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Künstliche Intelligenz mehr und mehr Thema in der öffentlichen Verwaltung

Eine Umfra­ge des Kom­pe­tenz­zen­trums Öffent­li­che IT (ÖFIT) zeigt, dass gene­ra­ti­ve künst­li­che Intel­li­genz (KI) zuneh­mend in der öffent­li­chen Ver­wal­tung ein­ge­setzt wird.

(Illus­tra­ti­on: ÖFIT)

Fast 44 Pro­zent der Beschäf­tig­ten nut­zen sol­che Anwen­dun­gen offi­zi­ell, wäh­rend nur 18 Pro­zent dar­auf ver­zich­ten. Die KI wird vor allem geschätzt, weil sie Arbeits­pro­zes­se beschleu­nigt und krea­ti­ve Pro­blem­lö­sun­gen unter­stützt, wäh­rend ande­re Aspek­te wie Arbeits­freu­de oder emo­tio­na­le Unter­stüt­zung weni­ger rele­vant sind. Die Ein­füh­rung erfolgt meist durch frei­wil­li­ge Maß­nah­men wie Leit­fä­den und Schu­lun­gen. Gleich­zei­tig bleibt die Digi­ta­li­sie­rung der Ver­wal­tung in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung lang­sam, obwohl vie­le klei­ne Fort­schrit­te gemel­det wer­den, etwa bei elek­tro­ni­schen Akten oder der Regis­ter­mo­der­ni­sie­rung. Über­grei­fen­de The­men wie Daten­ma­nage­ment, Cyber-Sicher­heit und Büro­kra­tie­rück­bau gel­ten als lang­fris­tig beson­ders wichtig.

Veröffentlicht unter Digitales Leben

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