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	<title>Entwicklungsagentur</title>
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	<description>Rheinland-Pfalz e. V.</description>
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	<title>Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Soonwald-Projekt: Schwammregion gegen Trockenheit und Hochwasser</title>
		<link>https://ea-rlp.de/soonwald-projekt-schwammregion-gegen-trockenheit-und-hochwasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Starkregen auf der einen, langanhaltende Trockenperioden auf der anderen Seite: Der Klimawandel stellt auch ländliche Regionen vor die Herausforderung, ihren Umgang mit Wasser neu zu denken. Im Naturpark Soonwald-Nahe wird deshalb erprobt, wie eine ganze Region nach dem Prinzip eines Schwamms mehr Niederschlagswasser aufnehmen und länger in der Landschaft halten kann.</p>



<span id="more-20631"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="960" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/schwammregion-idw-jenny-eckes-1280x960.jpg" alt="Hang im Naturpark Soonwald-Nahe " class="wp-image-20634" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/schwammregion-idw-jenny-eckes-1280x960.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/schwammregion-idw-jenny-eckes-1024x768.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/schwammregion-idw-jenny-eckes-400x300.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/schwammregion-idw-jenny-eckes-768x576.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/schwammregion-idw-jenny-eckes-1536x1152.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/schwammregion-idw-jenny-eckes-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Erosionsgefahr: Der Hang im Naturpark Soonwald-Nahe nimmt bei Starkregen kaum Wasser auf. Gestein und Schlamm werden leicht mitgerissen. Mit Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt entwickelt die Hochschule Geisenheim dort eine Schwammregion. Foto: idw/Jenny Eckes</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt „Schwammregion Soonwald-Nahe“ wird von der Hochschule Geisenheim gemeinsam mit dem Naturpark Soonwald-Nahe und dem Regionalbündnis Soonwald-Nahe umgesetzt und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich der flächige Wasserrückhalt insbesondere in der Land- und Forstwirtschaft verbessern lässt. Dabei sollen naturbasierte Lösungen dazu beitragen, Hochwasserfolgen abzumildern und gleichzeitig mehr Wasser für Trockenzeiten in der Landschaft zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Ansatz ist die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure. Das Projekt bringt Land- und Forstwirtschaft, Kommunen, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Verwaltung und Wissenschaft zusammen. Wissen und Erfahrungen sollen ausgetauscht und konkrete Maßnahmen vor Ort angestoßen werden. Dazu können beispielsweise Veränderungen an Entwässerungsstrukturen, Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserspeicherung in Böden oder eine angepasste Bewirtschaftung von land- und forstwirtschaftlichen Flächen gehören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Praxisbeispiele aus Rheinland-Pfalz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Interessant für Kommunen ist insbesondere der regionale und praxisorientierte Ansatz. Auf einer eigenen Internetseite bündelt das Projekt inzwischen Informationen und Beispiele zum Wasserrückhalt in der Soonwald-Nahe-Region. Eine interaktive Karte zeigt bereits umgesetzte Maßnahmen. Hinzu kommen Informationen zum Landschaftswasserhaushalt, Hinweise auf Fördermöglichkeiten und Ansprechpartner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit entsteht zugleich eine Wissenssammlung, die über die Region hinaus interessant sein kann. Denn die Frage, wie Niederschlagswasser möglichst lange vor Ort gehalten werden kann, stellt sich angesichts zunehmender Trockenperioden und Starkregenereignisse in vielen ländlichen Regionen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mission AQUA macht das Thema Wasser erlebbar</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Einen anderen Zugang zum Thema bietet die interaktive Ausstellung „Mission AQUA“. Das Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) und des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) vermittelt Wissen rund um Wasser und Klimaschutz. Die Ausstellung ist ähnlich wie ein Escape Game aufgebaut und beschäftigt sich unter anderem mit Trink- und Grundwasser, Abwasser sowie dem Prinzip der Schwammstadt und dem Umgang mit Hitze und Starkregen. Sie richtet sich an Familien und Gruppen sowie insbesondere an Schulklassen ab der fünften Jahrgangsstufe. Der Besuch und die Vermittlungsangebote sind kostenlos.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Informationen:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://idw-online.de/de/news875303" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung „Schwammregion Soonwald-Nahe“</a></li>



<li><a href="https://www.hs-geisenheim.de/forschung/schwammregion-soonwald-nahe-staerkt-klimaangepasste-landschaftsentwicklung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Projektinformationen der Hochschule Geisenheim</a></li>



<li><a href="http://www.schwammregion-soonwald-nahe.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Internetseite „Schwammregion Soonwald-Nahe“</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Niedrigwasser und Trockenheit: Wasser wird zur kommunalen Zukunftsaufgabe</title>
		<link>https://ea-rlp.de/niedrigwasser-und-trockenheit-wasser-wird-zur-kommunalen-zukunftsaufgabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20620</guid>

					<description><![CDATA[Hitze, geringe Niederschläge und trockene Böden prägen den Sommer 2026. Inzwischen sind alle deutschen Stromgebiete von Niedrigwasser betroffen. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) berichtet in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hitze, geringe Niederschläge und trockene Böden prägen den Sommer 2026. Inzwischen sind alle deutschen Stromgebiete von Niedrigwasser betroffen. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) berichtet in ihrem aktuellen Niedrigwasserbericht vom 13. August 2026, dass die Wasserstände an vielen Bundeswasserstraßen weiter niedrig sind. An mehreren Pegeln wurden sogar niedrigste bekannte Wasserstände unterschritten. Die Situation am Rhein ist entsprechend angespannt.</p>



<span id="more-20620"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="720" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/niedrigwasser-ea-aj-mittel-1280x720.jpg" alt="Niedrigwasser am Mittelrhein" class="wp-image-20622" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/niedrigwasser-ea-aj-mittel-1280x720.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/niedrigwasser-ea-aj-mittel-1024x576.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/niedrigwasser-ea-aj-mittel-400x225.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/niedrigwasser-ea-aj-mittel-768x432.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/niedrigwasser-ea-aj-mittel-1536x864.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/niedrigwasser-ea-aj-mittel.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Rekord-Niedrigwasser am Mittelrhein. Foto: Entwicklungsagentur RLP</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuelle Situation trifft auf eine Trockenheit, die sich teilweise über längere Zeiträume aufgebaut hat. Wie unterschiedlich die Situation im Oberboden und in tieferen Bodenschichten ausfallen kann, zeigt der Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). Die täglich aktualisierten Karten stellen den Dürrezustand des Gesamtbodens und des Oberbodens sowie das pflanzenverfügbare Wasser dar. Neben der Deutschlandkarte können auch Karten für einzelne Bundesländer und damit für Rheinland-Pfalz abgerufen werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auch Kommunen sind gefordert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Trockenheit und Niedrigwasser betreffen zahlreiche kommunale Aufgaben. Dazu gehören die Sicherung der Trinkwasserversorgung ebenso wie der Umgang mit Stadt- und Straßenbäumen, Grünflächen und Gewässern oder die Anpassung von Siedlungsräumen an zunehmende Hitze- und Trockenperioden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat vor dem Hintergrund der aktuellen Lage einen „nationalen Kraftakt für die Wasserversorgung und die Klimaanpassung“ gefordert. Notwendig seien unter anderem Investitionen in Leitungsnetze und Wasserspeicher sowie eine stärkere Vernetzung der Versorgungssysteme. Wasser müsse angesichts zunehmender Trockenperioden stärker als strategische Ressource betrachtet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig geht es darum, Niederschlagswasser möglichst lange vor Ort zu halten. Das Umweltbundesamt nennt beispielsweise die Entsiegelung befestigter Flächen, Versickerungsmöglichkeiten sowie grüne und blaue Infrastruktur wie Straßenbäume, Dach- und Fassadenbegrünungen. Maßnahmen zur Stärkung des Landschaftswasserhaushalts können dabei in zwei Richtungen wirken: Sie helfen, Wasser für Trockenperioden in der Fläche zu halten, und können gleichzeitig dazu beitragen, die Folgen von Starkregen zu begrenzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Situation der Gewässer in Rheinland-Pfalz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz beobachtet die Auswirkungen des heißen Sommers auf die Gewässer. Neben niedrigen Wasserständen können hohe Wassertemperaturen zum Problem werden. Mit steigenden Temperaturen nimmt der Sauerstoffgehalt des Wassers ab, wodurch insbesondere Wasserlebewesen belastet werden können. Das Land verfügt für hohe Wassertemperaturen über ein mehrstufiges Handlungskonzept, mit dem unter anderem Wärmeeinleitungen reduziert werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuellen Entwicklungen zeigen damit, dass Niedrigwasser und Trockenheit nicht allein Fragen des Wetters oder des Gewässerschutzes sind. Für Kommunen wird der langfristige Umgang mit Wasser zunehmend zu einem Bestandteil der Klimaanpassung und der Sicherung der Daseinsvorsorge.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.bafg.de/SharedDocs/Downloads/DE/bfg_niedrigwasserbericht/2026/260813_nw_bericht.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BfG: Niedrigwasserbericht vom 13. August 2026 (PDF)</a></li>



<li><a href="https://www.bafg.de/DE/5_Informiert/2_Publikationen/Niedrigwasserbericht/niedrigwasserbericht_node.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BfG: Aktuelle Niedrigwasserberichte</a></li>



<li><a href="https://www.ufz.de/index.php?de=37937" target="_blank" rel="noreferrer noopener">UFZ: Dürremonitor Deutschland</a></li>



<li><a href="https://lfu.rlp.de/startseitenbeitraege/2026/lfu-hat-hitzefolgen-im-blick" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz: Hitzefolgen auf die Gewässer</a></li>



<li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/extremereignisseklimawandel/trockenheit-in-deutschland-fragen-antworten" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Umweltbundesamt: Trockenheit in Deutschland – Fragen und Antworten</a></li>



<li><a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/hitze-schutz-duerre-wasserversorgung-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tagesschau: Kommunen fordern „Kraftakt“ für Wasserversorgung</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sondervermögen – Video 2: Moritz Petry (GStB Rheinland-Pfalz)</title>
		<link>https://ea-rlp.de/sondervermoegen-video-2-moritz-petry-gstb-rheinland-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 20:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen für Kommunen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit den Regionalbudgets beginnt die praktische Umsetzung des Rheinland-Pfalz-Plans für Bildung, Klima und Infrastruktur. Erstmals stehen den Landkreisen und kreisfreien Städten feste Budgets zur Verfügung,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit den Regionalbudgets beginnt die praktische Umsetzung des Rheinland-Pfalz-Plans für Bildung, Klima und Infrastruktur. Erstmals stehen den Landkreisen und kreisfreien Städten feste Budgets zur Verfügung, mit denen sie gemeinsam mit ihren Kommunen langfristige Investitionen planen und umsetzen können. Doch worauf kommt es jetzt an? Welche Erwartungen verbinden die Kommunen mit dem Programm – und welche Herausforderungen gilt es zu bewältigen?</p>



<span id="more-20253"></span>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-kommunen/">» Projektseite „Sondervermögen für Kommunen“</a></strong></p>



<iframe width="560" height="315" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/EvcnEClRiGA?si=OZMCKPubyxbak5ya" consent-required="18044" consent-by="services" consent-id="18045" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/EvcnEClRiGA?si=OZMCKPubyxbak5ya&amp;autoplay=1"></iframe><br>



<p class="wp-block-paragraph">In der zweiten Folge der Video-Reihe <strong>„Sondervermögen für Kommunen“</strong> spricht die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz mit <strong>Moritz Petry</strong>, Geschäftsführer des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz. Er erläutert, welche Chancen die Regionalbudgets eröffnen und warum eine strategische Planung für ihren Erfolg entscheidend ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein wichtiger Schritt gegen den Investitionsstau</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht des Gemeinde- und Städtebundes eröffnet das Sondervermögen den Kommunen einen finanziellen Handlungsspielraum, den sie aus eigenen Haushaltsmitteln vielfach nicht hätten. Zahlreiche notwendige Investitionen könnten nun deutlich früher umgesetzt werden, anstatt über Jahre verschoben zu werden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Sie können unheimlich viele Investitionen stemmen, die ansonsten mehrere Jahre nach hinten geschoben worden wären und können so dabei helfen, einen Investitionsrückstand, der beträchtlich ist, auch ein Stück weit aufzufangen.“</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade angesichts des bundesweit hohen Investitionsrückstands sieht Petry darin eine große Chance, die kommunale Infrastruktur nachhaltig zu stärken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Umsetzung wird zur eigentlichen Herausforderung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Freude über zusätzliche Investitionsmittel erlebt Moritz Petry in Gesprächen mit Bürgermeisterinnen, Bürgermeistern und Verwaltungen aber auch viele Fragen zur praktischen Umsetzung. Personalengpässe, komplexe Vergabeverfahren und rechtliche Rahmenbedingungen beschäftigen die Kommunen ebenso wie die Frage, ob die zahlreichen Projekte in der verfügbaren Zeit tatsächlich umgesetzt werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach seiner Einschätzung wird es deshalb entscheidend darauf ankommen, die vorhandenen personellen Ressourcen möglichst effizient einzusetzen und die Verfahren pragmatisch zu gestalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Umsetzungskonzepte schaffen gemeinsame Prioritäten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Element des Rheinland-Pfalz-Plans sind die Regionalen Umsetzungskonzepte. Sie sollen sicherstellen, dass Landkreise, Verbandsgemeinden, Städte und Ortsgemeinden gemeinsam festlegen, welche Investitionen für ihre Region langfristig den größten Nutzen bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es nach Auffassung von Moritz Petry nicht nur um einzelne Projekte, sondern um eine gemeinsame Strategie. Nachhaltigkeit, Klimaschutz und der demografische Wandel müssten ebenso berücksichtigt werden wie die Frage, welche Infrastruktur auch in mehreren Jahrzehnten noch benötigt werde. Nur wenn alle kommunalen Ebenen gemeinsam Prioritäten festlegen, könne das Sondervermögen seine volle Wirkung entfalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erst erhalten, dann erweitern</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Moritz Petry steht fest, dass die zusätzlichen Mittel vor allem dort eingesetzt werden sollten, wo bestehende Infrastruktur modernisiert und dauerhaft gesichert werden kann. Vorrang hätten Schulen, Kindergärten, Feuerwehrhäuser sowie Maßnahmen des Brand- und Katastrophenschutzes.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Dieses Geld sollte zunächst einmal in den Gebäudebestand, in das, was wir schon haben, gesteckt werden. Dass wir erst mal die Pflichtaufgaben erledigen und dann kommt die Kür.“</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einem „Wünsch-dir-was“ nach dem Gießkannenprinzip warnt Petry ausdrücklich. Entscheidend sei vielmehr, dass die Investitionen dort ankommen, wo sie den Bürgerinnen und Bürgern unmittelbar zugutekommen und einen langfristigen Nutzen entfalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Investitionen sichtbar machen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ob der Rheinland-Pfalz-Plan erfolgreich war, werde sich nach Auffassung von Moritz Petry nicht allein an den ausgegebenen Mitteln messen lassen. Entscheidend sei vielmehr, ob die Menschen die Verbesserungen in ihrem Alltag wahrnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Vorschlag: An Gebäuden und Einrichtungen, die mit Mitteln des Sondervermögens modernisiert oder errichtet wurden, könnten dauerhaft Hinweistafeln oder Plaketten angebracht werden. So werde sichtbar, welche Kraftanstrengung Land und Kommunen gemeinsam unternommen haben und welchen konkreten Nutzen die Investitionen vor Ort entfalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Die nächsten Folgen der Video-Reihe</em></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><em>In den nächsten Folgen kommen weitere Expertinnen und Experten aus den kommunalen Spitzenverbänden sowie Landrätinnen und Landräte aus Rheinland-Pfalz zu Wort. Sie berichten über die Erarbeitung regionaler Umsetzungskonzepte und zeigen anhand konkreter Beispiele, wie die Regionalbudgets vor Ort erfolgreich eingesetzt werden können.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-kommunen/">» Projektseite „Sondervermögen für Kommunen“</a></strong><br><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-fuer-kommunen-inhaltsverzeichnis/"><strong>» Inhaltsverzeichnis zum Thema</strong></a><br><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-fuer-kommunen-videos/"><strong>» Video-Reihe zum Thema</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einblicke aus erster Hand: Der Azubi-Blog der Verbandsgemeinde Wittlich-Land</title>
		<link>https://ea-rlp.de/einblicke-aus-erster-hand-der-azubi-blog-der-verbandsgemeinde-wittlich-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sören Damnitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Wittlich (Eifel) – Klassische Stellenanzeigen erreichen junge Menschen oft nicht mehr. Die Verbandsgemeinde Wittlich-Land setzt deshalb auf den Azubi-Blog „W‑LAB“. In über 25 Beiträgen berichten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wittlich (Eifel) – Klassische Stellenanzeigen erreichen junge Menschen oft nicht mehr. Die Verbandsgemeinde Wittlich-Land setzt deshalb auf den Azubi-Blog „<a href="https://www.vg-wittlich-land.de/vg_wittlich_land/Aktuelles/Ausbildung%20in%20der%20Verbandsgemeinde%20Wittlich-Land/Azubi-Blog/">W‑LAB</a>“. In über 25 Beiträgen berichten Nachwuchskräfte hier eigenverantwortlich über ihren Alltag zwischen Studium in Mayen und Praxis im Bauamt. Das Projekt gibt ehrliche Einblicke in die Verwaltungswelt und senkt so die Hemmschwelle für potenzielle Bewerber. Mit minimalem technischem Aufwand stärkt die Kommune so ihre Arbeitgebermarke und bindet Talente frühzeitig ein.</p>



<span id="more-20165"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="400" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/40-digital-newsletter.jpg" alt class="wp-image-20167" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/40-digital-newsletter.jpg 600w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/40-digital-newsletter-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Von Azubis für Azubis – Nachwuchsförderung modern gedacht</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fachkräftemangel stellt auch die öffentliche Verwaltung vor enorme Herausforderungen. Klassische Stellenanzeigen reichen heute oft nicht mehr aus, um junge Menschen für eine Ausbildung oder ein duales Studium zu begeistern. Die Verbandsgemeinde Wittlich-Land hat dies erkannt und den Azubi-Blog „W‑LAB“ ins Leben gerufen. Statt abstrakter Beschreibungen der Verwaltungslaufbahn erzählen hier die Auszubildenden selbst, was sie hautnah erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Blog – die Kurzform von Web-Log – fungiert wie ein öffentliches, digitales Tagebuch. Die Beiträge erscheinen in chronologischer Reihenfolge, wobei der aktuellste Text stets oben steht. Dieses Format ermöglicht eine persönliche und authentische Berichterstattung, vergleichbar einem Tagebuch. Es bietet Raum für Fotos, Erlebnisse und direkte Einblicke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Technisch setzt die Kommune auf Einfachheit. Der <a href="https://www.vg-wittlich-land.de/vg_wittlich_land/Aktuelles/Ausbildung%20in%20der%20Verbandsgemeinde%20Wittlich-Land/Azubi-Blog/">Blog „W‑LAB“</a> ist kein eigenständiges System, sondern direkt in die bestehende Webseite der Verbandsgemeinde integriert. Diese Lösung spart Kosten und hält den Pflegeaufwand gering. In mittlerweile 25 Beiträgen dokumentieren die Nachwuchskräfte ihren Weg – von den ersten Tagen in der Verwaltung bis hin zu den Studienphasen an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es um mehr als nur Information. Der Blog dient als strategisches Instrument für das Personalmarketing. Er zeigt die Vielseitigkeit der Aufgaben in Bereichen wie dem Bauamt oder den Finanzen. Durch die digitale Veröffentlichung der Berichte schafft die Gemeinde Transparenz und positioniert sich als moderner Arbeitgeber, der dem Fachkräftemangel aktiv begegnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beschreibung des Projektes</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verbandsgemeinde Wittlich-Land bildet kontinuierlich junge Menschen aus, um dem Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst aktiv entgegenzuwirken. Um künftigen Bewerbern zu zeigen, was sie erwartet, wurde der Azubi-Blog auf der Website eingerichtet. Unter dem Hashtag #teamwittlichland teilen die Anwärter ihre persönlichen Erlebnisse als digitales Tagebuch. Die Idee: Einen realen Einblick in den Arbeitsalltag und das Studium geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beiträge im Blog sind so vielfältig wie die Ausbildung selbst. Die Autoren – die Azubis der verschiedenen Jahrgänge – schreiben über ganz unterschiedliche Themenfelder. Das Spektrum reicht von der nervenaufreibenden Prüfungsphase an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen über den Wechsel zwischen Theorie und Praxis bis zur Einarbeitung in komplexe Fachbereiche wie das Bauamt oder die Finanzabteilung. Auch besondere Projekte finden im Blog Platz. So berichten die Auszubildenden von ihrer Teilnahme an den „Digiscouts“, bei der sie nach Digitalisierungspotenzialen in der Verwaltung suchten. Durch diesen Themenmix zeichnet das Format ein lebendiges Bild. Der Blog macht deutlich, dass die Ausbildung in einer modernen Kommunalverwaltung vielseitige Perspektiven bietet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert es?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Azubi-Blog ist direkt in die Webseite der Verbandsgemeinde Wittlich-Land im Bereich „Ausbildung“ eingebunden. Sobald Neuigkeiten wie bestandene Prüfungen oder Abteilungswechsel anstehen, verfassen die Nachwuchskräfte eigenständig neue Beiträge. Diese erscheinen chronologisch als sogenannte „Volumes“ und dokumentieren so den gesamten Verlauf der Ausbildung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die inhaltliche Verantwortung und Redaktion liegen primär bei den Auszubildenden. Sie stimmen sich intern ab, wer das nächste Thema übernimmt, texten die Inhalte und erstellen dazu passende Fotos. Dabei reflektieren sie gleichzeitig ihre eigenen Lernfortschritte. Bevor ein Beitrag online geht, wird dieser mit den Ausbildungsverantwortlichen der Verwaltung abgestimmt, um datenschutzrechtliche Vorgaben im öffentlichen Dienst zu wahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Format ist als offener Blog gestaltet, der für jeden Interessierten – insbesondere Schulabgänger – frei zugänglich ist. Durch eine lockere Ansprache ohne Behördendeutsch werden die Inhalte authentisch vermittelt. Die Leser erhalten praxisnahe Einblicke, etwa wie man eine Zwischenprüfung in Mayen übersteht oder was einen in der Abteilung „Bürgerdienste“ erwartet. Mit jedem neuen Ausbildungsjahrgang wächst die Redaktion eigenständig weiter und bringt frische Sichtweisen in das Projekt ein. So bleibt das Format aktuell und nah an der Lebenswelt junger Talente.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="835" height="701" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/08/azubi-blog-wittlich.jpg" alt class="wp-image-20170" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/08/azubi-blog-wittlich.jpg 835w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/08/azubi-blog-wittlich-400x336.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/08/azubi-blog-wittlich-768x645.jpg 768w" sizes="(max-width: 835px) 100vw, 835px"></figure>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Der Azubi-Blog „<a href="https://www.vg-wittlich-land.de/vg_wittlich_land/Aktuelles/Ausbildung%20in%20der%20Verbandsgemeinde%20Wittlich-Land/Azubi-Blog/">W‑Lab</a>“ ist in die Webseite der Verbandgemeinde integriert. In 25 Kapiteln, so genannten Volumes, berichten die Auszubildenden der Verbandsgemeindeverwaltung Wittlich-Land über ihren Alltag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hat sich durch das Projekt geändert?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einführung des Azubi-Blogs hat das Image der Verbandsgemeinde Wittlich-Land nachhaltig verändert. Die Verwaltung präsentiert sich heute als transparenter und moderner Arbeitgeber. Durch die ehrlichen Berichte sinkt die Hemmschwelle für junge Menschen, sich im Rathaus zu bewerben. Potenzielle Kandidaten erhalten bereits im Vorfeld ein Bild von ihrem künftigen Arbeitsplatz und den Aufgaben in den verschiedenen Fachbereichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt fördert zudem die Eigenverantwortung der Nachwuchskräfte. Die Azubis steuern die Redaktion selbstständig und stärken so ihr Organisationstalent sowie ihre schriftliche Ausdrucksweise. Der Blog dient als Plattform, auf der sie ihre Lernfortschritte reflektieren und den Umgang mit digitalen Medien in einem professionellen Rahmen üben. Sie tragen damit aktiv zur Gestaltung der eigenen Arbeitgebermarke bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Innerhalb der Verwaltung hat sich die Vernetzung spürbar verbessert. Das „#teamwittlichland“ verbindet Anwärter aus unterschiedlichen Lehrjahren und Abteilungen. Auch die Sichtbarkeit der Ausbildung im gesamten Haus ist gestiegen. bekommen einen direkten Einblick, was „ihre“ Azubis in den anderen Abteilungen oder an der Fachhochschule eigentlich lernen. Das fördert die Wertschätzung für die Ausbildung im gesamten Haus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Vorteil liegt im Bereich des Wissensmanagements. Der Blog fungiert als informelles Archiv für künftige Jahrgänge. Neue Auszubildende können nachlesen, wie ihre Vorgänger Herausforderungen gemeistert haben. Diese Dokumentation nimmt Unsicherheiten und bietet eine wertvolle Orientierungshilfe für den Berufsstart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt hat das Projekt die Identifikation der jungen Talente mit ihrer Verbandsgemeinde gestärkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So wurde es gemacht</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ziel</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt verfolgt das Ziel, die Ausbildung in der Kommunalverwaltung transparenter und für junge Menschen greifbarer zu gestalten. Der Blog dient als authentisches Instrument für die Personalgewinnung. Er vermittelt potenziellen Bewerbern die vielseitigen Aufgabenbereiche und Karrieremöglichkeiten innerhalb der Verbandsgemeinde. Zudem soll das Format Hemmschwellen abbauen und einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag sowie das Studium an der Hochschule geben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorgehen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verwaltung hat den Auszubildenden eine eigene Plattform auf der offiziellen Homepage eingeräumt. Jeder neue Jahrgang wird von Beginn an in die Redaktion des Blogs („W‑LAB“) integriert. Die Anwärterinnen und Anwärter dokumentieren die Stationen ihrer Ausbildung in Form kurzer Erlebnisberichte, die als chronologische Ausgaben veröffentlicht werden. Der Prozess sieht eine kontinuierliche Übergabe der redaktionellen Verantwortung an die jeweils nachfolgenden Jahrgänge vor, um die Kontinuität des Blogs sicherzustellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufwand</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der finanzielle Aufwand für das Projekt ist gering. Die Verbandsgemeinde integrierte das Blog-Format direkt in die bestehende Website-Infrastruktur, sodass keine Kosten für zusätzliche Software oder externe Plattformen anfielen. Der personelle Aufwand liegt primär bei den Auszubildenden selbst. Sie verfassen die Texte und erstellen das Bildmaterial eigenverantwortlich während ihrer regulären Ausbildungszeit. Für die Ausbildungsverantwortlichen entsteht ein geringer zeitlicher Zusatzaufwand durch die abschließende Prüfung der Beiträge auf Datenschutz und Verschwiegenheitspflicht vor der Veröffentlichung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verantwortliche</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erstellung der Inhalte liegt federführend in den Händen der Auszubildenden der Verbandsgemeinde. Sie übernehmen die Themenfindung, verfassen die Artikel und erstellen das Bildmaterial. Das Team organisiert die redaktionellen Abläufe dabei intern selbstständig. Die Mitarbeitenden im Bereich Personal und Ausbildung unterstützen den Nachwuchs beratend und koordinieren das Projekt. Zudem übernehmen sie die finale Freigabe der Beiträge. So stellen sie sicher, dass alle gesetzlichen Vorgaben, insbesondere zum Datenschutz und zur Verschwiegenheitspflicht, eingehalten werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erfolgsfaktoren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein entscheidender Faktor ist die Kommunikation auf Augenhöhe. Da die Beiträge direkt von der Zielgruppe für die Zielgruppe stammen, genießt der Blog eine hohe Glaubwürdigkeit. Die bewusst gewählte, niedrigschwellige Sprache verzichtet auf kompliziertes Behördendeutsch und macht die Inhalte für Schulabgänger leicht zugänglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem sichert das generationenübergreifende Konzept die Kontinuität des Projekts. Die fließende Übergabe der redaktionellen Verantwortung an den jeweils nächsten Ausbildungsjahrgang hält das Format dauerhaft lebendig. Ein weiterer Pluspunkt ist die hohe Eigenverantwortung der Nachwuchskräfte. Dieser Vertrauensvorschuss seitens der Verwaltung stärkt die Identifikation der Azubis mit ihrem Arbeitgeber und fördert gleichzeitig wichtige digitale Kompetenzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stolpersteine</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine zentrale Herausforderung ist die Kontinuität der Berichterstattung während intensiver Lernphasen. Besonders während der Hauptlehrgänge oder Prüfungszeiten an der Hochschule in Mayen bleibt oft wenig Zeit für die Redaktionsarbeit. Hier braucht es eine vorausschauende Planung und enge Abstimmung innerhalb der Azubi-Gruppe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer kritischer Punkt ist die Einhaltung von Datenschutz und Verschwiegenheitspflicht. Berichte aus sensiblen Fachbereichen dürfen keine vertraulichen Informationen enthalten. Um dieses Risiko zu minimieren, hat die Verwaltung einen festen Korrekturprozess etabliert. Jeder Artikel durchläuft vor der Veröffentlichung eine Prüfung durch die Ausbildungsverantwortlichen. Dieser Zwischenschritt sorgt für die notwendige rechtliche Sicherheit und schützt sowohl die Auszubildenden als auch die Verwaltung vor Fehlern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ansprechpartner</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sollten Sie Fragen zum Projekt oder zur Ausbildung haben, können Sie sich an folgende Ansprechpartnerin wenden: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Verbandsgemeinde Wittlich-Land <br>Carina Alt-Linden <br>Telefon: 06571 / 107 – 132 <br>E‑Mail: <a href="mailto:carina.alt-linden@vg-wittlich-land.de">carina.alt-linden@vg-wittlich-land.de</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für die Redaktion des Digital-Newsletters ist die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e. V. verantwortlich.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p class="wp-block-paragraph">Der „Digital-Newsletter“ wird unterstützt von:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="427" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png" alt class="wp-image-14907" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1024x341.png 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-400x133.png 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-768x256.png 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1536x512.png 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-2048x683.png 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Teile dieses Artikels wurden auf Basis von Änderungsvorschlägen einer KI-Assistentin überarbeitet, um den Text präziser und lesefreundlicher zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sondervermögen – Video 1: Prof. Dr. Carsten Kühl (Universität Speyer)</title>
		<link>https://ea-rlp.de/sondervermoegen-video-1-carsten-kuehl-universitaet-speyer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 19:10:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen für Kommunen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20238</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Rheinland-Pfalz-Plan stehen den Kommunen in Rheinland-Pfalz in den kommenden Jahren Milliardenbeträge für Investitionen in Bildung, Klima und Infrastruktur zur Verfügung. Für viele Städte,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Rheinland-Pfalz-Plan stehen den Kommunen in Rheinland-Pfalz in den kommenden Jahren Milliardenbeträge für Investitionen in Bildung, Klima und Infrastruktur zur Verfügung. Für viele Städte, Gemeinden und Landkreise eröffnet sich damit die Chance, lange geplante Projekte umzusetzen und die öffentliche Infrastruktur zukunftsfähig auszubauen. Doch reicht zusätzliches Geld allein aus, um die Herausforderungen der kommenden Jahre zu bewältigen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-kommunen/">» Projektseite „Sondervermögen für Kommunen“</a></strong></p>



<span id="more-20238"></span>



<iframe loading="lazy" width="560" height="315" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/fv0Nza0G5zo?si=H3sNHMHYescVpHnN" consent-required="18044" consent-by="services" consent-id="18045" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/fv0Nza0G5zo?si=H3sNHMHYescVpHnN&amp;autoplay=1"></iframe><br>



<p class="wp-block-paragraph">In der ersten Folge der Video-Reihe <strong>„Sondervermögen für Kommunen“</strong> spricht die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz mit <strong>Carsten Kühl</strong>, ehemaliger Finanzminister des Landes Rheinland-Pfalz, ehemaliger Direktor des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) und Honorarprofessor an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Er ordnet den Rheinland-Pfalz-Plan aus finanzpolitischer und wissenschaftlicher Perspektive ein und erläutert, worauf es bei einer erfolgreichen Umsetzung besonders ankommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine große Chance – aber kein Allheilmittel</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Carsten Kühl bewertet das Sondervermögen als einen wichtigen Schritt für die kommunale Infrastruktur. Gleichzeitig macht er deutlich, dass zusätzliche Investitionsmittel allein die strukturellen Probleme vieler Kommunen nicht beseitigen können.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Es ist zumindest eine sehr große Anstrengung und es ist damit ein wichtiger und auch richtiger Schritt.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Nach seiner Einschätzung müssen darüber hinaus zwei grundlegende Herausforderungen gelöst werden: Zum einen sei eine tragfähige Lösung der Altschuldenproblematik notwendig, damit hoch verschuldete Kommunen wieder finanziell handlungsfähig werden. Zum anderen brauche es eine dauerhafte Verbesserung der kommunalen Finanzausstattung, insbesondere bei den Sozialausgaben und den kommunalen Einnahmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geld allein schafft noch keine Investitionen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Frage, warum vorhandene Investitionsmittel häufig nicht vollständig abgerufen werden können. Kühl verweist auf Genehmigungsverfahren, eine vielfach noch unzureichende Digitalisierung der Verwaltungen sowie auf Engpässe in der Bauwirtschaft und den Fachkräftemangel. Nach seiner Einschätzung gelingt es den Kommunen deshalb häufig nicht, alle vorgesehenen Investitionen tatsächlich umzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade deshalb sei es wichtig, den Rheinland-Pfalz-Plan nicht nur als Finanzierungsprogramm zu verstehen, sondern gleichzeitig die Voraussetzungen für eine effiziente Projektumsetzung zu verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Investitionen müssen langfristig gedacht werden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei kommunalen Investitionen geht es nicht nur darum, aktuelle Bedarfe zu decken. Viele Maßnahmen wirken über Jahrzehnte und müssen deshalb möglichst vorausschauend geplant werden. Als Beispiel nennt Kühl den Wandel der Prioritäten beim Klimaschutz und der Klimaanpassung. Noch wichtiger sei jedoch, dass die Kommunen künftig dauerhaft in der Lage sind, ihre Infrastruktur zu erhalten und regelmäßig instand zu setzen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Fundamentaler erscheint mir zunächst, dass es den Kommunen in Zukunft gelingt, genügend Geld bereitzustellen, um Investitionen, die sie einmal getätigt haben, auch dauerhaft zu pflegen.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Denn viele heutige Probleme – etwa sanierungsbedürftige Schulgebäude oder Brücken – seien nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass notwendige Instandhaltungsmaßnahmen über Jahre nicht ausreichend finanziert werden konnten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gute Beispiele aus anderen Kommunen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aus seiner langjährigen Tätigkeit beim Deutschen Institut für Urbanistik kennt Carsten Kühl zahlreiche erfolgreiche kommunale Projekte. Dabei betont er, dass es keine Patentlösung für alle Kommunen gibt. Jede Stadt und jeder Landkreis müsse eigene Antworten auf die jeweiligen Herausforderungen finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch nennt er Beispiele, von denen andere Kommunen lernen können – etwa das Mobilitätskonzept der Stadt Freiburg, die strategische Bodenbevorratung der Stadt Ulm oder die konsequente Entwicklung Berlins zu einer klimaresilienten „Schwammstadt“. Entscheidend sei, erfolgreiche Ansätze auf die eigenen örtlichen Rahmenbedingungen zu übertragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Die nächsten Folgen der Video-Reihe</em></strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><em>In den kommenden Wochen erscheinen weitere Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der kommunalen Spitzenverbände sowie mit Landrätinnen und Landräten aus Rheinland-Pfalz. Sie berichten über ihre Erfahrungen bei der Erarbeitung regionaler Umsetzungskonzepte und zeigen auf, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Nutzung der Regionalbudgets vor Ort geschaffen werden.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-kommunen/">» Projektseite „Sondervermögen für Kommunen“</a></strong><br><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-fuer-kommunen-inhaltsverzeichnis/"><strong>» Inhaltsverzeichnis zum Thema</strong></a><br><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-fuer-kommunen-videos/"><strong>» Video-Reihe zum Thema</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kommunaler Finanzreport 2026: Rekorddefizite machen Reformen unausweichlich</title>
		<link>https://ea-rlp.de/kommunaler-finanzreport-2026-rekorddefizite-machen-reformen-unausweichlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 19:09:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sondervermögen für Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20584</guid>

					<description><![CDATA[Die finanzielle Situation der deutschen Kommunen verschärft sich weiter. Mit einem Defizit von rund 32 Milliarden Euro im Jahr 2025 verzeichnen Städte, Gemeinden und Landkreise&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die finanzielle Situation der deutschen Kommunen verschärft sich weiter. Mit einem Defizit von rund 32 Milliarden Euro im Jahr 2025 verzeichnen Städte, Gemeinden und Landkreise den höchsten Fehlbetrag ihrer Geschichte. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Kommunale Finanzreport 2026 der Bertelsmann Stiftung. Die Studie analysiert die Entwicklung der Kommunalfinanzen auf Basis amtlicher Finanzstatistiken und zeigt, dass die Krise längst kein kurzfristiges Phänomen mehr ist, sondern strukturelle Ursachen hat.</p>



<span id="more-20584"></span>



<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/kommunaler-finanzreport-2026" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="675" height="984" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/finanzreport2026.jpg" alt="Cover: Finanzreport 2026" class="wp-image-20589" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/finanzreport2026.jpg 675w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/finanzreport2026-274x400.jpg 274w" sizes="(max-width: 675px) 100vw, 675px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Illustration: Bertelsmann Stiftung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Finanzreport macht deutlich, dass die Defizite nicht auf sinkende Einnahmen zurückzuführen sind. Vielmehr steigen die Ausgaben seit Jahren schneller als die Einnahmen. Als wesentliche Ursachen nennen die Autoren insbesondere höhere Personal- und Sozialausgaben, inflationsbedingte Kostensteigerungen sowie einen wachsenden Investitionsbedarf. Die finanzielle Schieflage betrifft inzwischen nahezu alle Flächenländer und damit Kommunen unabhängig von ihrer wirtschaftlichen Stärke.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Expertenrat formuliert 20 Kernempfehlungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Analyse der aktuellen Finanzentwicklung enthält der Bericht einen umfangreichen Reformteil. Ein eigens eingesetzter Expertenrat formuliert 20 Kernempfehlungen und zahlreiche weitere Vorschläge, um die kommunale Handlungsfähigkeit dauerhaft zu stärken. Dabei geht es unter anderem um eine auskömmlichere Finanzierung kommunaler Aufgaben, eine Reform des kommunalen Finanzausgleichs, den Abbau struktureller Defizite sowie eine bessere Abstimmung zwischen Bund, Ländern und Kommunen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"> Investitionsmittel allein reichen nicht aus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade vor dem Hintergrund des Sondervermögens für Infrastrukturinvestitionen liefert der Kommunale Finanzreport wichtige Erkenntnisse. Er zeigt, dass zusätzliche Investitionsmittel allein nicht ausreichen, wenn die laufenden Haushalte dauerhaft unter Druck stehen. Damit ergänzt die Studie das ebenfalls aktuelle KfW-Kommunalpanel um eine finanzpolitische Perspektive und bietet Kommunalpolitik und Verwaltung eine fundierte Grundlage für die Diskussion über die Zukunft der kommunalen Finanzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/kommunaler-finanzreport-2026" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download: Kommunaler Finanzreport 2026 (PDF, 110 Seiten, 1,2 MB)</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-kommunen/">» Projektseite „Sondervermögen für Kommunen“</a></strong><br><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-fuer-kommunen-inhaltsverzeichnis/"><strong>» Inhaltsverzeichnis zum Thema</strong></a><br><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-fuer-kommunen-videos/"><strong>» Video-Reihe zum Thema</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KfW-Kommunalpanel 2026: Kommunalfinanzen bleiben unter Druck</title>
		<link>https://ea-rlp.de/kfw-kommunalpanel-2026-kommunalfinanzen-bleiben-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 19:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen für Kommunen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20572</guid>

					<description><![CDATA[Die finanzielle Lage vieler Städte, Gemeinden und Landkreise verschärft sich weiter. Das zeigt das neu veröffentlichte KfW-Kommunalpanel 2026, das seit 2009 jährlich die größte Befragung&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die finanzielle Lage vieler Städte, Gemeinden und Landkreise verschärft sich weiter. Das zeigt das neu veröffentlichte <strong>KfW-Kommunalpanel 2026</strong>, das seit 2009 jährlich die größte Befragung kommunaler Kämmereien in Deutschland auswertet. Mehr als 1.000 Kommunen haben sich an der aktuellen Erhebung beteiligt und liefern damit ein repräsentatives Bild der kommunalen Finanzsituation, der Investitionstätigkeit und der Herausforderungen.</p>



<span id="more-20572"></span>



<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-KfW-Kommunalpanel/KfW-Kommunalpanel-2026.pdf" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="729" height="1024" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/kfw-kommunalpanel-729x1024.jpg" alt="Cover: KfW-Kommunalpanel" class="wp-image-20577" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/kfw-kommunalpanel-729x1024.jpg 729w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/kfw-kommunalpanel-285x400.jpg 285w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/kfw-kommunalpanel.jpg 753w" sizes="(max-width: 729px) 100vw, 729px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Illustration: KfW</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse zeichnen ein deutliches Bild: Nach einem erneuten Rekorddefizit im Jahr 2025 beurteilen viele Kämmereien ihre Finanzlage kritisch. Gleichzeitig wächst der Investitionsrückstand weiter und beläuft sich inzwischen auf mehr als 230 Milliarden Euro. Besonders betroffen sind Schulen, Straßen, Verwaltungsgebäude sowie der Brand- und Katastrophenschutz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mögliche Auswirkungen des Sondervermögens</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmals untersucht das KfW-Kommunalpanel auch die möglichen Auswirkungen des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität. Die Befragung zeigt, dass die zusätzlichen Mittel vor allem in die Bereiche fließen sollen, in denen der Investitionsbedarf besonders hoch ist. Zugleich erwarten viele Kommunen kurzfristig keine deutliche Ausweitung ihrer Investitionen, sondern zunächst eine Stabilisierung der bestehenden Investitionsplanung. Für die Jahre ab 2027 wird der Effekt des Sondervermögens etwas positiver eingeschätzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Ergebnis betrifft die Finanzierung kommunaler Investitionen. Der Anteil kreditfinanzierter Investitionen nimmt zu, während gleichzeitig viele Kämmereien mit schwierigeren Bedingungen für die Kreditaufnahme rechnen. Ursache sind unter anderem steigende Zinsen und die insgesamt angespannte Haushaltslage.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schwerpunkt zu kommunalen Beteiligungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzt wird die Studie durch ein Schwerpunktkapitel zu den kommunalen Beteiligungen – etwa in den Bereichen Energieversorgung, Wasser, Abfallwirtschaft, Wohnen oder öffentlicher Personennahverkehr. Die Auswertung zeigt, welche Bedeutung diese Unternehmen für die kommunalen Haushalte haben und wie ihre wirtschaftliche Entwicklung eingeschätzt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Grafiken, Kennzahlen und Analysen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das KfW-Kommunalpanel 2026 bietet damit einen umfassenden Überblick über die aktuelle Finanzsituation der Kommunen und liefert zahlreiche Grafiken, Kennzahlen und Analysen zu Investitionen, Verschuldung und kommunaler Infrastruktur. Die Publikation richtet sich an kommunale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie alle, die sich mit den Zukunftsaufgaben der kommunalen Finanzpolitik befassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-KfW-Kommunalpanel/KfW-Kommunalpanel-2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download: KfW-Kommunalpanel 2026&nbsp;</a></strong><a href="https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-KfW-Kommunalpanel/KfW-Kommunalpanel-2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(45 Seiten, 1,1 MB)</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-kommunen/">» Projektseite „Sondervermögen für Kommunen“</a></strong><br><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-fuer-kommunen-inhaltsverzeichnis/"><strong>» Inhaltsverzeichnis zum Thema</strong></a><br><a href="https://ea-rlp.de/sondervermoegen-fuer-kommunen-videos/"><strong>» Video-Reihe zum Thema</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regionale Arbeitsmärkte: Jobmonitor liefert umfassende Einblicke</title>
		<link>https://ea-rlp.de/regionale-arbeitsmaerkte-jobmonitor-liefert-umfassende-einblicke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20402</guid>

					<description><![CDATA[Wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt in einer Region? Welche Berufe werden besonders häufig gesucht? Und welche Kompetenzen gewinnen für Unternehmen zunehmend an Bedeutung? Antworten auf&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt in einer Region? Welche Berufe werden besonders häufig gesucht? Und welche Kompetenzen gewinnen für Unternehmen zunehmend an Bedeutung? Antworten auf diese Fragen bietet der<strong> </strong>Jobmonitor der Bertelsmann Stiftung. Das kostenfreie Online-Angebot stellt umfangreiche Auswertungen zum deutschen Arbeitsmarkt bereit und macht diese bis auf die Ebene von Kreisen und kreisfreien Städten zugänglich.</p>



<span id="more-20402"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.jobmonitor.de/" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="1119" height="901" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/jobmonitor.jpg" alt="Grafik: Jobmonitor" class="wp-image-20405" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/jobmonitor.jpg 1119w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/jobmonitor-1024x825.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/jobmonitor-400x322.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/jobmonitor-768x618.jpg 768w" sizes="(max-width: 1119px) 100vw, 1119px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Grafik: Jobmonitor</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Grundlage des Jobmonitors sind mehr als 75 Millionen Online-Stellenanzeigen. Täglich fließen rund 200.000 neue Ausschreibungen in die Datenbank ein. Mithilfe automatisierter Analysen lassen sich Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt nahezu in Echtzeit erkennen. Dadurch entsteht ein aktuelles Bild der regionalen Nachfrage nach Berufen, Qualifikationen und Kompetenzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Datengrundlage für Entwicklungsstrategien</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kommunen und ihre Partner ergeben sich daraus vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Wirtschaftsförderungen können Entwicklungen einzelner Branchen beobachten und Fachkräftebedarfe frühzeitig erkennen. Arbeitsagenturen, Jobcenter und Weiterbildungsträger erhalten Hinweise darauf, welche Qualifikationen künftig verstärkt benötigt werden und wie Bildungsangebote entsprechend ausgerichtet werden können. Auch für regionale Entwicklungsstrategien oder Standortanalysen bietet der Jobmonitor eine fundierte Datengrundlage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben interaktiven Auswertungen veröffentlicht die Bertelsmann Stiftung regelmäßig Analysen und Forschungsergebnisse zu aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Sämtliche Inhalte stehen kostenfrei zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.jobmonitor.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Jobmonitor der Bertelsmannstiftung</a></strong></p>
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		<title>Hitze verursacht Milliardenschäden – Studie zeigt wirtschaftliche Folgen auf</title>
		<link>https://ea-rlp.de/hitze-verursacht-milliardenschaeden-studie-zeigt-wirtschaftliche-folgen-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Hitzewellen zählen inzwischen zu den folgenschwersten Auswirkungen des Klimawandels. Eine aktuelle Analyse der Prognos AG beziffert die volkswirtschaftlichen Kosten der Hitzewelle vom 17. bis 30.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hitzewellen zählen inzwischen zu den folgenschwersten Auswirkungen des Klimawandels. Eine aktuelle Analyse der Prognos AG beziffert die volkswirtschaftlichen Kosten der Hitzewelle vom 17. bis 30. Juni 2026 in Deutschland auf rund 6,3 Milliarden Euro. Die Studie macht deutlich, dass extreme Hitze nicht nur die Gesundheit der Bevölkerung belastet, sondern zunehmend auch erhebliche wirtschaftliche Schäden verursacht.</p>



<span id="more-20397"></span>



<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://www.prognos.com/sites/default/files/2026-07/20260716_Whitepaper_Klimawandelkosten_Hitze_Prognos.pdf" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="723" height="1024" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/hitzewelle-723x1024.jpg" alt="Cover: Prognos" class="wp-image-20399" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/hitzewelle-723x1024.jpg 723w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/hitzewelle-283x400.jpg 283w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/hitzewelle-768x1087.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/hitzewelle.jpg 845w" sizes="(max-width: 723px) 100vw, 723px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Illustration: Prognos</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Den größten Anteil an den Kosten machen Produktivitätsverluste aus. Hohe Temperaturen erschweren die Arbeit im Freien und in nicht ausreichend gekühlten Gebäuden, wodurch Arbeitsleistungen sinken oder Tätigkeiten zeitweise eingestellt werden müssen. Hinzu kommen Belastungen für das Gesundheitswesen, den Einzelhandel und weitere Wirtschaftsbereiche. Die Autoren weisen darauf hin, dass mit zunehmender Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen auch die wirtschaftlichen Folgen weiter steigen dürften.</p>



<h3 class="wp-block-heading"> Vorausschauende Klimaanpassung </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Städte und Gemeinden verdeutlichen die Ergebnisse, wie wichtig eine vorausschauende Klimaanpassung ist. Maßnahmen wie die Begrünung von Straßen und Plätzen, die Entsiegelung von Flächen, zusätzliche Verschattung, hitzerobuste Stadtplanung oder kommunale Hitzeaktionspläne können dazu beitragen, die Folgen extremer Temperaturen für Bevölkerung und Wirtschaft zu verringern. Viele Kommunen arbeiten bereits an entsprechenden Strategien oder entwickeln diese derzeit weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Whitepaper der Prognos AG erläutert die Berechnung der volkswirtschaftlichen Schäden und ordnet die Ergebnisse in den Kontext der Klimaanpassung ein. Es bietet Kommunen, Verwaltungen und politischen Entscheidungsträgern eine fundierte Grundlage, um die wirtschaftliche Bedeutung von Hitzeschutzmaßnahmen besser einschätzen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.prognos.com/sites/default/files/2026-07/20260716_Whitepaper_Klimawandelkosten_Hitze_Prognos.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Download: Der Klimawandel hat längst eine Rechnung geschrieben&nbsp;</strong></a></strong><a href="https://www.prognos.com/sites/default/files/2026-07/20260716_Whitepaper_Klimawandelkosten_Hitze_Prognos.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(PDF, 5 Seiten, 0,5 MB)</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Klimaschutz fördern – Unterstützung für gemeinnützige Vereine</title>
		<link>https://ea-rlp.de/klimaschutz-foerdern-unterstuetzung-fuer-gemeinnuetzige-vereine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20206</guid>

					<description><![CDATA[Sport‑, Kultur- und andere gemeinnützige Vereine leisten einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Leben in den Städten und Gemeinden. Gleichzeitig stehen viele von ihnen vor&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Sport‑, Kultur- und andere gemeinnützige Vereine leisten einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Leben in den Städten und Gemeinden. Gleichzeitig stehen viele von ihnen vor der Herausforderung, ihre Gebäude und Anlagen energieeffizienter zu gestalten und steigende Betriebskosten zu begrenzen. Mit der Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) stellt der Bund hierfür Fördermöglichkeiten bereit.</p>



<span id="more-20206"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.klimaschutz.de/sites/default/files/mediathek/dokumente/Agentur_Factsheet_gemeinnuetziger-Verein.pdf" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="1000" height="591" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/vereine-klimaschutz-screenshot-2026-07-27-083759.jpg" alt="Illustration: Agentur für kommunalen Klimaschutz" class="wp-image-20207" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/vereine-klimaschutz-screenshot-2026-07-27-083759.jpg 1000w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/vereine-klimaschutz-screenshot-2026-07-27-083759-400x236.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/vereine-klimaschutz-screenshot-2026-07-27-083759-768x454.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Illustration: Agentur für kommunalen Klimaschutz</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert werden sowohl Beratungsleistungen als auch konkrete Investitionen in den Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise die Umrüstung auf energieeffiziente Innen- und Außenbeleuchtung einschließlich Flutlichtanlagen mit zeit- oder präsenzabhängiger Steuerung, neue Fahrradabstellanlagen sowie die Sanierung von Beckenwasserpumpen in Schwimmbädern. Darüber hinaus werden auch kommunale Netzwerke und weitere Maßnahmen unterstützt, die Vereine beim Klimaschutz voranbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Antragsberechtigt sind gemeinnützige Vereine. Je nach Art der Maßnahme und der Finanzkraft der Kommune, in der der Verein ansässig ist, können Förderquoten zwischen 25 und 90 Prozent erreicht werden. Damit lassen sich Investitionen realisieren, die sowohl den Energieverbrauch als auch die laufenden Betriebskosten dauerhaft senken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kommunen bietet das Förderprogramm eine gute Gelegenheit, ihre örtlichen Vereine auf bestehende Unterstützungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen. Gerade Sportvereine mit energieintensiven Anlagen oder Vereine mit eigenen Vereinsheimen können von den Förderangeboten erheblich profitieren und gleichzeitig einen Beitrag zu den kommunalen Klimaschutzzielen leisten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.klimaschutz.de/sites/default/files/mediathek/dokumente/Agentur_Factsheet_gemeinnuetziger-Verein.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Download: Wie Sie als gemeinnütziger Verein profitieren</strong></a></strong><a href="https://www.klimaschutz.de/sites/default/files/mediathek/dokumente/Agentur_Factsheet_gemeinnuetziger-Verein.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&nbsp;(PDF, 4 Seiten, 0,5 MB)</a></p>
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