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Aktionsprogramm gegen Anfeindungen von Politik und Verwaltung startet

Das Akti­ons­pro­gramm „Star­kes Man­dat“ wur­de in Meck­len­burg-Vor­pom­mern gestar­tet, um kom­mu­na­le Amts- und Man­dats­tra­gen­de gegen Anfein­dun­gen und Des­in­for­ma­ti­on zu stärken.

(Illus­tra­ti­on: iStock/​Bakal)

Laut einer Umfra­ge beob­ach­ten 66 Pro­zent der Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­ter dort zuneh­men­den Unmut, und 25 Pro­zent sind häu­fi­gen Anfein­dun­gen aus­ge­setzt. Das Pro­gramm bie­tet Work­shops und Trai­nings an, die von erfah­re­nen zivil­ge­sell­schaft­li­chen Orga­ni­sa­tio­nen durch­ge­führt wer­den, um die Resi­li­enz der Teil­neh­men­den zu för­dern. Unter­stützt durch die Kör­ber-Stif­tung, Stif­tung Bür­ger­mut, Stif­tung Mer­ca­tor und Ber­tels­mann Stif­tung, zielt das Pro­gramm dar­auf ab, prak­ti­sche Werk­zeu­ge und Netz­wer­ke zur Ver­fü­gung zu stel­len. Auch Sach­sen-Anhalt wird 2026 von die­sem Pro­gramm pro­fi­tie­ren. Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­ter sowie Rats­mit­glie­der haben Zugang zu ver­schie­de­nen Modu­len, die indi­vi­du­ell ange­passt wer­den können.

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