei­spie­le aus Meck­len­burg-Vor­pom­mern, Schles­wig-Hol­stein und Bay­ern, wo zumin­dest ein Grund­an­ge­bot an Bus- und Bahn­fahr­ten zur Ver­fü­gung steht. 

Ins­ge­samt sei nur ein Drit­tel der Bevöl­ke­rung aus­rei­chend mit Bus und Bahn ver­sorgt, urtei­len die Macher des Atlas, die „Ago­ra Ver­kehrs­wen­de“. Dabei han­delt es sich um eine Initia­ti­ve der Stif­tung Mer­ca­tor und der Euro­pean Cli­ma­te Foundation. 

Veröffentlicht unter Landleben digital, Serie #landleben, Vor Ort

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