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Neue Ausrüstungssätze zum Schutz von Kulturgut in Notfällen

In Mainz ist der Berufs­feu­er­wehr jetzt ein neu­er „Aus­rüs­tungs­satz Kul­tur­gut“ über­ge­ben wor­den, der dem Schutz wert­vol­ler Kul­tur­gü­ter in Not­fäl­len dient.

(Foto: Pres­se­amt Trier, Archivbild)

Die Aus­stat­tung umfasst Werk­zeu­ge, Ver­pa­ckungs­ma­te­ria­li­en, Beleuch­tungs­kom­po­nen­ten und ein Not­strom­ag­gre­gat und wird bei Übun­gen sowie Ein­sät­zen des loka­len Not­fall­ver­bunds genutzt. Neben Mainz erhal­ten auch Spey­er und Trier sol­che Aus­rüs­tungs­sät­ze, die durch das Lan­des­bi­blio­theks­zen­trum Rhein­land-Pfalz koor­di­niert wer­den. Die Gerä­te sol­len eine schnel­le und fach­ge­rech­te Ber­gung von Kul­tur­gü­tern ermög­li­chen. Sie basie­ren auf Erfah­run­gen aus der Natur­ka­ta­stro­phe im Ahrtal. Zusätz­lich wur­de ein lan­des­wei­tes Kul­tur­gut­ka­tas­ter ein­ge­führt, das Ein­satz­kräf­ten eine Über­sicht über die Stand­or­te von Kul­tur­gü­tern bie­tet. Regel­mä­ßi­ge Übun­gen mit Feu­er­weh­ren und dem Tech­ni­schen Hilfs­werk sol­len die Ein­satz­be­reit­schaft verbessern. 

Veröffentlicht unter Leerstandslotsen

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