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	<title>Entwicklungsagentur</title>
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	<description>Rheinland-Pfalz e. V.</description>
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	<title>Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Klimaschutz fördern – Unterstützung für gemeinnützige Vereine</title>
		<link>https://ea-rlp.de/klimaschutz-foerdern-unterstuetzung-fuer-gemeinnuetzige-vereine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Sport‑, Kultur- und andere gemeinnützige Vereine leisten einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Leben in den Städten und Gemeinden. Gleichzeitig stehen viele von ihnen vor&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Sport‑, Kultur- und andere gemeinnützige Vereine leisten einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Leben in den Städten und Gemeinden. Gleichzeitig stehen viele von ihnen vor der Herausforderung, ihre Gebäude und Anlagen energieeffizienter zu gestalten und steigende Betriebskosten zu begrenzen. Mit der Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) stellt der Bund hierfür Fördermöglichkeiten bereit.</p>



<span id="more-20206"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.klimaschutz.de/sites/default/files/mediathek/dokumente/Agentur_Factsheet_gemeinnuetziger-Verein.pdf" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="591" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/vereine-klimaschutz-screenshot-2026-07-27-083759.jpg" alt="Illustration: Agentur für kommunalen Klimaschutz" class="wp-image-20207" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/vereine-klimaschutz-screenshot-2026-07-27-083759.jpg 1000w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/vereine-klimaschutz-screenshot-2026-07-27-083759-400x236.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/vereine-klimaschutz-screenshot-2026-07-27-083759-768x454.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Illustration: Agentur für kommunalen Klimaschutz</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert werden sowohl Beratungsleistungen als auch konkrete Investitionen in den Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise die Umrüstung auf energieeffiziente Innen- und Außenbeleuchtung einschließlich Flutlichtanlagen mit zeit- oder präsenzabhängiger Steuerung, neue Fahrradabstellanlagen sowie die Sanierung von Beckenwasserpumpen in Schwimmbädern. Darüber hinaus werden auch kommunale Netzwerke und weitere Maßnahmen unterstützt, die Vereine beim Klimaschutz voranbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Antragsberechtigt sind gemeinnützige Vereine. Je nach Art der Maßnahme und der Finanzkraft der Kommune, in der der Verein ansässig ist, können Förderquoten zwischen 25 und 90 Prozent erreicht werden. Damit lassen sich Investitionen realisieren, die sowohl den Energieverbrauch als auch die laufenden Betriebskosten dauerhaft senken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kommunen bietet das Förderprogramm eine gute Gelegenheit, ihre örtlichen Vereine auf bestehende Unterstützungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen. Gerade Sportvereine mit energieintensiven Anlagen oder Vereine mit eigenen Vereinsheimen können von den Förderangeboten erheblich profitieren und gleichzeitig einen Beitrag zu den kommunalen Klimaschutzzielen leisten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.klimaschutz.de/sites/default/files/mediathek/dokumente/Agentur_Factsheet_gemeinnuetziger-Verein.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Download: Wie Sie als gemeinnütziger Verein profitieren</strong></a></strong><a href="https://www.klimaschutz.de/sites/default/files/mediathek/dokumente/Agentur_Factsheet_gemeinnuetziger-Verein.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&nbsp;(PDF, 4 Seiten, 0,5 MB)</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rechtsextremismus in unseren Orten: Früher handeln statt später reagieren</title>
		<link>https://ea-rlp.de/rechtsextremismus-in-unseren-orten-frueher-handeln-statt-spaeter-reagieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Leerstehende Gaststätten, Vereinsheime oder andere geeignete Gebäude können für rechtsextremistische Gruppierungen von Interesse sein. Ziel ist es häufig, dauerhafte Treffpunkte zu schaffen, Veranstaltungen durchzuführen oder&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Leerstehende Gaststätten, Vereinsheime oder andere geeignete Gebäude können für rechtsextremistische Gruppierungen von Interesse sein. Ziel ist es häufig, dauerhafte Treffpunkte zu schaffen, Veranstaltungen durchzuführen oder sich langfristig in einer Gemeinde zu verankern. Für Kommunen ist es deshalb wichtig, mögliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und vorhandene Handlungsmöglichkeiten zu kennen. Darauf hat die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz in einem Schreiben an alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der verbandsfreien Gemeinden sowie der Verbandsgemeinden hingewiesen.</p>



<span id="more-20199"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="778" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/extreme-orte-landesamt-fuer-jugend-soziales-und-versorgung-1280x778.jpg" alt="Screenshot: Landesamt für Jugend, Soziales und Versorgung" class="wp-image-20203" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/extreme-orte-landesamt-fuer-jugend-soziales-und-versorgung-1280x778.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/extreme-orte-landesamt-fuer-jugend-soziales-und-versorgung-1024x622.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/extreme-orte-landesamt-fuer-jugend-soziales-und-versorgung-400x243.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/extreme-orte-landesamt-fuer-jugend-soziales-und-versorgung-768x467.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/extreme-orte-landesamt-fuer-jugend-soziales-und-versorgung-1536x933.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/extreme-orte-landesamt-fuer-jugend-soziales-und-versorgung.jpg 1740w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot: Landesamt für Jugend, Soziales und Versorgung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Unterstützung verweist die Entwicklungsagentur auf zwei Handreichungen aus Sachsen und den ostdeutschen Bundesländern. Sie beschreiben typische Strategien rechtsextremistischer Akteure beim Erwerb oder der Anmietung von Immobilien, erläutern rechtliche Möglichkeiten und Grenzen kommunalen Handelns und stellen bewährte Praxisbeispiele vor. Die Veröffentlichungen richten sich ausdrücklich an Verantwortliche in Kommunalverwaltungen und sollen dabei helfen, mögliche Risiken frühzeitig einzuordnen und angemessen zu reagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzend empfiehlt die Entwicklungsagentur, bei ersten Hinweisen oder Unsicherheiten frühzeitig die <a href="https://demokratiezentrum.rlp.de/beratung/mobile-beratung-gegen-rechtsextremismus-in-rheinland-pfalz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mobilen Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz </a>einzubeziehen. Sie unterstützen Kommunen bei der fachlichen Bewertung der Situation, geben Orientierung zu Handlungsmöglichkeiten und helfen dabei, Konflikte möglichst frühzeitig zu vermeiden. Welche Beratungsstelle für eine Kommune zuständig ist, kann über das Demokratiezentrum Rheinland-Pfalz ermittelt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der aktuelle Verfassungsschutzbericht Rheinland-Pfalz unterstreicht die Bedeutung des Themas. Demnach stellt der Rechtsextremismus derzeit eine der größten Herausforderungen für die freiheitliche demokratische Grundordnung dar. Die Szene ist gut organisiert und vernetzt und nutzt zunehmend neue Formen der Mobilisierung. Umso wichtiger ist es, dass Kommunen über aktuelle Informationen verfügen und vorhandene Unterstützungsangebote kennen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><a href="https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/40832" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download: Handreichung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt&nbsp;</a></strong><a href="https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/40832" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(PDF, 20 Seiten, 1,1 MB)</a></li>



<li><a href="https://innen.thueringen.de/wir/presse/presseinformationen/neue-broschuere-zu-rechtsextremistisch-genutzten-immobilien-in-ostdeutschland" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Download: Handlungsempfehlungen der ostdeutschen Innenministerien&nbsp;</strong>(PDF, 64 Seiten, 2,7 MB)</a></li>



<li><strong><a href="https://mdi.rlp.de/fileadmin/03/Themen/Verfassungsschutz/Dokumente/Verfassungsschutzbericht_2025_barrierefrei.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download: Verfassungsschutzbericht Rheinland-Pfalz 2025&nbsp;</a></strong><a href="https://mdi.rlp.de/fileadmin/03/Themen/Verfassungsschutz/Dokumente/Verfassungsschutzbericht_2025_barrierefrei.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(PDF, 284 Seiten, 4,2 MB)</a></li>



<li><strong><a href="https://demokratiezentrum.rlp.de/beratung/mobile-beratung-gegen-rechtsextremismus-in-rheinland-pfalz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mobile Beratung beim Demokratiezentrum Rheinland-Pfalz</a></strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>US-Truppenabzug: Welche Folgen hätte das für Kommunen?</title>
		<link>https://ea-rlp.de/us-truppenabzug-welche-folgen-haette-das-fuer-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Diskussion um einen möglichen weiteren Abzug von US-Truppen aus Deutschland hat durch entsprechende Ankündigungen der US-Regierung unter Präsident Donald Trump neue Aktualität erhalten. Für&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Diskussion um einen möglichen weiteren Abzug von US-Truppen aus Deutschland hat durch entsprechende Ankündigungen der US-Regierung unter Präsident Donald Trump neue Aktualität erhalten. Für Rheinland-Pfalz ist das Thema von besonderer Bedeutung: Mit Standorten wie Ramstein, Kaiserslautern, Baumholder oder Spangdahlem befindet sich ein großer Teil der US-Militärpräsenz in Deutschland im Land. Viele Kommunen sind wirtschaftlich eng mit den Einrichtungen und den dort beschäftigten Menschen verbunden.</p>



<span id="more-20192"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.zew.de/fileadmin/FTP/dp/dp26023.pdf" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="893" height="1058" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/us-soldaten.jpg" alt="Cover ZEW-Studie" class="wp-image-20195" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/us-soldaten.jpg 893w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/us-soldaten-864x1024.jpg 864w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/us-soldaten-338x400.jpg 338w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/us-soldaten-768x910.jpg 768w" sizes="(max-width: 893px) 100vw, 893px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Illustration: ZEW</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Eine aktuelle Studie des ZEW Mannheim und der Universität zu Köln untersucht die wirtschaftlichen Folgen des großen US-Truppenabzugs nach dem Ende des Kalten Krieges. Damals wurden innerhalb weniger Jahre rund 200.000 US-Soldatinnen und ‑Soldaten – etwa 80 Prozent der damaligen Truppenstärke – aus Deutschland abgezogen. Die Forschenden konnten anhand umfangreicher Verwaltungsdaten nachweisen, dass diese Entwicklung weitreichende Auswirkungen auf Arbeitsmarkt und kommunale Finanzen hatte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Negative Effekte langfristig nachweisbar</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse zeigen, dass mit jedem abgezogenen US-Soldaten rechnerisch rund eine halbe Vollzeitstelle im Umfeld der jeweiligen Standorte verloren ging. Bemerkenswert ist dabei, dass rund 61 Prozent dieser Arbeitsplatzverluste nicht direkt an den Militärstandorten entstanden, sondern Unternehmen der regionalen Wirtschaft betrafen. Gleichzeitig sanken die kommunalen Einnahmen, worauf viele Städte und Gemeinden mit geringeren Ausgaben und teilweise höheren Hebesätzen reagierten. Die negativen Effekte waren auch langfristig noch nachweisbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auswirkungen auf regionale Wirtschaftsstrukturen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kommunen in Rheinland-Pfalz liefert die Studie eine wissenschaftlich fundierte Einordnung der wirtschaftlichen Bedeutung von US-Militärstandorten. Sie zeigt zugleich, dass sicherheits- und außenpolitische Entscheidungen erhebliche Auswirkungen auf regionale Wirtschaftsstrukturen und kommunale Haushalte haben können. Die englischsprachige Veröffentlichung bietet eine umfassende Analyse der historischen Entwicklungen und ihrer langfristigen Folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.zew.de/fileadmin/FTP/dp/dp26023.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download: „The Economic Effects of US Withdrawals from Germany“&nbsp;</a></strong><a href="https://www.zew.de/fileadmin/FTP/dp/dp26023.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(PDF, 80 Seiten, 19 MB)</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Resiliente Regionen: Toolbox unterstützt Kommunen bei der Krisenvorsorge</title>
		<link>https://ea-rlp.de/resiliente-regionen-toolbox-unterstuetzt-kommunen-bei-der-krisenvorsorge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20183</guid>

					<description><![CDATA[Extreme Wetterereignisse, Störungen der Energieversorgung oder Ausfälle wichtiger Infrastrukturen zeigen, wie wichtig eine vorausschauende Vorbereitung auf Krisen ist. Doch Resilienz bedeutet mehr als reines Krisenmanagement:&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Extreme Wetterereignisse, Störungen der Energieversorgung oder Ausfälle wichtiger Infrastrukturen zeigen, wie wichtig eine vorausschauende Vorbereitung auf Krisen ist. Doch Resilienz bedeutet mehr als reines Krisenmanagement: Sie beschreibt die Fähigkeit einer Region, auf unerwartete Ereignisse vorbereitet zu sein, sich an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen und gestärkt aus Krisen hervorzugehen.</p>



<span id="more-20183"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.region-gestalten.bund.de/Region/DE/Toolbox/09-Downloads/Empfehlungspapier_download.html?nn=2107310" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="761" height="1056" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/resiliente-regionen.jpg" alt class="wp-image-20187" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/resiliente-regionen.jpg 761w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/resiliente-regionen-738x1024.jpg 738w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/resiliente-regionen-288x400.jpg 288w" sizes="(max-width: 761px) 100vw, 761px"></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bundesinstitut für Bau‑, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat hierzu die neue Toolbox „Resiliente Regionen“ veröffentlicht. Sie bündelt die Erfahrungen aus dem Modellvorhaben „Resiliente Regionen“ und stellt Kommunen, Landkreisen und Regionalentwicklungsakteuren zahlreiche praxiserprobte Instrumente zur Verfügung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unterschiedliche Themenfelder</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Toolbox umfasst Methoden, Checklisten, Leitfäden und Praxisbeispiele zu unterschiedlichen Themenfeldern der regionalen Resilienz. Dazu gehören unter anderem Risiko- und Schwachstellenanalysen, die Zusammenarbeit von Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, Beteiligungs- und Kommunikationsprozesse sowie Ansätze für ein langfristiges Resilienzmanagement. Die Inhalte können je nach Ausgangslage gezielt ausgewählt und in bestehende Planungs- und Entwicklungsprozesse integriert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Empfehlungspapier</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzend zur Online-Toolbox steht ein Empfehlungspapier „Resiliente Regionen“ zum kostenlosen Download bereit. Es fasst die wichtigsten Erkenntnisse des Modellvorhabens zusammen und zeigt auf, welche Rahmenbedingungen und Strategien die Widerstandsfähigkeit von Regionen langfristig stärken können.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.region-gestalten.bund.de/Region/DE/Toolbox/toolbox_node.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>BBSR: Toolbox Resiliente Regionen</strong></a></li>



<li><a href="https://www.region-gestalten.bund.de/Region/DE/Toolbox/09-Downloads/Empfehlungspapier_download.html?nn=2107310" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Download: Resiliente Regionen in Zeiten multipler Krisen&nbsp;</strong>(PDF, 14 MB)</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fünf Jahre nach der Ahrtal-Katastrophe: Hochwasserrisiko vor der eigenen Haustür</title>
		<link>https://ea-rlp.de/fuenf-jahre-nach-der-ahrtal-katastrophe-hochwasserrisiko-vor-der-eigenen-haustuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20174</guid>

					<description><![CDATA[Fünf Jahre nach der Naturkatastrophe im Ahrtal ist das Thema Hochwasser- und Starkregenvorsorge aktueller denn je. Die Ereignisse im Juli 2021 haben eindrucksvoll gezeigt, wie&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Fünf Jahre nach der Naturkatastrophe im Ahrtal ist das Thema Hochwasser- und Starkregenvorsorge aktueller denn je. Die Ereignisse im Juli 2021 haben eindrucksvoll gezeigt, wie schnell extreme Wetterlagen auch vermeintlich sichere Orte treffen können. Gleichzeitig nimmt mit dem Klimawandel die Wahrscheinlichkeit intensiver Starkregenereignisse zu. Umso wichtiger ist es, Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und geeignete Vorsorgemaßnahmen zu treffen.</p>



<span id="more-20174"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="720" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/ahrflut-small-1280x720.jpg" alt="Naturkatastrophe im Ahrtal 2021" class="wp-image-20179" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/ahrflut-small-1280x720.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/ahrflut-small-1024x576.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/ahrflut-small-400x225.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/ahrflut-small-768x432.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/ahrflut-small-1536x864.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/ahrflut-small.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Entwicklungsagentur</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Themenpaket des Südwestrundfunks (SWR) macht die Risiken anschaulich sichtbar. Herzstück des Angebots sind interaktive Karten, mit denen Nutzerinnen und Nutzer für viele Orte in Rheinland-Pfalz prüfen können, ob Gebäude durch Flusshochwasser oder Starkregen gefährdet sein könnten. Ergänzt werden die Karten durch Hintergrundinformationen zur Entstehung von Hochwasser und Starkregen sowie Hinweise, wie sich Eigentümerinnen und Eigentümer und Kommunen besser auf solche Ereignisse vorbereiten können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bewusstsein für Eigenvorsorge</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade für Städte und Gemeinden bieten die Karten einen niedrigschwelligen Einstieg in die Kommunikation von Naturgefahren. Sie können dazu beitragen, Bürgerinnen und Bürger für lokale Risiken zu sensibilisieren und das Bewusstsein für Eigenvorsorge sowie kommunale Klimaanpassung zu stärken. Auch für die Vorbereitung von Informationsveranstaltungen oder die Einbindung in bestehende Klimaanpassungs- und Hochwasserschutzkonzepte sind die Inhalte geeignet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchte, findet darüber hinaus zahlreiche kostenfreie Fachinformationen. Empfehlenswert ist die Broschüre „Informationen für die Bevölkerung zu Hochwasser und Starkregen“, die eine Vielzahl qualitätsgesicherter Informationsquellen, Leitfäden und Praxishilfen bündelt. Ergänzend stellt das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie eine bundesweite Hinweiskarte Starkregengefahren bereit, die potenzielle Überflutungsbereiche auf Basis einheitlicher Datengrundlagen visualisiert und damit eine Ergänzung zu den regionalen Kartenangeboten darstellt.</p>



<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/fuenf-jahre-ahrtal-hochwasser-starkregen-so-wuerde-eine-ueberschwemmung-ihr-zuhause-treffen-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>SWR-Themenpaket „Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut – Hochwasser &amp; Starkregen in Rheinland-Pfalz“</strong></a></li>



<li><strong><a href="https://bkg.bund.de/starkregengefahren" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bundesamt für Kartographie und Geodäsie – Hinweiskarte Starkregengefahren</a></strong></li>



<li><strong><a href="https://ibh.rlp-umwelt.de/servlet/is/2064/Informationsquellen-Stand%20M%C3%A4rz%202023.pdf?command=downloadContent&amp;filename=Informationsquellen-Stand%20M%E4rz%202023.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download: Informationen für die Bevölkerung zu Hochwasser und Starkregen&nbsp;</a></strong><a href="https://ibh.rlp-umwelt.de/servlet/is/2064/Informationsquellen-Stand%20M%C3%A4rz%202023.pdf?command=downloadContent&amp;filename=Informationsquellen-Stand%20M%E4rz%202023.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(PDF, 3 Seiten, 0,2 MB)</a>&nbsp;</li>
</ul>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werkzeugkasten: Wie geht man mit historisch belastetem Erbe um?</title>
		<link>https://ea-rlp.de/werkzeugkasten-wie-geht-man-mit-historisch-belastetem-erbe-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20138</guid>

					<description><![CDATA[Wie kann eine Kommune mit Gebäuden, Denkmälern oder anderen Orten umgehen, die an Krieg, Diktatur, Kolonialismus oder andere belastende Kapitel der Geschichte erinnern? Diese Frage&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie kann eine Kommune mit Gebäuden, Denkmälern oder anderen Orten umgehen, die an Krieg, Diktatur, Kolonialismus oder andere belastende Kapitel der Geschichte erinnern? Diese Frage stellt sich vielerorts – sei es bei ehemaligen Militärstandorten, Industrieanlagen oder Bauwerken mit umstrittener Vergangenheit.</p>



<span id="more-20138"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/stadtentwicklung/unbequemes-erbe.html" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="904" height="989" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/unbequemes-erbe.jpg" alt="Cover: Unbequemes Erbe in Europa" class="wp-image-20141" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/unbequemes-erbe.jpg 904w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/unbequemes-erbe-366x400.jpg 366w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/unbequemes-erbe-768x840.jpg 768w" sizes="(max-width: 904px) 100vw, 904px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Cover: BBSR</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der neue Werkzeugkasten <strong>„Unbequemes Erbe in Europa – Handlungsansätze für lokale Akteure“</strong> des Bundesinstituts für Bau‑, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bietet hierzu praxisnahe Orientierung. Die rund 80 Seiten umfassende Publikation richtet sich insbesondere an Kommunen, Planungs- und Denkmalschutzbehörden, Kulturschaffende sowie zivilgesellschaftliche Initiativen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie historisch belastete Orte weder verdrängt noch unkritisch bewahrt, sondern verantwortungsvoll und zukunftsorientiert weiterentwickelt werden können. Dabei versteht sich der Werkzeugkasten ausdrücklich nicht als starre Handlungsanleitung, sondern als flexible Unterstützung für unterschiedliche lokale Ausgangslagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Drei Themenbereiche</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veröffentlichung gliedert sich in drei Themenbereiche: Zunächst geht es darum, Zusammenhänge und Konflikte rund um das jeweilige Erbe besser zu verstehen. Anschließend werden Ansätze vorgestellt, um das öffentliche Bewusstsein für diese Orte zu stärken. Schließlich zeigt der Werkzeugkasten Möglichkeiten auf, wie belastete Orte als Räume für Erinnerung, Demokratiebildung oder neue Nutzungen weiterentwickelt werden können. Ergänzt werden die Kapitel durch zahlreiche europäische Praxisbeispiele und Fallstudien.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Interdisziplinärer Ansatz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Merkmal der Publikation ist ihr interdisziplinärer Ansatz. Sie verbindet Erkenntnisse aus Stadtentwicklung, Architektur, Geschichtswissenschaft, Soziologie und Kulturarbeit und betont die Bedeutung von Bürgerbeteiligung sowie einer sensiblen und respektvollen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Perspektiven. Damit bietet sie Kommunen Anregungen für den Umgang mit anspruchsvollen Erinnerungsorten und deren Einbindung in die zukünftige Stadt- und Ortsentwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/stadtentwicklung/unbequemes-erbe.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Download: „Unbequemes Erbe in Europa“&nbsp;</strong>(PDF, 82 Seiten, 8,8 MB)</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>„Zukunftsräume.Zukunftsbilder“: Mögliche Szenarien zu Rheinland-Pfalz 2025–2050</title>
		<link>https://ea-rlp.de/zukunftsraeume-zukunftsbilder-moegliche-szenarien-zu-rheinland-pfalz-2025-2050/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20134</guid>

					<description><![CDATA[Wie könnte Rheinland-Pfalz im Jahr 2050 aussehen? Eine digitale Auswahl zeigt Karten aus dem Forschungsprojekt „Zukunftsräume. Zukunftsbilder“. Sie wurden von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie könnte Rheinland-Pfalz im Jahr 2050 aussehen? Eine digitale Auswahl zeigt Karten aus dem Forschungsprojekt „Zukunftsräume. Zukunftsbilder“. Sie wurden von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) im Auftrag der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz entwickelt.</p>



<span id="more-20134"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="853" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/zukunftsraeume-zukunftsbilder-ki-1280x853.jpg" alt="Symboldbild" class="wp-image-20120" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/zukunftsraeume-zukunftsbilder-ki-1280x853.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/zukunftsraeume-zukunftsbilder-ki-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/zukunftsraeume-zukunftsbilder-ki-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/zukunftsraeume-zukunftsbilder-ki-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/zukunftsraeume-zukunftsbilder-ki.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Zukunftsräume. Zukunftsbilder. – RLP 2050</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Karten veranschaulichen räumliche Entwicklungen sowie mögliche Zukunftsszenarien für Rheinland-Pfalz.&nbsp;Die dargestellten Inhalte gliedern sich in zwei Ebenen: Analysen der heutigen Situation (2025) und Szenarien für das Jahr 2050. Dabei werden Themen aus den Bereichen Demografischer Wandel, Klimasensibilität sowie Lebensqualität und ‑perspektiven aufgegriffen. Die Zukunftsbilder sind keine Prognosen oder Handlungsempfehlungen. Sie zeigen mögliche Entwicklungen, die sich aus bestimmten Annahmen ergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://ea-rlp.de/zukunftsraeume-zukunftsbilder-rlp-2050" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Zur EA-Projektseite „Zukunftsräume.Zukunftsbilder. RLP 2050“</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Stadt- und Ortsentwicklung: „Mitplanen – Mitreden – Mitmachen“</title>
		<link>https://ea-rlp.de/stadt-und-ortsentwicklung-mitplanen-mitreden-mitmachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20059</guid>

					<description><![CDATA[Lebendige Städte und Gemeinden entstehen dort, wo Verwaltung, Politik und Bürgerschaft gemeinsam an der Zukunft ihres Ortes arbeiten. Der neue Leitfaden „Mitplanen – Mitreden –&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Lebendige Städte und Gemeinden entstehen dort, wo Verwaltung, Politik und Bürgerschaft gemeinsam an der Zukunft ihres Ortes arbeiten. Der neue Leitfaden <strong>„</strong>Mitplanen – Mitreden – Mitmachen<strong>“</strong> des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum zeigt anschaulich, wie Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung gelingen kann und welche Möglichkeiten Kommunen haben, Menschen frühzeitig in Planungsprozesse einzubinden.</p>



<span id="more-20059"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://nachhaltige-stadtentwicklung-hessen.de/veroeffentlichungen/mitplanen-mitreden-mitmachen/download.html" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="721" height="942" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtentwicklung.jpg" alt="Cover der Broschüre" class="wp-image-20060" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtentwicklung.jpg 721w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtentwicklung-306x400.jpg 306w" sizes="(max-width: 721px) 100vw, 721px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Illustration: Nachhaltige Stadtentwicklung in Hessen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die 76-seitige Publikation vermittelt leicht verständlich die Grundlagen der räumlichen Planung – von der Raumordnung über Flächennutzungs- und Bebauungspläne bis hin zu informellen Stadtentwicklungskonzepten. Sie erläutert, welche Aufgaben Kommunen bei der Stadtentwicklung übernehmen, wie Planungsverfahren ablaufen und an welchen Stellen Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen, Anregungen und Einwände einbringen können. Dabei werden sowohl gesetzlich vorgeschriebene Beteiligungsverfahren als auch freiwillige Formate vorgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders praxisnah ist der Leitfaden durch zahlreiche Beispiele aus dem kommunalen Alltag: Ob die Umgestaltung von Ortskernen, neue Wohngebiete, mehr Grünflächen, Klimaanpassung oder kommunale Wärmeplanung – die Publikation macht deutlich, dass erfolgreiche Planung unterschiedliche Interessen zusammenführen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln muss. Ein zentrales Leitmotiv ist dabei die integrierte Stadtentwicklung, bei der ökologische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte gleichermaßen berücksichtigt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf andere Bundeslänger übertragbar</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kommunen in Rheinland-Pfalz bietet der Leitfaden ebenfalls Anregungen. Zwar beziehen sich einzelne rechtliche Erläuterungen auf Hessen, die dargestellten Methoden der Beteiligung, die Grundprinzipien der Bauleitplanung sowie die Empfehlungen zur transparenten Kommunikation und frühzeitigen Einbindung der Bürgerschaft lassen sich jedoch weitgehend auf kommunale Planungsprozesse in anderen Bundesländern übertragen. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen wie Klimaanpassung, Flächensparen, Innenentwicklung und demografischem Wandel liefert die Veröffentlichung zahlreiche Impulse für eine moderne und dialogorientierte Stadt- und Ortsentwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Publikation steht auf der Internetseite des Landes Hessen kostenfrei zum Download bereit und eignet sich sowohl als Einstieg in das Thema als auch als Nachschlagewerk.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://nachhaltige-stadtentwicklung-hessen.de/veroeffentlichungen/mitplanen-mitreden-mitmachen/download.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download: „Mitplanen – Mitreden – Mitmachen“&nbsp;(PDF, 76 Seiten, 26 MB)“</a></p>
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		<item>
		<title>Komfortables Kopfsteinpflaster: Neue Methode zur Sanierung</title>
		<link>https://ea-rlp.de/komfortables-kopfsteinpflaster-neue-methode-zur-sanierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Kopfsteinpflaster gehört zum charakteristischen Erscheinungsbild vieler Städte und Dörfer. Gerade in historischen Ortskernen prägt es das Straßenbild und trägt zur Identität eines Ortes bei. Gleichzeitig&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kopfsteinpflaster gehört zum charakteristischen Erscheinungsbild vieler Städte und Dörfer. Gerade in historischen Ortskernen prägt es das Straßenbild und trägt zur Identität eines Ortes bei. Gleichzeitig stellt es Kommunen vor Herausforderungen: Unebene Fahrbahnen verursachen Lärm, erschweren die Nutzung durch Radfahrende, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder Kinderwagen und machen Sanierungen häufig aufwendig und kostenintensiv.</p>



<span id="more-20057"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="960" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-1280x960.jpeg" alt="Kopfsteinpflaster" class="wp-image-20054" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-1280x960.jpeg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-1024x768.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-400x300.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-768x576.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-1536x1152.jpeg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Entwicklungsagentur</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Forschungsprojekt der Technischen Hochschule Wildau und der Technischen Universität Berlin zeigt nun einen innovativen Lösungsansatz. Statt das historische Pflaster vollständig zu erneuern oder durch Asphalt zu ersetzen, wird die vorhandene Oberfläche mithilfe einer speziell entwickelten Großfräse präzise bearbeitet. Das Ergebnis ist eine deutlich ebenere, rutschfestere und zugleich geräuschärmere Fahrbahn, während das charakteristische Erscheinungsbild der Straße erhalten bleibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Digitale Vorbereitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorbereitung des Fräsvorgangs erfolgt digital: Mithilfe von Laservermessungen und dreidimensionalen Straßenmodellen wird die Oberfläche exakt erfasst. Auf dieser Grundlage kann die Fräse das Pflaster präzise bearbeiten. Das Verfahren wurde im Rahmen des Forschungsprojekts entwickelt, in der Praxis erprobt und bereits in mehreren Kommunen erfolgreich angewendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Städte und Gemeinden eröffnet die Methode interessante Perspektiven. Sie verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit einer Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Fahrkomforts. Gleichzeitig kann auf eine vollständige Asphaltierung verzichtet werden – ein Beitrag zum Erhalt gewachsener Ortsbilder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausführliche Informationen zum Forschungsprojekt, zur technischen Umsetzung und zu den bisherigen Praxiserfahrungen finden Sie auf der Projektseite: <a href="https://www.nudafa.de/teilprojekte/komfortables-kopfsteinpflaster/">https://www.nudafa.de/teilprojekte/komfortables-kopfsteinpflaster/</a></p>
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		<title>Online anschaulich visualisiert: Dashboard macht Klimaanpassung sichtbar</title>
		<link>https://ea-rlp.de/online-anschaulich-visualisiert-dashboard-macht-klimaanpassung-sichtbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20048</guid>

					<description><![CDATA[Hitzeperioden, Trockenheit und Starkregen gehören zunehmend zum Alltag vieler Städte und Gemeinden. Um Kommunen bei der Planung wirksamer Maßnahmen zur Klimaanpassung zu unterstützen, hat das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hitzeperioden, Trockenheit und Starkregen gehören zunehmend zum Alltag vieler Städte und Gemeinden. Um Kommunen bei der Planung wirksamer Maßnahmen zur Klimaanpassung zu unterstützen, hat das Bundesinstitut für Bau‑, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das neue Stadtklimadashboard<strong> </strong>veröffentlicht. </p>



<span id="more-20048"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://stadtklimadashboard.de/" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="1024" height="882" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtklimadashboard-1.jpg" alt="Screenshot Stadtklimadashboard" class="wp-image-20055" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtklimadashboard-1.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtklimadashboard-1-400x345.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtklimadashboard-1-768x662.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot: Stadtklimadashboard (BBSR)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das kostenfrei nutzbare Online-Angebot stellt zentrale Klimadaten bundesweit einheitlich dar und schafft damit eine fundierte Grundlage für kommunale Entscheidungen. Das Dashboard bündelt zahlreiche Indikatoren, die für die klimaangepasste Entwicklung von Städten von Bedeutung sind. Dazu gehören beispielsweise die Erreichbarkeit kühlender Grün- und Wasserflächen, der Anteil versiegelter Flächen, die Versorgung mit Stadtgrün oder die klimatische Belastung verschiedener Stadtbereiche. Die Daten werden übersichtlich visualisiert und ermöglichen es, Stärken und Handlungsbedarfe auf einen Blick zu erkennen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Priorisierung von Investitionen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kommunen bietet das Werkzeug vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Es kann bei der Fortschreibung von Klimaanpassungskonzepten ebenso unterstützen wie bei der Priorisierung von Investitionen oder der Kommunikation mit Politik und Öffentlichkeit. Gleichzeitig erleichtert das Dashboard den Vergleich mit anderen Städten und macht Entwicklungen im Zeitverlauf nachvollziehbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Stadtklimadashboard richtet sich an Verwaltungen, Planungsbüros, Politik sowie alle, die sich mit einer klimaresilienten Stadtentwicklung beschäftigen. Es ergänzt bestehende kommunale Planungsinstrumente um eine leicht zugängliche und wissenschaftlich fundierte Datengrundlage. Weitere Informationen zum Projekt stellt das BBSR auf seiner Internetseite bereit. Das Stadtklimadashboard kann direkt online genutzt werden und steht allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://stadtklimadashboard.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Stadtklimadashboard</a></p>
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