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Immer mehr Elektro- und Hybridfahrzeuge, Benziner und Diesel-Pkw fallen zurück

2025 stieg der Anteil elek­trisch betrie­be­ner Pkw in Rhein­land-Pfalz auf 20,3 Pro­zent, ergänzt durch 10,2 Pro­zent Plug-In-Hybride.

(Gra­fik: EA/​msc)

Das geht aus Daten des Sta­tis­ti­schen Lan­des­amts her­vor. Plug-In-Hybrid­fahr­zeu­ge kom­bi­nie­ren einen Ver­bren­nungs­mo­tor mit einem Elek­tro­mo­tor und kön­nen sowohl mit Ben­zin oder Die­sel als auch rein elek­trisch fah­ren. Ein Bei­spiel ist die Mög­lich­keit, kur­ze Stre­cken wie den Arbeits­weg elek­trisch zurück­zu­le­gen, wäh­rend län­ge­re Fahr­ten mit Ver­bren­nungs­kraft erfol­gen. Knapp ein Drit­tel der Pkw-Neu­zu­las­sun­gen ent­fiel somit auf Fahr­zeu­ge mit zumin­dest teil­wei­se elek­tri­schem Antrieb. Der Anteil „sons­ti­ger“ Hybrid­fahr­zeu­ge, auch Mild-Hybri­de oder Voll-Hybri­de genannt, stieg auf 27,5 Pro­zent und war erst­mals die häu­figs­te Antriebs­art. Die­se Hybrid-Autos bezie­hen ihre Ener­gie aus dem Ver­bren­nungs­mo­tor, der Akku kann nicht extern auf­ge­la­den wer­den. Klas­si­sche Ver­bren­ner wie Ben­zi­ner und Die­sel sind mit Antei­len von 27,4 bezie­hungs­wei­se 13,9 Pro­zent wei­ter rück­läu­fig. Uns­ge­samt wur­den in Rhein­land-Pfalz mehr als 133.000 neue Pkw zuge­las­sen, gegen­über dem Vor­jahr bedeu­tet das ein Minus von 4,9 Prozent.

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