Menü Schließen

Transformation gestalten: Regionen brauchen starke soziale Partnerschaften

Illustration: Hans-Böckler-Stiftung

Eine neue Stu­die zur „Regio­na­len Gestal­tung der Trans­for­ma­ti­on“ zeigt, wie wich­tig es ist, dass Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer in die Ver­än­de­run­gen durch Digi­ta­li­sie­rung und Dekar­bo­ni­sie­rung ein­be­zo­gen werden. 

In Rhein­land-Pfalz unter­stützt unter ande­rem die Trans­for­ma­ti­ons­agen­tur RLP regio­na­le Unter­neh­men und Beschäf­tig­te, etwa durch Bera­tun­gen zur Digi­ta­li­sie­rung. Die­se Agen­tur hilft auch dabei, neue Netz­wer­ke auf­zu­bau­en, in denen Arbeit­ge­be­rin­nen, Gewerk­schaf­ter und Poli­ti­ke­rin­nen zusam­men­ar­bei­ten, um die Trans­for­ma­ti­on gerecht zu gestal­ten. Sol­che Struk­tu­ren, soge­nann­te Trans­for­ma­ti­ons­rä­te, feh­len in vie­len Regio­nen noch, vor allem im Osten Deutschlands. 

Neben Rhein­land-Pfalz för­dert auch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Kli­ma­schutz durch Pro­gram­me wie den Zukunfts­fonds Auto­mo­bil­in­dus­trie die betrof­fe­ne Fahr­zeug­indus­trie. Die Stu­die der Hans-Böck­ler-Stif­tung betont, dass eine lang­fris­ti­ge Koor­di­na­ti­on zwi­schen den staat­li­chen Ebe­nen und star­ken regio­na­len Part­ner­schaf­ten nötig ist, um die wirt­schaft­li­chen und sozia­len Fol­gen der Trans­for­ma­ti­on erfolg­reich zu bewältigen.

Veröffentlicht unter Digitalisierung

Ähnliche Themen