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Neues Breitband-Portal beschleunigt Kommunikation mit dem Amt

(Foto: Pixabay)

Hes­sen und Rhein­land-Pfalz haben ein neu­es Breit­band-Por­tal initi­iert, mit dem Ver­wal­tungs­ver­fah­ren rund um den Breit­band­aus­bau medi­en­bruch­frei digi­ta­li­siert wer­den. Bis­her war der Ablauf lang­wie­rig: Bevor Netz­be­trei­ber Lei­tun­gen im öffent­li­chen Grund ver­le­gen dür­fen, müs­sen sie Nut­zungs­rech­te bei Bund, Län­dern, Land­krei­sen und Kom­mu­nen einholen. 

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Bis zu vier Mona­te ver­ge­hen dafür. Grund sind unein­heit­li­che For­mu­la­re, feh­ler­haf­te Antrags­un­ter­la­gen und Rück­fra­ge­schlei­fen. Künf­tig soll das Breit­band-Por­tal die­ses Ver­fah­ren beschleu­ni­gen – durch eine bes­se­re Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Antrag­stel­ler und Amt. Nach der Erpro­bung soll das Por­tal ande­ren Bun­des­län­dern zur Ver­fü­gung stehen. 

Geplant ist auch, Katas­ter- und Lie­gen­schafts­kar­ten zu inte­grie­ren und das Feld auf ver­kehrs­recht­li­che Anord­nun­gen, Auf­gra­be- und Auf­bruch­ge­neh­mi­gun­gen sowie natur- und denk­mal­schutz­recht­li­che Geneh­mi­gun­gen auszuweiten. 

Veröffentlicht unter Kommunales Wissen, Vor Ort

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