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Digitale Transformation: Kommt jetzt der „Run“ auf die Kleinstädte?

(Foto: Pixabay)

Die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on bringt – soweit aus­rei­chend digi­ta­le Band­brei­te vor­han­den ist – neue Arbeits­for­men mit sich. High-Tech zieht im Fach­werk ein. Cowor­king-Spaces wer­den auch in Klein­städ­ten gegrün­det und vom Selb­stän­di­gen bis zu Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern mul­ti­na­tio­na­ler Unter­neh­men genutzt. 

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„Kommt jetzt der Run auf die Klein­städ­te?“ lau­tet das The­ma eines Web­talks, den die Säch­si­sche Lan­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung am kom­men­den Frei­tag ver­an­stal­tet. Exper­ten dis­ku­tie­ren dar­in über Poten­zia­le, Her­aus­for­de­run­gen und neue Ideen für Klein­städ­te in Deutschland. 

So rufen bei­spiels­wei­se Digi­tal­pro­fis aus Ber­lin, Ham­burg und Zürich den „Sum­mer of pioneers“ aus, um im nord­hes­si­schen Homberg/Efze Arbei­ten und Leben in länd­li­chen Räu­men schmack­haft zu machen. Die Dis­ku­tan­ten wol­len der Fra­ge nach­ge­hen, ob die Lie­be zum Klein­stadt­le­ben län­ger als einen Som­mer wäh­ren kann – und wie sich „High Poten­ti­als“ in Zei­ten des Fach­kräf­te­man­gels wirk­lich für Klein­städ­te gewin­nen lassen.