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Software hilft beim Ansiedeln neuer Gewerbetreibender in Innenstädten

(Foto: iStockPhoto)

Eine Platt­form des Insti­tuts für Han­dels­for­schung (IFH) Köln hilft Städ­ten beim Ansied­lungs­ma­nage­ment in Innen­städ­ten. Gemein­sam mit 14 Modell­städ­ten und wei­te­ren Part­nern wur­de im Rah­men des Pro­jek­tes „Stadt­la­bo­re für Deutsch­land – Leer­stand und Ansied­lung“ eine Matching-Soft­ware ent­wi­ckelt und erprobt. 

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Mit Hil­fe der Soft­ware „LeAn“ sol­len Gewer­be­trei­ben­de schnel­ler und leich­ter Infor­ma­tio­nen zu leer­ste­hen­den Immo­bi­li­en in Innen­städ­ten fin­den und Eigen­tü­me­rin­nen und Eigen­tü­mer bes­ser eine geeig­ne­te Nach­nut­zung fin­den. Die Soft­ware hilft somit, Daten über Immo­bi­li­en und Nut­zun­gen zu ver­knüp­fen und dadurch ein genau­es Bild der Innen­stadt bereit­zu­stel­len. Dies trägt zur Funk­ti­ons­wah­rung und Revi­ta­li­sie­rung der Innen­städ­te bei. 

Die LeAn-Soft­ware steht inter­es­sier­ten Kom­mu­nen kos­ten­los zur Ver­fü­gung. Als Richt­wert für geeig­ne­te Kom­mu­nen nen­nen die Macher eine Min­dest­zahl von 100 Gewerbeflächen. 

Veröffentlicht unter Leerstandslotsen, Leerstandsrisikorechner, Nahversorgung

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