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	<title>News - Entwicklungsagentur</title>
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	<description>Rheinland-Pfalz e. V.</description>
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	<title>News - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Aktionsprogramm gegen Anfeindungen von Politik und Verwaltung startet</title>
		<link>https://ea-rlp.de/aktionsprogramm-gegen-anfeindungen-von-politik-und-verwaltung-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 08:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Aktionsprogramm „Starkes Mandat“ wurde in Mecklenburg-Vorpommern gestartet, um kommunale Amts- und Mandatstragende gegen Anfeindungen und Desinformation zu stärken. Laut einer Umfrage beobachten 66 Prozent&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Aktionsprogramm „Starkes Mandat“ wurde in Mecklenburg-Vorpommern gestartet, um kommunale Amts- und Mandatstragende gegen Anfeindungen und Desinformation zu stärken.</p>



<span id="more-19411"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1100" height="661" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/04/thlmrzqszg6p.jpg" alt class="wp-image-19412" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/04/thlmrzqszg6p.jpg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/04/thlmrzqszg6p-400x240.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/04/thlmrzqszg6p-1024x615.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/04/thlmrzqszg6p-768x461.jpg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption">(Illustration: iStock/Bakal)</figcaption></figure>



<p>Laut einer Umfrage beobachten 66 Prozent der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister dort zunehmenden Unmut, und 25 Prozent sind häufigen Anfeindungen ausgesetzt. Das Programm bietet Workshops und Trainings an, die von erfahrenen zivilgesellschaftlichen Organisationen durchgeführt werden, um die Resilienz der Teilnehmenden zu fördern. Unterstützt durch die Körber-Stiftung, Stiftung Bürgermut, Stiftung Mercator und Bertelsmann Stiftung, zielt das Programm darauf ab, praktische Werkzeuge und Netzwerke zur Verfügung zu stellen. Auch Sachsen-Anhalt wird 2026 von diesem Programm profitieren. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Ratsmitglieder haben Zugang zu verschiedenen Modulen, die individuell angepasst werden können.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsDhYHbNAKNXTtRdJ8xBIc/M3yeuuXL-D55" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Aktionsprogramm „Starkes Mandat“ startet in Mecklenburg-Vorpommern&nbsp;</strong>(Pressemitteilung)</a> </li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Unternehmen setzen stärker auf Künstliche Intelligenz</title>
		<link>https://ea-rlp.de/unternehmen-setzen-staerker-auf-kuenstliche-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:38:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine repräsentative Umfrage des Branchenverbands Bitkom zeigt, dass Künstliche Intelligenz (KI) in 41 Prozent der deutschen Unternehmen ab 20 Beschäftigten genutzt wird, während 48 Prozent&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine repräsentative Umfrage des Branchenverbands Bitkom zeigt, dass Künstliche Intelligenz (KI) in 41 Prozent der deutschen Unternehmen ab 20 Beschäftigten genutzt wird, während 48 Prozent den Einsatz planen oder diskutieren.</p>



<span id="more-19258"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="589" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-3.jpeg" alt class="wp-image-19259" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-3.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-3-400x214.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-3-1024x548.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-3-768x411.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption">(Illustration: Bitkom)</figcaption></figure>



<p>Firmen, die KI anwenden, berichten von einer verbesserten Wettbewerbsposition, jedoch kämpft die Hälfte der Unternehmen mit Digitalisierungsproblemen. Rund 13 Prozent sehen sich durch die Digitalisierung in ihrer Existenz bedroht. Darüber hinaus erkennen 42 Prozent der Unternehmen, dass sich ihr Geschäftsmodell durch die Digitalisierung ändert, obwohl viele ihr Datenpotenzial noch nicht effektiv nutzen. Während einige Unternehmen führend im Bereich der digitalen Innovation sind, haben andere Mühe, Schritt zu halten, was zu einer gespaltenen Digitalisierungslandschaft in Deutschland führt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGtwqTj7I0x9TSZwZDQE/Xv1Lx_vvWmnO" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Digitalisierung der Wirtschaft: Fast jedes Unternehmen setzt auf KI&nbsp;</strong>(PDF, fünf Seiten, 0,3 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vier Rathäuser, ein Experte: Wie Spezialisierung die Digitalisierung beschleunigt</title>
		<link>https://ea-rlp.de/vier-rathaeuser-ein-experte-wie-spezialisierung-die-digitalisierung-beschleunigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sören Damnitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digital-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
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					<description><![CDATA[Zell/Ulmen/Cochem/Kaisersesch (Landkreis Cochem/Zell) – Die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) und der Fachkräftemangel bringen viele Verwaltungen an ihre Grenzen. Die Verbandsgemeinden Zell, Ulmen, Cochem und Kaisersesch&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zell/Ulmen/Cochem/Kaisersesch (Landkreis Cochem/Zell) – Die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) und der Fachkräftemangel bringen viele Verwaltungen an ihre Grenzen. Die Verbandsgemeinden Zell, Ulmen, Cochem und Kaisersesch (IKZ ZUCK) haben einen Ausweg gefunden: Sie teilen sich einen Prozessdesigner. Statt dass jede Verwaltung für sich arbeitet, entwickelt nun ein Spezialist standardisierte Lösungen für alle vier. Das spart Kosten, bündelt Kompetenzen und wurde 2024 mit dem EIFEL Award ausgezeichnet.</p>



<span id="more-18940"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="400" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/33-digital-newsletter-2.jpg" alt class="wp-image-18943" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/33-digital-newsletter-2.jpg 600w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/33-digital-newsletter-2-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Komplexe Anforderungen treffen auf knappe Stellenpläne</h3>



<p>Die Digitalisierung der Verwaltung wird oft auf die technische Ausstattung reduziert. Doch die eigentliche Herausforderung bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) liegt in den Abläufen. Ein guter Online-Dienst ist mehr als ein PDF-Formular im Internet. Der dahinterliegende Verwaltungsprozess muss neu gedacht, vereinfacht und digital abgebildet werden.</p>



<p>Hier kommen sogenannte Formularmanagementsysteme (FMS) zum Einsatz. Mit dieser Software werden die digitalen Antragsstrecken gebaut, die Bürgerinnen und Bürger später nutzen. Die Bedienung dieser Systeme und das logische Design der Prozesse erfordern jedoch spezielles Fachwissen. Es braucht Experten, die sowohl die rechtlichen Verwaltungsabläufe verstehen als auch die technische „Sprache“ der Software sprechen.</p>



<p>Für kleine und mittlere Kommunen entsteht hier ein Dilemma: Die vorhandenen Sachbearbeiter sind Experten in ihrem Fachrecht, haben aber im Tagesgeschäft keine Zeit, sich tief in das Prozessdesign einzuarbeiten. Gleichzeitig ist die Einstellung eines spezialisierten Prozessdesigners für eine einzelne Verbandsgemeinde oft finanziell nicht darstellbar oder aufgrund des geringen Fallaufkommens nicht ausgelastet. Genau hier setzt die interkommunale Zusammenarbeit an: Sie schafft die kritische Masse, um einen solchen Spezialisten wirtschaftlich sinnvoll zu beschäftigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beschreibung des Projektes</h2>



<p>Der Weg zur gemeinsamen Digitalisierung begann bereits 2016. Die Verbandsgemeinden Zell, Ulmen, Cochem und Kaisersesch suchten den Austausch im Bereich E‑Government. Schnell wurde klar: Allein ist der Berg an Aufgaben kaum zu bewältigen. Deshalb entschieden sich die vier Verwaltungen 2018 für einen pragmatischen Schritt: Sie schufen die Stelle eines gemeinsamen Prozessdesigners.</p>



<p>Die Aufgabe dieser Fachkraft ist klar definiert. Analoge Verwaltungsabläufe werden in digitale Prozesse überführt. Dabei steht die Standardisierung an erster Stelle. Ein Prozess soll nicht viermal unterschiedlich, sondern einmal einheitlich entwickelt werden. So entsteht eine „Blaupause“, die alle Partner nutzen können.</p>



<p>Was als lose Kooperation startete, erhielt im Jahr 2024 einen festen Rahmen. Die Partner unterzeichneten eine sogenannte Zweckvereinbarung für den Bereich „Prozessdesign“. Damit wurde die Zusammenarbeit rechtlich abgesichert und die Finanzierung langfristig geregelt. Organisatorisch wurde eine flexible Lösung gefunden: Der Prozessdesigner ist bei der Verbandsgemeinde Ulmen angestellt, sein Arbeitsplatz befindet sich jedoch zentral in der Verbandsgemeinde Kaisersesch. Von dort aus bedient er alle vier Partner.</p>



<p>Rund 50 Verwaltungsdienstleistungen sollen zentral entwickelt werden. Dazu gehören Klassiker wie die Hundesteuer-Anmeldung, das digitale Fundbüro oder gewerberechtliche Erlaubnisse. Für diesen Ansatz der Ressourcenteilung erhielt der Verbund im November 2024 den EIFEL Award.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert es?</h3>



<p>Das Herzstück der Zusammenarbeit ist das Prinzip der zentralen Spezialisierung. Anstatt dass jede der vier Verbandsgemeinden eigene digitale Lösungen entwickelt, übernimmt dies der gemeinsame Prozessdesigner. Der Ablauf folgt dabei einer klaren Logik: Ein Prozess wird einmal entworfen, einmal programmiert und anschließend von allen vier Verwaltungen genutzt.</p>



<p>Die Arbeit beginnt dabei nicht am Computer, sondern in der Abstimmung. Der Prozessdesigner arbeitet eng mit den Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern der jeweiligen Fachbereiche zusammen. Gemeinsam wird geprüft, wie der analoge Arbeitsablauf bisher funktionierte und wie er digital aussehen soll. Oft müssen dabei gewachsene, unterschiedliche Arbeitsweisen der vier Verwaltungen harmonisiert werden. Ziel ist ein einheitlicher Standard-Ablauf.</p>



<p>Ist dieser Standard definiert, setzt der Prozessdesigner ihn technisch um. Da er durch die gemeinsame Finanzierung von anderen Aufgaben freigestellt ist, kann er sich voll auf die Programmierung und das Testen konzentrieren. Das Ergebnis ist eine fertige digitale Anwendung – etwa ein Online-Antrag –, die sofort in allen vier Verbandsgemeinden eingesetzt werden kann. Aus einer Entwicklung entstehen so vier funktionierende Lösungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hat sich durch das Projekt geändert?</h3>



<p>Das Projekt hat die Wirtschaftlichkeit der Digitalisierungsvorhaben in den vier Verbandsgemeinden grundlegend verbessert. Durch die Teilung der Personalkosten erhalten die Kommunen Zugriff auf hochspezialisiertes Fachwissen. Für eine einzelne Verwaltung wäre eine solche Expertenstelle oft finanziell kaum darstellbar. Nun können öffentliche Mittel effizienter eingesetzt werden.</p>



<p>Gleichzeitig hat sich die Qualität der digitalen Angebote erhöht. Da der Prozessdesigner nicht durch andere Verwaltungsaufgaben gebunden ist, kann er sich voll auf die Entwicklung nutzerfreundlicher Anwendungen konzentrieren. Die Bürgerinnen und Bürger profitieren von ausgereiften Online-Diensten, die in allen vier Verbandsgemeinden einheitlich funktionieren und rund um die Uhr erreichbar sind.</p>



<p>Der Erfolg des Modells strahlt mittlerweile auch auf andere Bereiche aus. Die etablierte Zusammenarbeit beim Prozessdesign diente als Blaupause für die Gründung einer zentralen Vergabestelle (ZVS-ZUCK). Diese übernimmt nun die rechtssichere Abwicklung von Auftragsvergaben für alle Partner. Das zeigt: Die einmal geschaffenen Strukturen der Kooperation lassen sich erfolgreich auf weitere Verwaltungsaufgaben übertragen. Zudem fördert die enge Abstimmung den Wissensaustausch zwischen den Mitarbeitenden über die Gemeindegrenzen hinweg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So wurde es gemacht</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ziel</h3>



<p>Das Hauptziel war die wirtschaftliche und effiziente Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG). Die beteiligten Verbandsgemeinden wollten trotz begrenzter personeller und finanzieller Ressourcen hochwertige digitale Bürgerdienste anbieten. Konkret sollte durch die interkommunale Zusammenarbeit eine spezialisierte Fachstelle für das Prozessdesign finanziert werden. Diese sollte standardisierte digitale Abläufe („Blaupausen“) entwickeln, die von allen Partnern genutzt werden können, um so dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die Handlungsfähigkeit der Verwaltung zu sichern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorgehen</h3>



<p>Die Umsetzung erfolgte in mehreren Phasen. Den Auftakt bildete ab 2016 ein informeller Austausch über E‑Government-Themen, um gemeinsame Bedarfe zu identifizieren. Daraus entstand 2018 der operative Kern des Projekts: Die vier Verbandsgemeinden schufen die Stelle eines gemeinsamen Prozessdesigners und regelten dessen Finanzierung.</p>



<p>Um die Zusammenarbeit langfristig und rechtssicher zu gestalten, wurde die Kooperation 2024 durch eine Zweckvereinbarung formalisiert. Im praktischen Betrieb folgt das Vorgehen einem festen Muster: Zunächst werden Prozesse priorisiert (z. B. Hundesteuer). Anschließend harmonisiert der Prozessdesigner in Abstimmung mit den Fachabteilungen die Abläufe der vier Verwaltungen. Erst wenn ein einheitlicher Standard definiert ist, erfolgt die technische Programmierung und Einführung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufwand</h3>



<p>Der finanzielle Aufwand besteht primär in den Personalkosten für die hochspezialisierte Fachkraft (Prozessdesigner). Durch die Kostenteilung auf vier Partner bleibt die finanzielle Belastung für die einzelne Kommune jedoch gering.</p>



<p>Der wesentliche organisatorische Aufwand liegt in der Abstimmung. Da vier unabhängige Verwaltungen ihre Arbeitsweisen harmonisieren müssen, entsteht ein Koordinierungsbedarf. Die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der Fachabteilungen müssen Zeit investieren, um gemeinsam mit dem Prozessdesigner die Abläufe zu analysieren und auf einen einheitlichen Standard zu bringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verantwortliche</h3>



<p>Träger des Projekts sind die vier Verbandsgemeinden Zell, Ulmen, Cochem und Kaisersesch gemeinsam.</p>



<p>Die organisatorische Umsetzung erfolgt arbeitsteilig: Die Verbandsgemeinde Ulmen fungiert als formaler Arbeitgeber für den Prozessdesigner. Die Verbandsgemeinde Kaisersesch stellt den Dienstsitz und die Büroinfrastruktur zur Verfügung.</p>



<p>Die operative Verantwortung für die Digitalisierung liegt beim Prozessdesigner. Er arbeitet inhaltlich eng mit den Fachabteilungen und Sachbearbeitern aller vier Verwaltungen zusammen, um die fachlichen Anforderungen zu klären.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erfolgsfaktoren</h3>



<p>Ein entscheidender Faktor war der gemeinsame politische Wille. Das über Jahre gewachsene Vertrauen zwischen den vier Bürgermeistern bildete das Fundament für die Zusammenarbeit und die spätere rechtliche Festigung.</p>



<p>Wichtig war zudem die konsequente Spezialisierung der Stelle. Die Fachkraft wird nicht für allgemeine Aufgaben oder IT-Support herangezogen, sondern konzentriert sich ausschließlich auf das Prozessdesign. Nur so können Qualität und Geschwindigkeit gehalten werden.</p>



<p>Auch die Strategie „Standardisierung vor Digitalisierung“ trug maßgeblich zum Erfolg bei. Anstatt zu versuchen, vier unterschiedliche Varianten eines Prozesses digital abzubilden, einigten sich die Partner stets auf eine gemeinsame „Blaupause“. Dies ermöglichte die Skalierung der Lösungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stolpersteine</h3>



<p>Die größte Herausforderung liegt in den historisch gewachsenen Strukturen. Vier unabhängige Verwaltungen bedeuten oft vier unterschiedliche Wege, einen Vorgang zu bearbeiten. Diese Abläufe zu harmonisieren, ist zeitintensiv und erfordert die Bereitschaft aller Beteiligten, von gewohnten Routinen abzuweichen.</p>



<p>Damit einher geht die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels. Standardisierung stößt nicht immer sofort auf Gegenliebe. Es bestand die Gefahr, dass die Vereinheitlichung als Verlust von Eigenständigkeit empfunden wird. Um dem zu begegnen, war es entscheidend, die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter frühzeitig einzubinden. Nur wenn die Standardisierung als Arbeitserleichterung und nicht als Bevormundung verstanden wird, trägt das Team den Weg mit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ansprechpartner</h3>



<p>Sollten Sie Fragen zum Projekt haben, können Sie sich an folgenden Ansprechpartner wenden:</p>



<p>Verbandsgemeinden Zell, Ulmen, Cochem, Kaisersesch (IKZ ZUCK)<br>Mark Klasen (VG Kaisersesch)<br>Tel.: 0 26 53 / 99 96–100<br>E‑Mail: mark.klasen@vg.kaisersesch.de</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p><strong>Für die Redaktion des Digital-Newsletters ist die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e. V. verantwortlich.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p>Der „Digital-Newsletter“ wird unterstützt von:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="427" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png" alt class="wp-image-14907" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1024x341.png 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-400x133.png 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-768x256.png 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1536x512.png 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-2048x683.png 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="427" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png" alt class="wp-image-14908" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1024x341.png 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-400x133.png 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-768x256.png 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1536x512.png 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-2048x683.png 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<p>Teile dieses Artikels wurden auf Basis von Änderungsvorschlägen einer KI-Assistentin überarbeitet, um den Text präziser und lesefreundlicher zu gestalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Noch nie lebten mehr Menschen in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://ea-rlp.de/noch-nie-lebten-mehr-menschen-in-rheinland-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 18:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderungsbewegungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende 2024 lebten laut aktueller Zahlen des Statistischen Landesamts 4.129.569 Einwohnerinnen und Einwohner in Rheinland-Pfalz – so viele wie noch nie seit der Landesgründung. (Grafik:&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ende 2024 lebten laut aktueller Zahlen des Statistischen Landesamts 4.129.569 Einwohnerinnen und Einwohner in Rheinland-Pfalz – so viele wie noch nie seit der Landesgründung.</p>



<span id="more-18459"></span>



<div style="min-height:422px" id="datawrapper-vis-ZI9Yn"><script defer charset="utf-8" data-target="#datawrapper-vis-ZI9Yn" consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/ZI9Yn/embed.js" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070" consent-original-type-_="text/javascript" type="application/consent"></script><noscript><img decoding="async" alt="Die Bevölkerung in Rheinland-Pfalz (Liniendiagramm)" consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/ZI9Yn/full.png" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070"></noscript></div>



<p><em><sup>(Grafik: EA/msc)</sup></em></p>



<p>Es starben 51.157 Menschen, und es wurden 33.606 Kinder geboren, das Geburtendefizit lag bei rund 17.600. Der Wanderungsüberschuss betrug rund 22.100 und war deutlich kleiner als 2023 mit 32.900 und 2022 mit 70.500. Dennoch stieg die die Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner um 0,1 Prozent. Die zusammengefasste Geburtenziffer lag bei etwa 1,4 Kindern je Frau, die „Babyboomer“ sind aus der reproduktiven Phase herausgewachsen. Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit kamen auf 1,3 Kinder je Frau, Frauen ohne deutsche Staatsangehörigkeit auf 2,0. Die Zahl der 85-Jährigen und Älteren erreichte rund 147.000 (3,6 Prozent der Bevölkerung).</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7ufTyR1rskofSkl7KQ/oP9IiOua843J" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Bevölkerungszahl steigt auf den höchsten Wert seit der Landesgründung&nbsp;</strong>(Seite des Statistischen Landesamts)</a></li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krieg, Klima, Desinformationen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/krieg-klima-desinformationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwetter]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Global Risks Report]]></category>
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					<description><![CDATA[Laut dem Global Risks Report 2025 des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum, WEF) gelten bewaffnete Konflikte zwischen Staaten als größtes akutes Risiko. Etwa ein Viertel der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Laut dem Global Risks Report 2025 des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum, WEF) gelten bewaffnete Konflikte zwischen Staaten als größtes akutes Risiko. Etwa ein Viertel der befragten Fachleute sieht darin die drängendste Bedrohung.</p>



<span id="more-17400"></span>



<div style="min-height:406px" id="datawrapper-vis-TEcPI"><script defer charset="utf-8" data-target="#datawrapper-vis-TEcPI" consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/TEcPI/embed.js" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070" consent-original-type-_="text/javascript" type="application/consent"></script><noscript><img decoding="async" alt consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/TEcPI/full.png" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070"></noscript></div>



<p></p>



<p>Kurzfristig führen Fehlinformationen und Desinformation die Risikoliste an, da sie das Vertrauen untergraben und Zusammenarbeit erschweren. Mittelfristig bereiten vor allem extreme Wetterereignisse sowie der Rückgang der biologischen Vielfalt Sorgen. Langfristig dominieren Umweltprobleme wie der Zusammenbruch von Ökosystemen und Ressourcenknappheit. Mehr als 900 Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft prognostizieren mehrheitlich, dass instabile und fragmentierte Weltlagen bis 2035 zunehmen werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGgDwC5CvgeBHnySccFi/7exG5Rfh-RMf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Global Risks Report 2025&nbsp;</strong>(PDF, englisch, 104 Seiten, 20,6 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie räumt mit angeblich hohen Zahlungen Geflüchteter ins Ausland auf</title>
		<link>https://ea-rlp.de/studie-raeumt-mit-angeblich-hohen-zahlungen-gefluechteter-ins-ausland-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 09:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, dass Migrantinnen und Migranten ohne Fluchthintergrund häufiger Geld in ihre Herkunftsländer überweisen als Geflüchtete. Nur sieben&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, dass Migrantinnen und Migranten ohne Fluchthintergrund häufiger Geld in ihre Herkunftsländer überweisen als Geflüchtete. Nur sieben Prozent der Geflüchteten tätigen solche Überweisungen, während der Anteil bei Migrantinnen und Migranten auf zwölf Prozent gestiegen ist.</p>



<span id="more-17157"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="975" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/12/yx8bbbmu8k4x.jpg" alt class="wp-image-17158" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/12/yx8bbbmu8k4x.jpg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/12/yx8bbbmu8k4x-400x355.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/12/yx8bbbmu8k4x-1024x908.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/12/yx8bbbmu8k4x-768x681.jpg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><em><sup>(Grafik: DIW Berlin)</sup></em></figcaption></figure>



<p>Familiensituation und Rückkehrabsicht spielen dabei eine große Rolle: Je größer der Haushalt oder je weniger eine Rückkehr geplant ist, desto seltener erfolgt eine Überweisung. Studienautorin Adriana Cardozo Silva betont, dass die politische Diskussion über angeblich hohe Zahlungen Geflüchteter ins Ausland nicht durch die Daten gedeckt ist. Besonders für die Herkunftsländer sind diese Geldtransfers jedoch wichtig, da sie zur Armutsbekämpfung beitragen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGLdZlcLOCBj0K4EhiUw/LnuiFH8rLaCL" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Geflüchtete senden seltener Geld ins Ausland als andere Migrantinnen und Migranten</strong>(PDF, 10 Seiten, 0,55 MB)</a></li>
</ul>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Junge Menschen blicken vielfach optimistisch in die Zukunft</title>
		<link>https://ea-rlp.de/junge-menschen-blicken-vielfach-optimistisch-in-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 19:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Menschen]]></category>
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					<description><![CDATA[Junge Menschen in Deutschland sind trotz großer Sorgen überwiegend optimistisch – so viele wie noch nie seit 2002. Das zeigt die neue Shell-Jugendstudie 2024. Sie&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Junge Menschen in Deutschland sind trotz großer Sorgen überwiegend optimistisch – so viele wie noch nie seit 2002. Das zeigt die neue Shell-Jugendstudie 2024. </p>



<span id="more-16977"></span>



<div style="min-height:474px" id="datawrapper-vis-edWIf"><script defer charset="utf-8" data-target="#datawrapper-vis-edWIf" consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/edWIf/embed.js" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070" consent-original-type-_="text/javascript" type="application/consent"></script><noscript><img decoding="async" alt consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/edWIf/full.png" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070"></noscript></div>



<p></p>



<p>Sie geben an, etwa Angst vor einem Krieg in Europa oder wirtschaftlichen Krisen zu haben. Trotzdem vertrauen sie der Demokratie und sind überzeugt, ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Die Studie zeigt auch, dass ein Teil politisch frustriert ist, besonders Jugendliche mit niedriger Bildung und junge Männer. Diese Gruppe fühlt sich oft benachteiligt und ist für populistische Strömungen empfänglich. Trotz aller Herausforderungen bleibt das Vertrauen in staatliche Institutionen und in die Möglichkeiten, das eigene Leben zu gestalten, hoch.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGgDwC5CvgeBHnySccFi/wxM-hXxS_P17" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Shell-Jugendstudie 2024: Kernaussagen</strong>&nbsp;(Webseite mit mehreren PDFs und Grafiken)</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie veranschaulicht, wie Deutschland im Jahr 2045 aussehen könnte</title>
		<link>https://ea-rlp.de/studie-veranschaulicht-wie-deutschland-im-jahr-2045-aussehen-koennte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 19:43:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsinitiative]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Verein D2030 hat zusammen mit 50 Zukunftsforschenden die Studie „Neue Horizonte 2045“ erstellt. Sie zeigt sieben verschiedene Szenarien auf, wie Deutschland im Jahr 2045&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verein D2030 hat zusammen mit 50 Zukunftsforschenden die Studie „Neue Horizonte 2045“ erstellt. Sie zeigt sieben verschiedene Szenarien auf, wie Deutschland im Jahr 2045 aussehen könnte.</p>



<span id="more-16880"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="900" height="1280" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/10/d2030-neue-horizonte-2045-studiencover-1100px-900x1280.jpg" alt="(Illustration: D2030)" class="wp-image-16872" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/10/d2030-neue-horizonte-2045-studiencover-1100px-900x1280.jpg 900w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/10/d2030-neue-horizonte-2045-studiencover-1100px-281x400.jpg 281w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/10/d2030-neue-horizonte-2045-studiencover-1100px-720x1024.jpg 720w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/10/d2030-neue-horizonte-2045-studiencover-1100px-768x1092.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/10/d2030-neue-horizonte-2045-studiencover-1100px-1080x1536.jpg 1080w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/10/d2030-neue-horizonte-2045-studiencover-1100px.jpg 1100w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: D2030)</sup></figcaption></figure>



<p>Ein Szenario beschreibt etwa eine klimaneutrale Wirtschaft, die auf nachhaltigem Wachstum basiert. Ein anderes sieht vor, dass mehr auf die Bedürfnisse der Industrie geachtet wird, auch wenn das zu Lasten des Klimaschutzes geht. In der Studie geht es außerdem um zwölf Zielkonflikte, die bei der Transformation auftreten, darunter der Spagat zwischen nationaler Souveränität und globalen Märkten. Diese Konflikte müssen durch langfristige Kompromisse gelöst werden, die alle Teile der Gesellschaft einbeziehen, etwa Unternehmerinnen, Arbeiter oder Politikerinnen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGLdZlcLOCBj0K4EhiUw/VvvejpH6hPVE" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>„Neue Horizonte 2045 – Missionen für Deutschland“</strong>&nbsp;(PDF, 53 Seiten, 18,6 MB)</a></li>
</ul>



<p></p>
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		<title>In Mainz könnte es bis 2080 so heiß werden wie in den Abruzzen in Italien</title>
		<link>https://ea-rlp.de/in-mainz-koennte-es-bis-2080-so-heiss-werden-wie-in-den-abruzzen-in-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2024 18:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Karten]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine neue Anwendung der Universität Maryland zeigt, wie sich das Klima in Großstädten bis zum Jahr 2080 verändern könnte. In Mainz könnte es dann so&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine neue Anwendung der Universität Maryland zeigt, wie sich das Klima in Großstädten bis zum Jahr 2080 verändern könnte. In Mainz könnte es dann so warm sein wie heute in den Abruzzen östlich von Rom in Italien. </p>



<span id="more-16251"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="854" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/istock-1935507660-1280x854.jpg" alt="(Foto: iStock/e55evu)" class="wp-image-16236" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/istock-1935507660-1280x854.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/istock-1935507660-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/istock-1935507660-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/istock-1935507660-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/istock-1935507660-1536x1024.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/istock-1935507660-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Foto: iStock/e55evu)</sup></figcaption></figure>



<p>Der Umweltforscher Matthew Fitzpatrick erstellte eine interaktive Karte, die die möglichen klimatischen Veränderungen in mehr als 40.500 Städten veranschaulicht. So könnte das Klima in Stockholm dem von Kroatien ähneln und London könnte sich wie Bordeaux anfühlen. Die Anwendung basiert auf Daten des Weltklimarates IPCC und verwendet das statistische Verfahren der Klimaanalogie. Für Regionen nahe am Äquator gibt es keine vergleichbaren Klimavorhersagen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGLdZlcLOCBj0K4EhiUw/_7zfW-7gFlxQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Wie sich das Klima in 60 Jahren anfühlt</strong>&nbsp;(Seite der Universität Maryland)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Online-Tickets den Schwimmbadbesuch verbessern</title>
		<link>https://ea-rlp.de/mit-online-tickets-den-schwimmbadbesuch-verbessern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sören Damnitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digital-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=15808</guid>

					<description><![CDATA[Nastätten (Rhein-Lahn-Kreis) – Die Verbandsgemeinde Nastätten hat ein Online-Ticketsystem für ihr Schwimmbad in der Verbandsgemeinde Nastätten eingeführt. Die Besucherinnen und Besucher können ihre Eintrittskarten bequem&#8230;]]></description>
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<p>Nastätten (Rhein-Lahn-Kreis) – Die Verbandsgemeinde Nastätten hat ein Online-Ticketsystem für ihr Schwimmbad in der Verbandsgemeinde Nastätten eingeführt. Die Besucherinnen und Besucher können ihre Eintrittskarten bequem im Voraus online kaufen und mit dem digitalen Ticket das Bad betreten. Ursprünglich diente das System zur Erfassung und Verwaltung der Besucher während der Corona-Pandemie. Heute reduziert es die Wartezeiten und erleichtert den Zugang. Außerdem verbessert es die Planbarkeit für die Besucher und reduziert den Personalaufwand an der Kasse.</p>



<span id="more-15808"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="400" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/05/11_Digital-Newsletter.jpg" alt class="wp-image-15813" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/05/11_Digital-Newsletter.jpg 600w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/05/11_Digital-Newsletter-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die COVID-Pandemie als Auslöser</strong></h3>



<p>Anlass für die Einführung des Online-Ticketsystems in der Verbandsgemeinde Nastätten war die COVID-Pandemie. Bei der Wiedereröffnung des Waldschwimmbades in Nastätten nach dem Lockdown mussten die Besucherzahlen genau kontrolliert und die Kontaktdaten erfasst werden, um eventuelle Infektionsketten nachvollziehen zu können. Die Erfassung der Personalien und der Besucherzahl durch das Kassenpersonal war zu aufwändig und berührungslos nicht möglich. Zudem hätten sich lange Warteschlangen am Eingang gebildet. Die Besucher hätten außerdem erst in der Warteschlange erfahren, dass die maximale Besucherzahl erreicht und ein Besuch des Bades nicht mehr möglich war. Zusätzlich hatte das Bad das Problem, dass der alte Kassenautomat immer wieder defekt war, was schon zu „normalen“ Zeiten zu langen Wartezeiten und zu Unzufriedenheit bei den Besuchern führte.</p>



<p>Daher wurde nach einer Lösung gesucht, die wenig Personal erfordert, die Erfassung der Kontaktdaten sicherstellt und möglichst frühzeitig das Erreichen der maximalen Besucherzahl signalisieren kann. Die Wahl fiel auf Tickets, die ausschließlich online bestellt werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Beschreibung des Projektes</strong></h2>



<p>Die Verbandsgemeinde Nastätten war auf der Suche nach einem Ticketsystem, das einerseits für die Besucher möglichst niedrigschwellig ist. Der gesamte Prozess des Ticketkaufs für das Schwimmbad sollte inklusive der Bezahlung über eine einzige Webseite erfolgen und keine weiteren Aktionen erfordern. Andererseits sollten die Kontaktdaten des Ticketinhabers automatisch erfasst werden und es sollte nachvollziehbar sein, wie viele Besucher an einem bestimmten Tag im Schwimmbad sind.</p>



<p>Bei der Markterkundung stieß die Verwaltung auf den Anbieter eTix, der bereits entsprechende Ticketsysteme für Museen, Konzerte und Sportveranstaltungen anbot. Zudem bot eTix die Möglichkeit, die Bestellseite für die Tickets an das Design der Verwaltung anzupassen.</p>



<p>Der Online-Ticketshop wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Anbieter und der IT-Abteilung erstellt und in die Abläufe der Schwimmbadverwaltung integriert. Der Online-Ticketshop selbst wird vom Anbieter betrieben, ist aber im Design der Verbandsgemeinde gehalten. Auch der Zugang zum Schwimmbad musste angepasst werden. Ein Lesegerät für die Eintrittskarten und ein automatisches Drehkreuz wurden installiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie funktioniert es?</strong></h3>



<p>Der Ticketshop ist direkt beim Anbieter eTix erreichbar. Er ist aber auch auf der Infoseite des Waldschwimmbades verlinkt. Die Tickets können dort, wie von anderen Online-Shops bekannt, gekauft werden. Die Tickets sind nicht an einen Tag gebunden, so dass auch Tickets auf Vorrat gekauft werden können. Außerdem sind dort auch 10er-Tickets erhältlich. Die Bezahlung erfolgt über den Anbieter eTix. Dieser bietet die Zahlungsmöglichkeiten SEPA-Lastschrift, Paypal und Kreditkarte an. Lediglich Dauerkarten müssen noch vor Ort gekauft werden.</p>



<p>Nach dem Kauf erhält der Besucher seine digitalen Tickets in Form von QR-Codes. Diese Codes können auf das Smartphone geladen oder ausgedruckt werden. Ist beides nicht möglich, kann das Ticket auch in der Verwaltung abgeholt werden. Der Eingang ist mit einem Lesegerät und einem automatischen Drehkreuz ausgestattet. Der Besucher scannt den Code seines Tickets am Lesegerät und das Drehkreuz gibt den Weg frei.</p>



<p>Eine klassische Verkaufsmöglichkeit wie ein Automat oder Schalter am Schwimmbad gibt es nicht. Allerdings gibt es am Eingang Informationstafeln mit Links zum Ticketshop. Ebenso gibt es vor Ort kostenloses WLAN, so dass auch Spontanbesucher noch ein Ticket erwerben können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1075" height="858" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/05/11_Schwimmbad-Ticket.jpg" alt class="wp-image-15817" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/05/11_Schwimmbad-Ticket.jpg 1075w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/05/11_Schwimmbad-Ticket-400x319.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/05/11_Schwimmbad-Ticket-1024x817.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/05/11_Schwimmbad-Ticket-768x613.jpg 768w" sizes="(max-width: 1075px) 100vw, 1075px"></figure>



<p class="has-small-font-size"><em>Einblick in den Ticketshop: Die Bilder stammen aus dem Waldschwimmbad und vermitteln Besucherinnen und Besucher das vertraute Bild. Aktuell wird das Becken des Waldschwimmbades saniert. Der Ticketshop bietet daher keine Karten an.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was hat sich durch das Projekt geändert?</strong></h3>



<p>Die Einführung des Online-Ticketsystems hat den Betrieb des Bades während der COVID-Pandemie überhaupt erst ermöglicht. Aber auch danach hat sich der Zugang zum Schwimmbad der Verbandsgemeinde Nastätten deutlich verbessert. Die Besucher können ihre Eintrittskarten nun vorab online kaufen, was die Wartezeiten am Eingang deutlich verkürzt. Das Scannen des QR-Codes am Eingang ermöglicht einen schnellen und effizienten Einlass.</p>



<p>Die Resonanz auf das neue System ist überwiegend positiv. Anfängliche technische Probleme und Umstellungsschwierigkeiten konnten durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Optimierungen am System behoben werden. So wurde beispielsweise die Zeit für das Passieren des Drehkreuzes nach dem Scannen des Tickets verlängert.</p>



<p>Für die Zukunft plant die Verbandsgemeinde Nastätten, das System um einen Kassenautomaten zu erweitern. Damit soll auch Spontanbesuchern ohne Internetzugang die Möglichkeit gegeben werden, Tickets direkt vor Ort zu erwerben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>So wurde es gemacht</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ziel</strong></h3>



<p>Das Hauptziel des Projekts war es, ein effizientes kontaktloses Ticket- und Zugangssystem für das öffentliche Schwimmbad zu entwickeln. Damit sollten während der Corona-Pandemie sichere Bedingungen für den Badebetrieb geschaffen werden. Das System sollte die Besucherzahl effektiv kontrollieren, um ein Überschreiten der maximal zulässigen Zahl zu verhindern. Den Besuchern sollte es bereits beim Ticketkauf anzeigen, ob ein Einlass aufgrund hoher Besucherzahlen nicht mehr möglich ist. Zudem war es erforderlich, die Kontaktdaten sowie den Zeitpunkt des Besuchs zu erfassen, um eventuelle Infektionsketten nachverfolgen zu können. Ein weiteres bedeutendes Ziel bestand darin, die Wartezeiten drastisch zu reduzieren und das Besuchererlebnis durch die Vereinfachung des Eintrittsprozesses zu verbessern.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vorgehen</strong></h3>



<p>Nach der Entscheidung, ein Online-Ticketsystem einzuführen, wurden verschiedene Anbieter angefragt. eTix war kurzfristig verfügbar und bot die gewünschten Leistungen an. Als Unternehmen, das sich hauptsächlich mit Ticketsystemen für kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen beschäftigt, brachte es auch die nötige Erfahrung mit.</p>



<p>Die IT-Abteilung richtete gemeinsam mit dem Anbieter auf dessen Ticketportal eine entsprechende Webseite ein und passte diese an das Design des Waldschwimmbades an. Auch die entsprechenden Verlinkungen wurde vorgenommen.</p>



<p>Damit die Besucher ihr Ticket vor Ort schnell und einfach einscannen können, wurde ein Drehkreuz mit integriertem QR-Code-Scanner installiert. Dieses Drehkreuz wurde zunächst geliehen, um die sofortige Funktionsfähigkeit zu gewährleisten, und später für den dauerhaften Einsatz gekauft. Die Installation erfolgte durch einen externen Dienstleister.</p>



<p>Das gesamte System wurde durch Bekanntmachungen im Amtsblatt, Aushänge und ähnliche Maßnahmen intensiv beworben. Dadurch sollten Probleme im Umgang mit dem neuen System minimiert werden. Im laufenden Betrieb wurden immer wieder kleinere Anpassungen vorgenommen, wie z.B. die Verlängerung der Durchgangszeit am Drehkreuz oder die Installation eines WLAN-Hotspots für Spontanbesucher.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Aufwand</strong></h3>



<p>Die Nutzungsgebühr für das Ticketsystem wird pro verkauftem Ticket erhoben und beträgt wenige Cent. Zusätzlich entstanden Kosten in Höhe von 6.500 Euro für das neue Drehkreuz und die Lesegeräte.</p>



<p>Die Umsetzung erforderte vor allem Know-how und Arbeitszeit der IT-Abteilung sowie von eTix. Die Betreuung des Systems ist aus Sicht der Verwaltung wenig aufwändig und erfolgt im Rahmen der täglichen Arbeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verantwortliche</strong></h3>



<p>Das Online-Ticketing-System wurde unter Federführung der IT-Abteilung der Verbandsgemeinde Nastätten eingeführt. Die technische Umsetzung und Betreuung des Systems erfolgte durch das IT-Team in direkter Zusammenarbeit mit dem Anbieter eTix. Für die Installation der Hardware, d.h. des Drehkreuzes, wurde ein externer Anbieter beauftragt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Erfolgsfaktoren</strong></h3>



<p>Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die schnelle und gute Zusammenarbeit mit eTix, die eine zügige Umsetzung ermöglichte. Die effiziente und einfache Handhabung des Systems wurde von den Gästen gut angenommen. Die Transparenz über die verfügbaren Kapazitäten trug dazu bei, das Vertrauen und die Zufriedenheit der Gäste zu stärken.<br>Entscheidend war auch die umfassende Öffentlichkeitsarbeit, um das neue System zu erklären und zu bewerben.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Stolpersteine</strong></h3>



<p>Anfangs gab es technische Probleme und Schwierigkeiten bei der Umstellung der Kunden auf digitale Tickets. Einige Besucher waren zunächst mit der neuen Technologie überfordert. Diese Anfangshürden konnten durch technische Optimierungen, verstärktes Marketing und klare Kommunikationsmaßnahmen überwunden werden. Der Einsatz eines WLAN-Hotspots ermöglichte auch Spontanbesuchern ohne vorherigen Online-Ticketkauf den Ticketkauf direkt am Schwimmbad.</p>



<p>Verbesserungspotenzial besteht im Fehlen eines Verkaufsautomaten vor Ort im Waldschwimmbad. Dieser soll jedoch im Rahmen der Generalsanierung des Bades installiert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ansprechpartner</strong></h3>



<p>Sollten Sie Fragen zum Projekt haben, können Sie sich an folgenden Ansprechpartner wenden:</p>



<p>Verbandsgemeinde Nastätten<br>Angela Michel<br>Tel: 06772/802–11<br>E‑Mail: <a href="mailto:angela.michel@vg-nastaetten.de">angela.michel@vg-nastaetten.de</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p><strong>Für die Redaktion des Digital-Newsletters ist die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e. V. verantwortlich.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p>Der “Digital-Newsletter” wird unterstützt von:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="427" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png" alt class="wp-image-14907" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1024x341.png 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-400x133.png 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-768x256.png 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1536x512.png 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-2048x683.png 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="427" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png" alt class="wp-image-14908" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1024x341.png 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-400x133.png 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-768x256.png 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1536x512.png 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-2048x683.png 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<p class="has-small-font-size">Teile dieses Artikels wurden auf Basis von Änderungsvorschlägen einer KI-Assistentin überarbeitet, um den Text präziser und lesefreundlicher zu gestalten.</p>
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