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	<title>Andreas Jöckel - Entwicklungsagentur</title>
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	<title>Andreas Jöckel - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Werkzeugkasten: Wie geht man mit historisch belastetem Erbe um?</title>
		<link>https://ea-rlp.de/werkzeugkasten-wie-geht-man-mit-historisch-belastetem-erbe-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie kann eine Kommune mit Gebäuden, Denkmälern oder anderen Orten umgehen, die an Krieg, Diktatur, Kolonialismus oder andere belastende Kapitel der Geschichte erinnern? Diese Frage&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie kann eine Kommune mit Gebäuden, Denkmälern oder anderen Orten umgehen, die an Krieg, Diktatur, Kolonialismus oder andere belastende Kapitel der Geschichte erinnern? Diese Frage stellt sich vielerorts – sei es bei ehemaligen Militärstandorten, Industrieanlagen oder Bauwerken mit umstrittener Vergangenheit.</p>



<span id="more-20138"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/stadtentwicklung/unbequemes-erbe.html" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="904" height="989" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/unbequemes-erbe.jpg" alt="Cover: Unbequemes Erbe in Europa" class="wp-image-20141" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/unbequemes-erbe.jpg 904w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/unbequemes-erbe-366x400.jpg 366w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/unbequemes-erbe-768x840.jpg 768w" sizes="(max-width: 904px) 100vw, 904px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Cover: BBSR</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der neue Werkzeugkasten <strong>„Unbequemes Erbe in Europa – Handlungsansätze für lokale Akteure“</strong> des Bundesinstituts für Bau‑, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bietet hierzu praxisnahe Orientierung. Die rund 80 Seiten umfassende Publikation richtet sich insbesondere an Kommunen, Planungs- und Denkmalschutzbehörden, Kulturschaffende sowie zivilgesellschaftliche Initiativen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie historisch belastete Orte weder verdrängt noch unkritisch bewahrt, sondern verantwortungsvoll und zukunftsorientiert weiterentwickelt werden können. Dabei versteht sich der Werkzeugkasten ausdrücklich nicht als starre Handlungsanleitung, sondern als flexible Unterstützung für unterschiedliche lokale Ausgangslagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Drei Themenbereiche</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veröffentlichung gliedert sich in drei Themenbereiche: Zunächst geht es darum, Zusammenhänge und Konflikte rund um das jeweilige Erbe besser zu verstehen. Anschließend werden Ansätze vorgestellt, um das öffentliche Bewusstsein für diese Orte zu stärken. Schließlich zeigt der Werkzeugkasten Möglichkeiten auf, wie belastete Orte als Räume für Erinnerung, Demokratiebildung oder neue Nutzungen weiterentwickelt werden können. Ergänzt werden die Kapitel durch zahlreiche europäische Praxisbeispiele und Fallstudien.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Interdisziplinärer Ansatz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Merkmal der Publikation ist ihr interdisziplinärer Ansatz. Sie verbindet Erkenntnisse aus Stadtentwicklung, Architektur, Geschichtswissenschaft, Soziologie und Kulturarbeit und betont die Bedeutung von Bürgerbeteiligung sowie einer sensiblen und respektvollen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Perspektiven. Damit bietet sie Kommunen Anregungen für den Umgang mit anspruchsvollen Erinnerungsorten und deren Einbindung in die zukünftige Stadt- und Ortsentwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/stadtentwicklung/unbequemes-erbe.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Download: „Unbequemes Erbe in Europa“&nbsp;</strong>(PDF, 82 Seiten, 8,8 MB)</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>„Zukunftsräume.Zukunftsbilder“: Mögliche Szenarien zu Rheinland-Pfalz 2025–2050</title>
		<link>https://ea-rlp.de/zukunftsraeume-zukunftsbilder-moegliche-szenarien-zu-rheinland-pfalz-2025-2050/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie könnte Rheinland-Pfalz im Jahr 2050 aussehen? Eine digitale Auswahl zeigt Karten aus dem Forschungsprojekt „Zukunftsräume. Zukunftsbilder“. Sie wurden von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie könnte Rheinland-Pfalz im Jahr 2050 aussehen? Eine digitale Auswahl zeigt Karten aus dem Forschungsprojekt „Zukunftsräume. Zukunftsbilder“. Sie wurden von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) im Auftrag der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz entwickelt.</p>



<span id="more-20134"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="853" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/zukunftsraeume-zukunftsbilder-ki-1280x853.jpg" alt="Symboldbild" class="wp-image-20120" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/zukunftsraeume-zukunftsbilder-ki-1280x853.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/zukunftsraeume-zukunftsbilder-ki-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/zukunftsraeume-zukunftsbilder-ki-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/zukunftsraeume-zukunftsbilder-ki-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/zukunftsraeume-zukunftsbilder-ki.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Zukunftsräume. Zukunftsbilder. – RLP 2050</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Karten veranschaulichen räumliche Entwicklungen sowie mögliche Zukunftsszenarien für Rheinland-Pfalz.&nbsp;Die dargestellten Inhalte gliedern sich in zwei Ebenen: Analysen der heutigen Situation (2025) und Szenarien für das Jahr 2050. Dabei werden Themen aus den Bereichen Demografischer Wandel, Klimasensibilität sowie Lebensqualität und ‑perspektiven aufgegriffen. Die Zukunftsbilder sind keine Prognosen oder Handlungsempfehlungen. Sie zeigen mögliche Entwicklungen, die sich aus bestimmten Annahmen ergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://ea-rlp.de/zukunftsraeume-zukunftsbilder-rlp-2050" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Zur EA-Projektseite „Zukunftsräume.Zukunftsbilder. RLP 2050“</strong></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stadt- und Ortsentwicklung: „Mitplanen – Mitreden – Mitmachen“</title>
		<link>https://ea-rlp.de/stadt-und-ortsentwicklung-mitplanen-mitreden-mitmachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Lebendige Städte und Gemeinden entstehen dort, wo Verwaltung, Politik und Bürgerschaft gemeinsam an der Zukunft ihres Ortes arbeiten. Der neue Leitfaden „Mitplanen – Mitreden –&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Lebendige Städte und Gemeinden entstehen dort, wo Verwaltung, Politik und Bürgerschaft gemeinsam an der Zukunft ihres Ortes arbeiten. Der neue Leitfaden <strong>„</strong>Mitplanen – Mitreden – Mitmachen<strong>“</strong> des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum zeigt anschaulich, wie Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung gelingen kann und welche Möglichkeiten Kommunen haben, Menschen frühzeitig in Planungsprozesse einzubinden.</p>



<span id="more-20059"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://nachhaltige-stadtentwicklung-hessen.de/veroeffentlichungen/mitplanen-mitreden-mitmachen/download.html" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="721" height="942" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtentwicklung.jpg" alt="Cover der Broschüre" class="wp-image-20060" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtentwicklung.jpg 721w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtentwicklung-306x400.jpg 306w" sizes="(max-width: 721px) 100vw, 721px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Illustration: Nachhaltige Stadtentwicklung in Hessen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die 76-seitige Publikation vermittelt leicht verständlich die Grundlagen der räumlichen Planung – von der Raumordnung über Flächennutzungs- und Bebauungspläne bis hin zu informellen Stadtentwicklungskonzepten. Sie erläutert, welche Aufgaben Kommunen bei der Stadtentwicklung übernehmen, wie Planungsverfahren ablaufen und an welchen Stellen Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen, Anregungen und Einwände einbringen können. Dabei werden sowohl gesetzlich vorgeschriebene Beteiligungsverfahren als auch freiwillige Formate vorgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders praxisnah ist der Leitfaden durch zahlreiche Beispiele aus dem kommunalen Alltag: Ob die Umgestaltung von Ortskernen, neue Wohngebiete, mehr Grünflächen, Klimaanpassung oder kommunale Wärmeplanung – die Publikation macht deutlich, dass erfolgreiche Planung unterschiedliche Interessen zusammenführen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln muss. Ein zentrales Leitmotiv ist dabei die integrierte Stadtentwicklung, bei der ökologische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte gleichermaßen berücksichtigt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf andere Bundeslänger übertragbar</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kommunen in Rheinland-Pfalz bietet der Leitfaden ebenfalls Anregungen. Zwar beziehen sich einzelne rechtliche Erläuterungen auf Hessen, die dargestellten Methoden der Beteiligung, die Grundprinzipien der Bauleitplanung sowie die Empfehlungen zur transparenten Kommunikation und frühzeitigen Einbindung der Bürgerschaft lassen sich jedoch weitgehend auf kommunale Planungsprozesse in anderen Bundesländern übertragen. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen wie Klimaanpassung, Flächensparen, Innenentwicklung und demografischem Wandel liefert die Veröffentlichung zahlreiche Impulse für eine moderne und dialogorientierte Stadt- und Ortsentwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Publikation steht auf der Internetseite des Landes Hessen kostenfrei zum Download bereit und eignet sich sowohl als Einstieg in das Thema als auch als Nachschlagewerk.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://nachhaltige-stadtentwicklung-hessen.de/veroeffentlichungen/mitplanen-mitreden-mitmachen/download.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download: „Mitplanen – Mitreden – Mitmachen“&nbsp;(PDF, 76 Seiten, 26 MB)“</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Komfortables Kopfsteinpflaster: Neue Methode zur Sanierung</title>
		<link>https://ea-rlp.de/komfortables-kopfsteinpflaster-neue-methode-zur-sanierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Kopfsteinpflaster gehört zum charakteristischen Erscheinungsbild vieler Städte und Dörfer. Gerade in historischen Ortskernen prägt es das Straßenbild und trägt zur Identität eines Ortes bei. Gleichzeitig&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kopfsteinpflaster gehört zum charakteristischen Erscheinungsbild vieler Städte und Dörfer. Gerade in historischen Ortskernen prägt es das Straßenbild und trägt zur Identität eines Ortes bei. Gleichzeitig stellt es Kommunen vor Herausforderungen: Unebene Fahrbahnen verursachen Lärm, erschweren die Nutzung durch Radfahrende, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder Kinderwagen und machen Sanierungen häufig aufwendig und kostenintensiv.</p>



<span id="more-20057"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="960" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-1280x960.jpeg" alt="Kopfsteinpflaster" class="wp-image-20054" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-1280x960.jpeg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-1024x768.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-400x300.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-768x576.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-1536x1152.jpeg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/pflastersteine-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Entwicklungsagentur</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Forschungsprojekt der Technischen Hochschule Wildau und der Technischen Universität Berlin zeigt nun einen innovativen Lösungsansatz. Statt das historische Pflaster vollständig zu erneuern oder durch Asphalt zu ersetzen, wird die vorhandene Oberfläche mithilfe einer speziell entwickelten Großfräse präzise bearbeitet. Das Ergebnis ist eine deutlich ebenere, rutschfestere und zugleich geräuschärmere Fahrbahn, während das charakteristische Erscheinungsbild der Straße erhalten bleibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Digitale Vorbereitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorbereitung des Fräsvorgangs erfolgt digital: Mithilfe von Laservermessungen und dreidimensionalen Straßenmodellen wird die Oberfläche exakt erfasst. Auf dieser Grundlage kann die Fräse das Pflaster präzise bearbeiten. Das Verfahren wurde im Rahmen des Forschungsprojekts entwickelt, in der Praxis erprobt und bereits in mehreren Kommunen erfolgreich angewendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Städte und Gemeinden eröffnet die Methode interessante Perspektiven. Sie verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit einer Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Fahrkomforts. Gleichzeitig kann auf eine vollständige Asphaltierung verzichtet werden – ein Beitrag zum Erhalt gewachsener Ortsbilder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausführliche Informationen zum Forschungsprojekt, zur technischen Umsetzung und zu den bisherigen Praxiserfahrungen finden Sie auf der Projektseite: <a href="https://www.nudafa.de/teilprojekte/komfortables-kopfsteinpflaster/">https://www.nudafa.de/teilprojekte/komfortables-kopfsteinpflaster/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Online anschaulich visualisiert: Dashboard macht Klimaanpassung sichtbar</title>
		<link>https://ea-rlp.de/online-anschaulich-visualisiert-dashboard-macht-klimaanpassung-sichtbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Hitzeperioden, Trockenheit und Starkregen gehören zunehmend zum Alltag vieler Städte und Gemeinden. Um Kommunen bei der Planung wirksamer Maßnahmen zur Klimaanpassung zu unterstützen, hat das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hitzeperioden, Trockenheit und Starkregen gehören zunehmend zum Alltag vieler Städte und Gemeinden. Um Kommunen bei der Planung wirksamer Maßnahmen zur Klimaanpassung zu unterstützen, hat das Bundesinstitut für Bau‑, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das neue Stadtklimadashboard<strong> </strong>veröffentlicht. </p>



<span id="more-20048"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://stadtklimadashboard.de/" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="1024" height="882" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtklimadashboard-1.jpg" alt="Screenshot Stadtklimadashboard" class="wp-image-20055" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtklimadashboard-1.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtklimadashboard-1-400x345.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtklimadashboard-1-768x662.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot: Stadtklimadashboard (BBSR)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das kostenfrei nutzbare Online-Angebot stellt zentrale Klimadaten bundesweit einheitlich dar und schafft damit eine fundierte Grundlage für kommunale Entscheidungen. Das Dashboard bündelt zahlreiche Indikatoren, die für die klimaangepasste Entwicklung von Städten von Bedeutung sind. Dazu gehören beispielsweise die Erreichbarkeit kühlender Grün- und Wasserflächen, der Anteil versiegelter Flächen, die Versorgung mit Stadtgrün oder die klimatische Belastung verschiedener Stadtbereiche. Die Daten werden übersichtlich visualisiert und ermöglichen es, Stärken und Handlungsbedarfe auf einen Blick zu erkennen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Priorisierung von Investitionen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kommunen bietet das Werkzeug vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Es kann bei der Fortschreibung von Klimaanpassungskonzepten ebenso unterstützen wie bei der Priorisierung von Investitionen oder der Kommunikation mit Politik und Öffentlichkeit. Gleichzeitig erleichtert das Dashboard den Vergleich mit anderen Städten und macht Entwicklungen im Zeitverlauf nachvollziehbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Stadtklimadashboard richtet sich an Verwaltungen, Planungsbüros, Politik sowie alle, die sich mit einer klimaresilienten Stadtentwicklung beschäftigen. Es ergänzt bestehende kommunale Planungsinstrumente um eine leicht zugängliche und wissenschaftlich fundierte Datengrundlage. Weitere Informationen zum Projekt stellt das BBSR auf seiner Internetseite bereit. Das Stadtklimadashboard kann direkt online genutzt werden und steht allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://stadtklimadashboard.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Stadtklimadashboard</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Katastrophenschutz: Warum sich Vorsorge auch wirtschaftlich auszahlt</title>
		<link>https://ea-rlp.de/katastrophenschutz-warum-sich-vorsorge-auch-wirtschaftlich-auszahlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20037</guid>

					<description><![CDATA[Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hochwasser, Hitzewellen oder Waldbrände treten auch in Deutschland immer häufiger auf. Gleichzeitig nehmen die wirtschaftlichen Schäden und die Anforderungen an Städte,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hochwasser, Hitzewellen oder Waldbrände treten auch in Deutschland immer häufiger auf. Gleichzeitig nehmen die wirtschaftlichen Schäden und die Anforderungen an Städte, Gemeinden und Landkreise zu. Eine aktuelle Veröffentlichung der Weltbank macht deutlich: Investitionen in Katastrophenschutz und Resilienz sind nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch der Wirtschaftlichkeit.</p>



<span id="more-20037"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://documents1.worldbank.org/curated/en/099122325103018498/pdf/P178843-c17b79e0-f7d8-4949-b5e5-a9ffe5328e7c.pdf" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="680" height="963" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/investitionen-katastrophenschutz.jpg" alt="Illustration: Weltbank)" class="wp-image-20041" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/investitionen-katastrophenschutz.jpg 680w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/07/investitionen-katastrophenschutz-282x400.jpg 282w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Illustration: Weltbank</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bericht „Das wirtschaftliche Argument für Investitionen in Katastrophenschutz und Resilienz“ zeigt anhand zahlreicher Analysen, dass vorbeugende Maßnahmen erhebliche volkswirtschaftliche Vorteile bieten. Im Durchschnitt erzielt jeder in Prävention und Vorsorge investierte Euro einen mehrfachen Nutzen. Besonders hohe Effekte werden unter anderem für Frühwarnsysteme, Hochwasserschutz, Hitzevorsorge, den Schutz kritischer Infrastrukturen sowie Maßnahmen zur Waldbrandprävention nachgewiesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Integriertes Risikomanagement</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kommunen liefert die Veröffentlichung gute Hinweise, wie begrenzte finanzielle Mittel möglichst wirksam eingesetzt werden können. Dabei wird deutlich, dass Resilienz nicht allein durch bauliche Maßnahmen entsteht. Ebenso wichtig sind eine vorausschauende Raumplanung, leistungsfähige Informations- und Warnsysteme, eine gute Notfallplanung sowie die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche. Angesichts zunehmender Mehrfachgefahren – etwa wenn Starkregen, Infrastrukturausfälle und andere Krisen gleichzeitig auftreten – gewinnt ein integriertes Risikomanagement weiter an Bedeutung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lösungen zur Klimaanpassung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Schwerpunkt des Berichts liegt auf den Auswirkungen des Klimawandels auf Städte und Gemeinden. Die Autoren empfehlen unter anderem den Ausbau kommunaler Hitzeaktionspläne, naturbasierte Lösungen zur Klimaanpassung, den Schutz kritischer Einrichtungen sowie Investitionen in widerstandsfähige Infrastrukturen. Damit bietet die Publikation zahlreiche Anregungen für kommunale Strategien zur Klimaanpassung und Gefahrenvorsorge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://documents1.worldbank.org/curated/en/099122325103018498/pdf/P178843-c17b79e0-f7d8-4949-b5e5-a9ffe5328e7c.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download: „Das wirtschaftliche Argument für Investitionen in Katastrophenschutz und Resilienz“&nbsp;(PDF, 50 Seiten, 5,6 MB)</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dashboard: Wie digital sind die Verwaltungen der Bundesländer und Landkreise?</title>
		<link>https://ea-rlp.de/dashboard-wie-digital-sind-die-verwaltungen-der-bundeslaender-und-landkreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20025</guid>

					<description><![CDATA[Vor allem im Zuge der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) hat die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Doch wie weit&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vor allem im Zuge der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) hat die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Doch wie weit ist die digitale Verwaltung tatsächlich? Wo stehen die einzelnen Bundesländer und Landkreise im Vergleich? Antworten auf diese Fragen liefert das neue Dashboard Digitale Verwaltung<strong>,</strong> das erstmals einen transparenten Überblick über die Verfügbarkeit digitaler Verwaltungsleistungen in Deutschland ermöglicht.</p>



<span id="more-20025"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1009" height="642" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/dashboard-digitale-verwaltung.jpg" alt="Screenshot" class="wp-image-20029" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/dashboard-digitale-verwaltung.jpg 1009w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/dashboard-digitale-verwaltung-400x255.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/dashboard-digitale-verwaltung-768x489.jpg 768w" sizes="(max-width: 1009px) 100vw, 1009px"><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot: Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Dashboard des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung stellt die Ergebnisse anschaulich und vergleichbar dar. Nutzerinnen und Nutzer können Auswertungen für Bund, Länder und Landkreise aufrufen und nachvollziehen, wie viele Verwaltungsleistungen digital angeboten werden. Damit schafft das Instrument eine fundierte Datengrundlage für Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit und macht Fortschritte ebenso sichtbar wie bestehende Handlungsbedarfe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr als 8000 relevante Verwaltungsleistungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Grundlage der Auswertungen sind die Verwaltungsleistungen, die im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) digitalisiert werden sollen. Inzwischen umfasst der zugrunde liegende Leistungskatalog mehr als 8.000 relevante Verwaltungsleistungen und Teilleistungen. Das Dashboard wird kontinuierlich weiterentwickelt und soll künftig noch differenziertere Analysen sowie zusätzliche Auswertungsmöglichkeiten bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade für Kommunen eröffnet das Dashboard vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Es erleichtert die Einordnung des eigenen Digitalisierungsstandes, unterstützt den Vergleich mit anderen Regionen und liefert Hinweise für die strategische Weiterentwicklung digitaler Verwaltungsangebote. Gleichzeitig trägt die transparente Darstellung dazu bei, erfolgreiche Lösungen sichtbar zu machen und den Wissenstransfer zwischen Verwaltungen zu fördern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Handbuch erleichtert Einstieg</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzend zum Dashboard stellt das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung ein ausführliches Handbuch bereit. Es erläutert die Datenbasis, den Aufbau des Dashboards sowie die verschiedenen Auswertungs- und Filtermöglichkeiten und erleichtert damit den Einstieg in die Nutzung des neuen Werkzeugs.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://dashboard.digitale-verwaltung.de/verfuegbarkeit/verwaltungsleistungen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dashboard Digitale Verwaltung</a></li>



<li><a href="https://www.fitko.de/fileadmin/fitko/veranstaltungen/die_fitko_stellt_vor/20260901_FITKO_stellt_vor_Dashboard_final.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download: Handbuch zum Dashboard Digitale Verwaltung (PDF, 23 Seiten, 1,1 MB)</a></li>



<li><a href="https://informationsplattform.ozg-umsetzung.de/iNG/app/intro" target="_blank" rel="noreferrer noopener">OZG-Informationsplattform mit Informationen zum Leistungskatalog und zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom Event zum Ehrenamt: Auch die WM kann&#160;nachhaltiges Engagement fördern</title>
		<link>https://ea-rlp.de/vom-event-zum-ehrenamt-auch-die-wm-kann-nachhaltiges-engagement-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Während bei der aktuell laufenden Fußball-Weltmeisterschaft der Blick vieler Menschen auf die Spiele gerichtet ist, leisten tausende Freiwillige hinter den Kulissen einen wichtigen Beitrag zum&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Während bei der aktuell laufenden Fußball-Weltmeisterschaft der Blick vieler Menschen auf die Spiele gerichtet ist, leisten tausende Freiwillige hinter den Kulissen einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Turniers. Wie nachhaltig sich ein solches Engagement auswirken kann, zeigt eine aktuelle Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Auftrag der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE).</p>



<span id="more-19980"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="854" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/volunteer-kickoff-der-uefa-euro-2024-mit-maskottchen-albaert-©-dsee-bundesfoto-ole-heinrich-1280x854.jpg" alt="Illustration Großveranstaltungen" class="wp-image-19988" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/volunteer-kickoff-der-uefa-euro-2024-mit-maskottchen-albaert-©-dsee-bundesfoto-ole-heinrich-1280x854.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/volunteer-kickoff-der-uefa-euro-2024-mit-maskottchen-albaert-©-dsee-bundesfoto-ole-heinrich-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/volunteer-kickoff-der-uefa-euro-2024-mit-maskottchen-albaert-©-dsee-bundesfoto-ole-heinrich-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/volunteer-kickoff-der-uefa-euro-2024-mit-maskottchen-albaert-©-dsee-bundesfoto-ole-heinrich-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/volunteer-kickoff-der-uefa-euro-2024-mit-maskottchen-albaert-©-dsee-bundesfoto-ole-heinrich-1536x1025.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/volunteer-kickoff-der-uefa-euro-2024-mit-maskottchen-albaert-©-dsee-bundesfoto-ole-heinrich-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Foto: DSEE, Bundesfoto, Ole Heinrich</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Untersuchung befasst sich mit der Frage, welchen Einfluss das sogenannte Event-Volunteering auf das langfristige ehrenamtliche Engagement hat. Grundlage der Studie ist eine Befragung von 1.446 Volunteers bei internationalen Sportgroßveranstaltungen in Deutschland, darunter die UEFA EURO 2024 und die FISU World University Games 2025.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Perspektiven aufzeigen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse sind ermutigend: Das Engagement bei Sportgroßveranstaltungen führt nicht zu einer Verlagerung bestehender ehrenamtlicher Tätigkeiten, sondern kann vielmehr neue Menschen für freiwilliges Engagement gewinnen und den Einstieg in ein dauerhaftes Ehrenamt erleichtern. Besonders erfolgreich sind dabei Konzepte, die den Freiwilligen nach der Veranstaltung konkrete Anschlussmöglichkeiten bieten und sie mit lokalen Vereinen, Initiativen oder Organisationen vernetzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Handlungsempfehlungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kommunen ergeben sich daraus wichtige Handlungsempfehlungen. Sport‑, Kultur- oder Großveranstaltungen können gezielt genutzt werden, um Bürgerinnen und Bürger für ein längerfristiges Engagement zu begeistern. Voraussetzung dafür sind nachhaltige Strukturen, die Freiwillige auch nach dem Ende einer Veranstaltung begleiten und ihnen Perspektiven für weiteres Engagement aufzeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie verdeutlicht damit das Potenzial von Großveranstaltungen als Impulsgeber für eine lebendige Engagementkultur vor Ort. Gerade für Städte, Gemeinden und Landkreise bietet sie wertvolle Anregungen, wie sich ehrenamtliche Strukturen stärken und neue Zielgruppen für das Gemeinwesen gewinnen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Infos:</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMWSnGztlGNJGjbQn8/8RI35zzvvzw5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studienbericht und Medienkit „Sport-Event-Volunteering“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGgDybcEB3ukT8ZTZjNO/fQrWCXtLcfVz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Infos der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE)</a></p>
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		<item>
		<title>Hitzewelle zeigt Handlungsbedarf: Vorsorge wird eine kommunale Schlüsselaufgabe</title>
		<link>https://ea-rlp.de/hitzewelle-zeigt-handlungsbedarf-vorsorge-wird-eine-kommunale-schluesselaufgabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=19972</guid>

					<description><![CDATA[Deutschland erlebt derzeit eine anhaltende Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius. Für viele Menschen bedeutet dies eine erhebliche Belastung – insbesondere für ältere&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Deutschland erlebt derzeit eine anhaltende Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius. Für viele Menschen bedeutet dies eine erhebliche Belastung – insbesondere für ältere Menschen, Kinder, Schwangere und Personen mit Vorerkrankungen. Gleichzeitig stehen Städte und Gemeinden vor der Herausforderung, ihre Bevölkerung wirksam vor den Folgen extremer Hitze zu schützen.</p>



<span id="more-19972"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="851" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/hitze-stefan-schweihofer-auf-pixabay-1280x851.jpg" alt="Illustration Hitzewelle" class="wp-image-19975" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/hitze-stefan-schweihofer-auf-pixabay-1280x851.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/hitze-stefan-schweihofer-auf-pixabay-400x266.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/hitze-stefan-schweihofer-auf-pixabay-1024x681.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/hitze-stefan-schweihofer-auf-pixabay-768x511.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/hitze-stefan-schweihofer-auf-pixabay-1536x1021.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/hitze-stefan-schweihofer-auf-pixabay-2048x1362.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Stefan Schweihofer auf Pixabay</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wie dringend kommunales Handeln ist, zeigt der aktuelle Hitze-Check 2026 der Deutschen Umwelthilfe (DUH): Demnach sind zwischen 2018 und 2025 in deutschen Städten fast eine Million Bäume verloren gegangen. Damit verschwinden wichtige natürliche Schattenspender und Kühlflächen gerade dort, wo der sogenannte Wärmeinseleffekt die Temperaturen besonders stark ansteigen lässt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eigene Strategien entwickeln</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Rheinland-Pfalz ist von den Folgen des Klimawandels betroffen. Der Hitzeaktionsplan des Landes weist darauf hin, dass sich die Jahresmitteltemperatur seit Ende des 19. Jahrhunderts bereits um rund 1,8 Grad Celsius erhöht hat. Gleichzeitig nehmen Hitzewellen und Tropennächte zu – insbesondere in dicht bebauten Siedlungsräumen. Ziel des Hitzeaktionsplans ist es deshalb, die menschliche Gesundheit durch kurz‑, mittel- und langfristige Maßnahmen besser zu schützen und Kommunen bei der Entwicklung eigener Strategien zu unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Orientierungshilfe für Kommunen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hitzeaktionsplan Rheinland-Pfalz versteht sich ausdrücklich als Orientierungshilfe für Städte, Gemeinden und Landkreise. Zu den empfohlenen Maßnahmen gehören unter anderem die Einrichtung kommunaler Koordinierungsstrukturen, die Nutzung von Hitzewarnsystemen, gezielte Informationsangebote für die Bevölkerung sowie die Berücksichtigung von Klimaanpassungszielen in der Stadt- und Bauleitplanung. Besonders hervorgehoben werden der Erhalt und die Entwicklung von Stadtgrün, die Sicherung von Kaltluftschneisen und die Verbesserung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Längst keine Zukunftsaufgabe mehr</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuelle Wetterlage macht deutlich: Hitzeschutz ist längst keine Zukunftsaufgabe mehr, sondern eine kommunale Kernaufgabe der Gegenwart. Der Hitzeaktionsplan Rheinland-Pfalz bietet hierfür eine wertvolle Grundlage und zahlreiche Anregungen für die Praxis.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://hitze.rlp.de/fileadmin/hitze/A5_Hitzeaktionsplan_online.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download: „Hitze-Aktionsplan für Rheinland-Pfalz“ (PDF, 56 Seiten, 0,6 MB)</a></p>
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		<title>Smart City als Wirtschaftsfaktor: Digitale Projekte stärken den Standort</title>
		<link>https://ea-rlp.de/smart-city-als-wirtschaftsfaktor-digitale-projekte-staerken-den-standort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=19789</guid>

					<description><![CDATA[Digitale Stadtentwicklung wird häufig mit effizienteren Verwaltungsleistungen, besserer Mobilität oder mehr Nachhaltigkeit verbunden. Doch Smart-City-Projekte können noch weitreichendere Wirkungen entfalten: Sie stärken die regionale Wirtschaft,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Digitale Stadtentwicklung wird häufig mit effizienteren Verwaltungsleistungen, besserer Mobilität oder mehr Nachhaltigkeit verbunden. Doch Smart-City-Projekte können noch weitreichendere Wirkungen entfalten: Sie stärken die regionale Wirtschaft, erhöhen die Attraktivität von Standorten und fördern Innovationen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bau‑, Stadt- und Raumforschung (BBSR) mit dem Titel „Indirekte regionalwirtschaftliche Effekte der Smart City – Wie digitale Lösungen Wirtschaftsstandorte stärken“.</p>



<span id="more-19789"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/sonderveroeffentlichungen/2026/smart-city-regionale-wirtschaft.html" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="678" height="792" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/smart-city-screenshot-2026-06-15-135448-.jpg" alt="Cover BBSR" class="wp-image-19793" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/smart-city-screenshot-2026-06-15-135448-.jpg 678w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/smart-city-screenshot-2026-06-15-135448--342x400.jpg 342w" sizes="(max-width: 678px) 100vw, 678px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Illustration: BBSR</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Untersuchung analysiert ausgewählte Modellprojekte Smart Cities und zeigt, dass digitale Maßnahmen nicht nur unmittelbare Verbesserungen für Bürgerinnen und Bürger schaffen, sondern auch langfristige wirtschaftliche Effekte auslösen können. Dazu zählen unter anderem die Stärkung regionaler Innovationsnetzwerke, die Gewinnung und Bindung von Fachkräften, eine höhere Standortattraktivität sowie positive Impulse für Unternehmensgründungen und Investitionen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht unmittelbar messbar, aber relevant</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Anhand von Praxisbeispielen aus Kommunen wie Jena, Freiburg, Osnabrück, Zwönitz und Linz am Rhein wird deutlich, wie digitale Projekte neue Kooperationsformen zwischen Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ermöglichen. Die Studie macht zugleich deutlich, dass diese Wirkungen häufig nicht unmittelbar messbar sind, für die langfristige Entwicklung von Städten und Regionen jedoch eine zentrale Rolle spielen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Praxisorientierte Checkliste</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders interessant für Kommunen: Die Veröffentlichung bietet konkrete Hilfestellungen, um wirtschaftliche Folgewirkungen von Smart-City-Maßnahmen systematisch zu erfassen und überzeugend zu kommunizieren. Dazu gehören Argumentationslinien für unterschiedliche Zielgruppen, Hinweise zur Wirkungsmessung sowie eine praxisorientierte Checkliste für die Bewertung und Verstetigung von Projekten. Für Städte, Gemeinden und Landkreise, die digitale Projekte strategisch weiterentwickeln möchten, liefert die Studie damit Impulse. Sie verdeutlicht, dass Smart City weit mehr ist als Digitalisierung von Verwaltungsprozessen – sie kann ein wichtiger Baustein für eine zukunftsfähige Regional- und Wirtschaftsentwicklung sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/sonderveroeffentlichungen/2026/smart-city-regionale-wirtschaft.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Download: „Indirekte regionalwirtschaftliche Effekte der Smart City“</strong>&nbsp;(PDF, 54 Seiten, 1,8 MB)</a></p>
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