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Innovatives Nahwärmenetz nutzt Holzhackschnitzel und Solarenergie 

(Foto: Pixabay)

Die Ver­bands­ge­mein­de Bir­ken­feld ist seit 2016 eine von bun­des­weit 41 Mas­ter­plan-Kom­mu­nen. Damit hat sie sich ver­pflich­tet, ihre Treib­haus­gas­emis­sio­nen und den End­ener­gie­ver­brauch mas­siv zu sen­ken – und bekommt im Gegen­zug För­de­run­gen vom Bundesumweltministerium. 

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(Foto: Pix­a­bay)

Eine der Fol­gen: ein inno­va­ti­ves Nah­wär­me­netz im Dorf Gim­b­wei­ler, unweit der Gren­ze zum Saar­land. Heiz­ener­gie für Raum­wär­me und Warm­was­ser wer­den kom­plett aus „Erneu­er­ba­ren“ bezo­gen. 100 Haus­hal­te sind so mit ver­brann­ten Holz­hack­schnit­zeln aus der Regi­on und Solar­ener­gie unab­hän­gig von stei­gen­den Gas- und Ölprei­sen. Die Bio-Nah­wär­me­ver­sor­gung Gim­b­wei­ler sei belie­big in den länd­li­chen Raum über­trag­bar, heißt es beim Netzbetreiber. 

Veröffentlicht unter Klimaanpassung, Nahversorgung