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Digitalisierung der Verwaltung: eine Mammutaufgabe

(Foto: Pixabay)

Bis Ende 2022 sol­len Bür­ge­rin­nen und Bür­ger alle Anträ­ge bei Behör­den auch digi­tal stel­len kön­nen. Das sieht das Online­zu­gangs­ge­setz (OZG) vor. Zwei IT-Maga­zi­ne haben die Plä­ne jetzt ana­ly­siert – und zeich­nen das Bild einer Mammutaufgabe. 

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(Foto Rat­haus St. Goar: Pixabay)

„Zen­tra­le Diens­te sind die Aus­nah­me, vie­les wird zig­fach neu ent­wi­ckelt“, urteilt das Maga­zin „c‘t“. Laut Maga­zin „Golem“ wer­den bun­des­weit 32.500 IT-Spe­zia­lis­ten benö­tigt, um alle vom OZG vor­ge­schrie­be­nen Ver­wal­tungs­leis­tun­gen online anbie­ten zu kön­nen. Jedoch sind IT-Fach­kräf­te knapp. Bund, Län­der und Gemein­den bräuch­ten „ein Wun­der“ – ein attrak­ti­ves Arbeits­um­feld böten sie jedoch nicht.