Menü Schließen

Die zwei meistgenutzten Zahlverfahren – wenn angeboten – gibt es nicht bei allen Kommunen

Online-Über­wei­sun­gen, die Kre­dit­kar­te und Pay­pal sind nach einer Umfra­ge der Kom­mu­na­len Gemein­schafts­stel­le für Ver­wal­tungs­ma­nage­ment die häu­figs­ten ange­bo­te­nen Bezahl­ver­fah­ren in Kommunen. 

(Illus­tra­tio­nen: Han­dels­ver­band Deutschland/​PayPal)

Am häu­figs­ten genutzt wird dage­gen nach Anga­ben der befrag­ten Ver­wal­tun­gen das Last­schrift­ver­fah­ren per schrift­li­cher Ertei­lung – wenn es denn ange­bo­ten wird. Jedoch gibt es die­se Mög­lich­keit nur bei einem Vier­tel der befrag­ten Kom­mu­nen. Fast eben­so beliebt ist Pay­pal, das aller­dings nur in 57 der 82 Kom­mu­nen ein­ge­setzt wird, die an der Befra­gung teil­nah­men. Die häu­figs­ten Zah­lun­gen betref­fen Diens­te im Kfz-Wesen, Ord­nungs­wid­rig­kei­ten, Urkun­den­ser­vice und das Meldewesen. 

Veröffentlicht unter Digitalisierung, News