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Das Land in Zahlen: Statistisches Jahrbuch veröffentlicht

622 Sei­ten, mehr als 300 Sta­tis­ti­ken und Rechen­wer­ke – das Sta­tis­ti­sche Lan­des­amt hat sein Sta­tis­ti­sches Jahr­buch 2021 vor­ge­legt. Dar­in fin­den sich bedenk­li­che eben­so wie lehr­rei­che und ernüch­tern­de Daten. 

Die Jah­res­durch­schnitts­tem­pe­ra­tur etwa ver­zeich­net seit 1994 in Rhein­land-Pfalz ins­ge­samt zehn­mal die höchs­ten Jah­res­durch­schnitts­tem­pe­ra­tu­ren seit den 1940er-Jah­ren. Die Bevöl­ke­rungs­zahl in Rhein­land-Pfalz sinkt vor­aus­sicht­lich bis 2070 auf 3,58 Mil­lio­nen von zur­zeit 4,09 Mil­lio­nen. Und bei den Gesamt­ein­nah­men und ‑aus­ga­ben der öffent­li­chen Haus­hal­te je Ein­woh­ne­rin und Ein­woh­ner ist Rhein­land-Pfalz bun­des­weit Schlusslicht. 

Erst­mals sicht­bar wird auch der coro­nabe­ding­te Ein­bruch bei den Umsatz­zah­len im Bin­nen­han­del und im Gast­ge­wer­be: Das Gast­ge­wer­be ver­zeich­ne­te ein Minus von 36,3 Pro­zent. In ähn­li­cher Grö­ßen­ord­nung ging in Rhein­land-Pfalz im Tou­ris­mus die Zahl der Gäs­te­an­künf­te und Über­nach­tun­gen zurück.