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	<title>Mittelrheintal - Entwicklungsagentur</title>
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	<title>Mittelrheintal - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Bahnlärm im Mittelrheintal: Leisere Güterzüge, aber Daten deuten auf Probleme</title>
		<link>https://ea-rlp.de/bahnlaerm-im-mittelrheintal-leisere-gueterzuege-aber-daten-deuten-auf-probleme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 14:24:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales Wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bahnlärm]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab 13. Dezember sind laute Güterzüge in Deutschland verboten – und auch im besonders vom Bahnlärm geplagten Mittelrheintal soll es dann leiser werden. Laut dem&#8230;]]></description>
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<p>Ab 13. Dezember sind laute Güterzüge in Deutschland verboten – und auch im besonders vom Bahnlärm geplagten Mittelrheintal soll es dann leiser werden. Laut dem jüngst vorgestellten Lärmschutzbericht der Deutschen Bahn sollen für insgesamt 35 Einzelprojekte 130 Millionen Euro in Lärmschutzmaßnahmen investiert werden. Doch deuten Messdaten auf Probleme beim Halbieren der Lautstärke.</p>



<span id="more-5366"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/041_Bahn_Mittelrhein_c-PEL-1024x683.jpeg" alt="Züge im Mittelrheintal. (Foto: Piel media)" class="wp-image-5376" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/041_Bahn_Mittelrhein_c-PEL-1024x683.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/041_Bahn_Mittelrhein_c-PEL-1280x853.jpeg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/041_Bahn_Mittelrhein_c-PEL-400x267.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/041_Bahn_Mittelrhein_c-PEL-768x512.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/041_Bahn_Mittelrhein_c-PEL-1536x1024.jpeg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/041_Bahn_Mittelrhein_c-PEL-2048x1365.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>Züge im Mittelrheintal. (Foto: Piel media)</figcaption></figure>



<p>Das Mittelrheintal nimmt in dem elfseitigen <a href="https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Laermschutzbericht-DB-bei-Halbierung-des-Schienenlaerms-auf-der-Zielgeraden-5164424" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lärmschutzbericht</a> der Bahn einen großen Raum ein. Das Tal wird als „Brennpunkt“ bezeichnet (neben dem Elbtal und dem Inntal). 2019 sind auf 40 Gleiskilometern Strecke sogenannte Schienenstegdämpfer eingebaut worden. „Das dämpft die Schwingungen der Schiene, die bei der Überfahrt durch den Zug entstehen“, heißt es in diesem Bericht. Es folgen auf bis zu 20 Kilometern Länge Schallschutzwände. „Entlastet werden Anwohner in der Weltkulturerbe-Region des Oberen Mittelrheintals zwischen Koblenz/Lahnstein und Bingen/Rüdesheim sowie in den Orten Weißenthurm, Leutesdorf, Oestrich-Winkel und Eltville.“</p>



<p>In seinem <a href="https://bauprojekte.deutschebahn.com//p/mittelrheintal-laermsanierung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bau-Info-Portal</a> nennt das Unternehmen konkretere Pläne. So sollen ab 2021 weitere Schallschutzwände kommen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Kaub:&nbsp;</strong>250 Meter Niedrigschallschutzwand</li><li><strong>Braubach:</strong>&nbsp;40 Meter Schallschutzwand mit zwei Metern Höhe</li></ul>



<p>Voraussichtlich ab 2023 folgen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Lahnstein:&nbsp;</strong>Neun Schallschutzwände auf einer Länge von 3,5 Kilometer sowie mit einer Höhe von zwei beziehungsweise drei Metern</li><li><strong>Oestrich:</strong>&nbsp;vier Schallschutzwände mit 2,5 Metern Höhe und einer Gesamtlänge von circa 350 Metern</li><li><strong>Erbach:&nbsp;</strong>200 Meter Schallschutzwand mit zwei Metern Höhe</li><li><strong>Hattenheim:</strong>&nbsp;700 Meter Schallschutzwand mit zwei Metern Höhe</li><li><strong>Kamp-Bornhofen:</strong>&nbsp;300 Meter Schallschutzwand mit zwei Metern Höhe</li><li><strong>Boppard:&nbsp;</strong>zwei Schallschutzwände mit zwei Metern Höhe und einer Gesamtlänge von etwa einem Kilometer</li><li><strong>Filsen:</strong>&nbsp;fünf Schallschutzwände mit zwei Metern Höhe und einer Gesamtlänge von ca. 1,5 Kilometern</li><li><strong>Koblenz:&nbsp;</strong>fünf Kilometer Schallschutzwände mit zwei Metern Höhe</li><li><strong>Leutesdorf:&nbsp;</strong>drei Schallschutzwände mit einer Höhe von zwei Metern und einer Gesamtlänge von ca. 1,5 Kilometern</li><li><strong>Kestert:</strong>&nbsp;drei Schallschutzwände mit zwei Metern Höhe und einer Gesamtlänge von ca. 450 Metern</li><li><strong>St. Goarshausen:</strong>&nbsp;vier Schallschutzwände mit zwei Metern Höhe und einer Gesamtlänge von ca. 900 Metern</li><li><strong>Rüdesheim:&nbsp;</strong>750 Meter Minilärmschutzwand und etwa 650 Meter Schallschutzwand mit 2 Metern Höhe</li></ul>



<p>Voraussichtlich ab 2024:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Brey:</strong>&nbsp;700 Meter Schallschutzwand mit 2 Metern Höhe</li><li><strong>Weißenthurm:</strong>&nbsp;1,8 Kilometer Schallschutzwand mit zwei Metern Höhe</li></ul>



<p>Voraussichtlich ab 2025:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Trechtingshausen:</strong>&nbsp;300 Meter Niedrigschallschutzwand sowie etwa 200 Meter Schallschutzwand mit zwei Metern Höhe.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fast ein Viertel der Gelder ungenutzt</h2>



<p>Mit ihren Lärmschutzmaßnahmen blieb die Deutsche Bahn allerdings bisher unter ihren Möglichkeiten. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung (<a rel="noreferrer noopener" href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/189/1918906.pdf" target="_blank">PDF</a>, 20 Seiten, 0,4 MB) auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht, waren in den vergangenen drei Jahren für die Lärmsanierung bundesweit zwar 476 Millionen Euro vorgesehen. Abgerufen hat die Bahn aber nur 376.602.177,45 Euro – fast ein Viertel der Mittel blieben ungenutzt.</p>



<p>Inzwischen verfügen laut Bundesregierung (Stand: 1. April) 87 Prozent der 183.000 Güterwagen in Deutschland über leisere Bremssohlen. Der Umrüstungsstand soll bis zum Wirksamwerden eines Passus im Schienenlärmschutzgesetz ab 13. Dezember 2020 „weiter steigen“. Strenggenommen dürfen laute Güterwagen dann nicht mehr fahren – wie auch das Bundesverkehrsministerium <a href="https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/E/gueterwagen-werden-leiser.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">betont</a>: „Ab dem Fahrplanwechsel 2020/2021 [dürfen] keine lauten Güterzüge mehr das deutsche Schienennetz befahren.“</p>



<p>Doch es gibt Ausnahmen. Laut Regierungsantwort auf die Kleine Anfrage wird „nur noch ein geringer Anteil von lauten Güterwagen“ von Ausnahme- und Befreiungsregeln Gebrauch machen. So sollen durch die „Zuweisung von Schienenwegkapzität“ und durch geringere Geschwindigkeiten der Güterzüge die Konflikte zu lösen sein. Bei „gering“ ausgelasteten Schienenwegen ergeben sich durch die geringere Geschwindigkeit eines Zuges keine Kapazitätsprobleme. Was das für die alles andere als „gering“ belasteten Schienenwege im Mittelrheintal bedeutet, beantwortet die Bundesregierung in dem Papier nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008_Kaub-Bahn_Mittelrhein_c-PEL-1024x683.jpeg" alt="Ab Dezember sind laute Güterzüge nicht mehr erlaubt. Aber es gibt Ausnahmen. (Foto: Piel media)" class="wp-image-5375" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008_Kaub-Bahn_Mittelrhein_c-PEL-1024x683.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008_Kaub-Bahn_Mittelrhein_c-PEL-1280x853.jpeg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008_Kaub-Bahn_Mittelrhein_c-PEL-400x267.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008_Kaub-Bahn_Mittelrhein_c-PEL-768x512.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008_Kaub-Bahn_Mittelrhein_c-PEL-1536x1024.jpeg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008_Kaub-Bahn_Mittelrhein_c-PEL-2048x1365.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>Ab Dezember sind laute Güterzüge nicht mehr erlaubt. Aber es gibt Ausnahmen. (Foto: Piel media)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Züge müssen um „die Hälfte“ leiser werden</h2>



<p>Das Ziel, den Lärm bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2020 um „die Hälfte“ im Vergleich zum Jahr 2000 zu reduzieren, will die Deutsche Bahn laut Lärmschutzbericht einhalten. Im Mittel soll der Schienenverkehrslärm dabei um 10 Dezibel reduziert werden, was in der menschlichen Wahrnehmung einer Halbierung entspricht. Ob dies gelingt, lässt sich in Grafiken der Bahn ablesen: In Bad Salzig und in Osterspai <a href="https://www1.deutschebahn.com/laerm/laermmonitoring/messwerte" target="_blank" rel="noreferrer noopener">misst</a> das Unternehmen seit 2014 jeden Tag die Lautstärke und die Zahl der durchfahrenden Züge.  </p>



<p>Ein leiser Trend ist daran sichtbar: So lag im März 2015 der sogenannte Mittelungspegel in Bad Salzig am Tag bei 60,5 und in der Nacht bei 63 db(A).  Im März 2020 betrugen diese Werte weniger: 57,2 am Tag und 60,9 in der Nacht. In Osterspai gingen diese Werte von 64,5 auf 60,3 am Tag und von 67,3 auf 62,4 db(A) zurück. Verminderungen um 10 db(A) sind das noch nicht.</p>



<p>Auch das Land Rheinland-Pfalz nimmt solche Messungen vor. In Oberwesel <a rel="noreferrer noopener" href="https://lfu.rlp.de/de/arbeits-und-immissionsschutz/immissionsschutz-luft-laerm/laerm/schienenverkehrslaerm/messergebnisse/" target="_blank">maß</a> das Landesamt für Umwelt im März 2020 einen Monatsmittelwert von 70 db(A) am Tag und 72,2 in der Nacht. Fünf Jahre zuvor betrugen diese Werte 70,5 db(A) am Tag und 71,7 in der Nacht – somit ergibt sich hier kaum eine Verbesserung.</p>



<p>Zudem berichtet das auf Zugveschleißanalysen spezialisierte Unternehmen Railwatch aus Bonn, dass mehr als 60 Prozent der Züge im Mittelrheintal nicht rund laufen. Bei Messungen mit drei Messstationen in Brühl-Lützing, Rheinbrohl und Koblenz-Ehrenbreitstein wurden bei den erfassten Güterzügen sogenannte Flachstellen <a href="https://www.region-rhein.de/neuwied/117-neuwied/82671-2020-04-23-11-49-46.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">festgestellt</a>. Das sind Radunrundheiten. Sie werden als rumpelnde Güterwagen oder als Schläge auf die Schiene wahrgenommen. Pro Zug hätten sich im Schnitt vier Achsen mit Flachstellen gefunden, teilte Railwatch mit. Das Unternehmen baut Messstationen und scannt Züge beim Vorbeifahren. Das 2015 gegründete Startup verkauft die gesammelten Daten an Eisenbahnverkehrsunternehmen, etwa den Schienenlogistiker <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bahn-manager.de/railwatch-startet-livebetrieb-für-wayside-güterwagen-monitoring/" target="_blank">VTG</a>.   </p>



<h2 class="wp-block-heading">Neubaustrecke in weiter Ferne</h2>



<p>Ein viel größeres Vorhaben kommt indes nur langsam voran: eine Alternativstrecke, die den Rheingau und das gesamte Mittelrheintal vom Schiengüterverkehr entlasten soll. Die Neubaustrecke Troisdorf–Mainz-Bischofsheim mit Verbindungskurven nach Koblenz ist im Bundesverkehrswegeplan nicht in den vordringlichen Bedarf aufgenommen. „Das Vorhaben erlangt erst nach deutlicher Steigerung der transportierten Gütermenge die Schwelle der gesamtwirtschaftlichen Rentabilität“, heißt es in einer <a href="https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/K/presse/bewertung-schienenwegeausbau-des-potentiellen-bedarfs-bvwp-2030.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erläuterung</a> zu dem Plan. 7,7 Milliarden Euro Baukosten werden für das Vorhaben angenommen.</p>



<p>Damit sich das Vorhaben gesamtwirtschaftlich rechnet, bedarf es einer Verdopplung der vom Lkw auf die Schienen verlagerten zusätzlichen Verkehrsmengen. Das geht aus einer weiteren <a rel="noreferrer noopener" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/094/1909469.pdf" target="_blank">Antwort</a> der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen aus 2019 hervor.</p>



<p>Dennoch sollte unabhängig von der gesamtwirtschaftlichen Bewertung der zeitnahe Beginn einer Machbarkeitsstudie in Betracht gezogen werden, heißt es in der Bewertung des Vorhabens weiter. Die Studie rückt nun näher – allerdings mit einem Prognosehorizont bis 2050, wie Verkehrsminister Scheuer bereits vor einem Jahr dem Neuwieder Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.erwin-rueddel.de/lokal_1_1_1834_Ausweitung-der-Machbarkeitsstudie-fuer-eine-Gueterverkehrs-Alternativstrecke-am-Mittelrhein.html" target="_blank">mitteilte</a>. Seinerzeit hatte Scheuer auch mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer über einen Beginn der Ausschreibung für die Studie im vergangenen Sommer gesprochen. Den Text für die Ausschreibung der Studie habe der Bund nun mit den Ländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen abgestimmt, teilte die hessische Landtagsabgeordnete Petra Müller <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.petra-mueller-klepper.de/aktuelles/alternativtrasse-machbarkeitsstudie-in-greifbarer-naehe-mueller-kleppe/" target="_blank">mit</a>. Der Auftrag soll demnach im Herbst vergeben werden, Ergebnisse sollen bis 2021 vorliegen. </p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Laermschutzbericht-DB-bei-Halbierung-des-Schienenlaerms-auf-der-Zielgeraden-5164424" target="_blank">Lärmschutzbericht</a></strong> der Deutschen Bahn (Seite der DB; <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Laermschutzbericht-DB-bei-Halbierung-des-Schienenlaerms-auf-der-Zielgeraden-5164424" target="_blank">PDF</a></strong>, 11 Seiten, 2,8 MB)</li><li><a rel="noreferrer noopener" href="https://bauprojekte.deutschebahn.com//p/mittelrheintal-laermsanierung" target="_blank"><strong>Bau-Info-Portal</strong> </a>zur Lärmsanierung im Mittelrheintal (Seite der Deutschen Bahn) </li><li><strong><a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/189/1918906.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Weitere Schritte für die Reduzierung von Bahnlärm: </a></strong>Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (PDF, 20 Seiten, 0,4 MB)</li><li><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/E/gueterwagen-werden-leiser.html" target="_blank"><strong>Güterwagen werden leiser</strong></a> (Seite des Verkehrsministeriums)</li><li><a rel="noreferrer noopener" href="https://www1.deutschebahn.com/laerm/laermmonitoring/messwerte" target="_blank"><strong>Messwerte aus dem Mittelrheintal</strong></a> (Seite der Deutschen Bahn)</li><li><a href="https://lfu.rlp.de/de/arbeits-und-immissionsschutz/immissionsschutz-luft-laerm/laerm/schienenverkehrslaerm/"><strong>Schienenverkehrslärm,</strong></a> Messungen in Oberwesel (Seite des Landesamts für Umwelt)</li><li><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.region-rhein.de/neuwied/117-neuwied/82671-2020-04-23-11-49-46.html" target="_blank"><strong>63 Prozent aller Güterzüge rumpeln</strong></a> (Pressemitteilung von Railwatch, veröffentlicht auf Region-rhein.de)</li><li><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/K/presse/bewertung-schienenwegeausbau-des-potentiellen-bedarfs-bvwp-2030.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank"><strong>Bewertung der Vorhaben mit „Potenziellen Bedarf“</strong></a> beim Ausbau der Schienenwege im Bundesverkehrswegeplan (PDF, 56 Seiten, 34 MB)</li><li><strong><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/094/1909469.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brennende Güterwaggons in </a></strong><font color="#871d33"><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/094/1909469.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="caret-color: rgb(135, 29, 51); font-weight: 600;">Unkel</span></a></font><strong><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/094/1909469.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">:</a></strong> Antwort der Bundesregierung<a rel="noreferrer noopener" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/094/1909469.pdf" target="_blank"> </a>auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (PDF, 12 Seiten, 0,2 MB)</li><li><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.erwin-rueddel.de/lokal_1_1_1834_Ausweitung-der-Machbarkeitsstudie-fuer-eine-Gueterverkehrs-Alternativstrecke-am-Mittelrhein.html" target="_blank">Ausweitung der Machbarkeitsstudie</a></strong> für eine Alternativstrecke (Pressemitteilung des Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel, CDU)</li><li><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.petra-mueller-klepper.de/aktuelles/alternativtrasse-machbarkeitsstudie-in-greifbarer-naehe-mueller-kleppe/" target="_blank">Alternativtrasse: Machbarkeitsstudie in greifbarer Nähe </a></strong>(Pressemitteilung der hessischen Landtagsabgeordneten Petra Müller-Klepper, CDU)</li><li><a rel="noreferrer noopener" href="https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:7KvZdcy2I7EJ:https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/av-o1110976-100.html+&amp;cd=7&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;gl=de&amp;client=safari" target="_blank"><strong>Machbarkeitsstudie startet im Sommer</strong></a> (SWR-Video April 2019, im Google-Cache)</li></ul>
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		<title>Corona setzt Tourismuswirtschaft unter Druck</title>
		<link>https://ea-rlp.de/corona-setzt-tourismuswirtschaft-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2020 16:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Beschränkungen durch die Corona-Pandemie schaden vielen Branchen, und ganz besonders dem Tourismus. Wie sehr, hat jetzt eine Studie der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften&#8230;]]></description>
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<p><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/47823677/aaabcb8897f-1fb1ogq" target="_blank"></a>Die Beschränkungen durch die Corona-Pandemie schaden vielen Branchen, und ganz besonders dem Tourismus. Wie sehr, hat jetzt eine Studie der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften herausgefunden. </p>



<span id="more-5248"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/026_Boppard_Mittelrhein_c-PEL-1024x683.jpeg" alt="(Foto: Piel media)" class="wp-image-5236" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/026_Boppard_Mittelrhein_c-PEL-1024x683.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/026_Boppard_Mittelrhein_c-PEL-1280x853.jpeg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/026_Boppard_Mittelrhein_c-PEL-400x267.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/026_Boppard_Mittelrhein_c-PEL-768x512.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/026_Boppard_Mittelrhein_c-PEL-1536x1024.jpeg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/026_Boppard_Mittelrhein_c-PEL-2048x1365.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>(Foto: Piel media)</figcaption></figure>



<p>Das Institut für Tourismus- und Regionalforschung befragte dazu 973 touristische Leistungsanbieter. Ergebnis: Nur knapp 20 Prozent der Unternehmen können die Krise wirtschaftlich über den Sommer hinaus durchstehen. Gut ein Drittel der Unternehmen hat Reserven für ein bis zwei Monate. Nach der Überwindung der Pandemie erwarten die Touristiker, dass sich der Deutschlandtourismus schneller erholt als der Auslandstourismus. Am Mittelrhein gehen immerhin einige Winzer kreativ mit der Krise um.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/47823677/aaabcb8897f-1fb1ogq" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Tourismuswirtschaft&nbsp;</strong>(Zusammenfassung der&nbsp;Studie)</a></li><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/47823678/aaabcb8897f-1fb1ogq" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Die Studie im Detail</strong>&nbsp;(PDF, 19 Seiten, 0,7 MB)</a></li><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/47824933/aaabcb8897f-1fb1ogq"><strong>Kreative Winzer trotzen Corona</strong>&nbsp;(Seite des Blogs Mittelrheingold)</a></li></ul>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>Sie fanden diese Meldung interessant? Sie stammt aus unserem EA-Newsletter. Jeden Dienstag versenden wir drei ausgewählte Nachrichten dieser Art an unsere Empfänger. <a href="https://ea-rlp.de/newsletter">Hier können Sie den Newsletter kostenlos abonnieren.</a></em></p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Funklöcher: Schlechte Mobilfunkabdeckung besonders im Ländlichen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/funkloecher-schlechte-mobilfunkabdeckung-besonders-im-laendlichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 06:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie gut ist die Mobilfunkabdeckung in Deutschland? Dieser Frage ging die Bundesnetzagentur nach. Mit Hilfe einer App ließ sie von Nutzern messen, welche Mobilfunktechnik wo&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie gut ist die Mobilfunkabdeckung in Deutschland? Dieser Frage ging die Bundesnetzagentur nach. Mit Hilfe einer App ließ sie von Nutzern messen, welche Mobilfunktechnik wo zur Verfügung steht. 187.000-mal wurde die App installiert, 160 Millionen Messpunkte wurden erfasst. </p>



<span id="more-4312"></span>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://breitbandmessung.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="1024" height="675" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/11/Bildschirmfoto-2019-11-08-um-14.21.36-Kopie-1024x675.jpg" alt="(Screenshot: breitbandmessung.de)" class="wp-image-4313" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/11/Bildschirmfoto-2019-11-08-um-14.21.36-Kopie-1024x675.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/11/Bildschirmfoto-2019-11-08-um-14.21.36-Kopie-1280x844.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/11/Bildschirmfoto-2019-11-08-um-14.21.36-Kopie-400x264.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/11/Bildschirmfoto-2019-11-08-um-14.21.36-Kopie-768x506.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/11/Bildschirmfoto-2019-11-08-um-14.21.36-Kopie-1536x1012.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/11/Bildschirmfoto-2019-11-08-um-14.21.36-Kopie-2048x1350.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a><figcaption>(Screenshot: <a href="https://breitbandmessung.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="breitbandmessung.de (öffnet in neuem Tab)">breitbandmessung.de</a>)</figcaption></figure>



<p>Das Ergebnis: Besonders im Ländlichen stehen häufig nur 2G und 3G zur Verfügung. Beim Blick auf Rheinland-Pfalz sind insbesondere entlang dem Mittelrheintal und im Hunsrück blaue Flecken sichtbar, das heißt: Die langsame 2G-Technik wurde am häufigsten gemessen und dominiert.&nbsp;<em>(Foto: Screenshot&nbsp;<a href="http://breitbandmessung.de/">breitbandmessung.de</a>)</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/cp/43921002/aab32389e-q0t8e4" target="_blank"><strong>Karte der Mobilfunkanbindung in Deutschland</strong></a></li><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/cp/43921003/aab32389e-q0t8e4" target="_blank"><strong>Link zur Mess-App für iOS im App Store von Apple</strong></a></li><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/cp/43921004/aab32389e-q0t8e4" target="_blank"><strong>Link zur Mess-App für Google Android im Google-Play-Store</strong>&nbsp;&nbsp;</a></li></ul>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>Sie fanden diese Meldung interessant? Sie stammt aus unserem EA-Newsletter. Jeden Dienstag versenden wir drei ausgewählte Nachrichten dieser Art an unsere Empfänger. <a href="https://ea-rlp.de/newsletter">Hier können Sie den Newsletter kostenlos abonnieren.</a></em></p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Stellenangebot: Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz sucht Kulturmanager</title>
		<link>https://ea-rlp.de/stellenangebot-zukunftsinitiative-rheinland-pfalz-sucht-kulturmanager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 06:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrheintal]]></category>
		<category><![CDATA[Welterbe]]></category>
		<category><![CDATA[ZIRP]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmanager]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen Kulturmanager (m, w, d) zur Unterstützung der zuständigen Projektleiterin sucht die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz e.V. zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis Ende 2020 mit einem Anteil von&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Einen Kulturmanager (m, w, d) zur Unterstützung der zuständigen Projektleiterin sucht die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz e.V. zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis Ende 2020 mit einem Anteil von 50 Prozent der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit. Die Aufgabe ist spannend: Die ZIRP wird gemeinsam mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe und der Entwicklungsagentur das Projekt „Kulturregionen in Rheinland-Pfalz“ durchführen und dazu zwei Modellregionen entwickeln.</p>



<span id="more-3521"></span>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="606" height="785" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/05/zirp-dok.jpg" alt="" class="wp-image-3526" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/05/zirp-dok.jpg 606w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/05/zirp-dok-309x400.jpg 309w" sizes="(max-width: 606px) 100vw, 606px" /></figure>



<p><div>Ihre Bewerbung senden Sie bitte elektronisch an die Geschäftsführerin der ZIRP, Heide Arend, unter  <a href="mailto: heike.arend@zirp.de">heike.arend@zirp.de</a>. Bitte geben Sie Ihren frühestmöglichen Einstellungstermin an sowie Ihre Gehaltserwartungen. Rückfragen sind unter Telefon 06131/16-5687 möglich.</div></p>



<p> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zu wenig Ingenieure: Vertiefung des Rheins verzögert sich bis 2027</title>
		<link>https://ea-rlp.de/zu-wenig-ingenieure-vertiefung-des-rheins-verzoegert-sich-bis-2027/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 17:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrheintal]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
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					<description><![CDATA[Frühestens 2027 soll der Rhein zwischen Mainz und St. Goar vertieft werden. Hintergrund sind zu wenig Ingenieure im Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt. Das berichtet die Rhein-Zeitung.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frühestens 2027 soll der Rhein zwischen Mainz und St. Goar vertieft werden. Hintergrund sind zu wenig Ingenieure im Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt. Das berichtet die Rhein-Zeitung.<span id="more-2294"></span></p>
<p>Eine Vertiefung von zurzeit garantierten 1,90 Meter auf 2,10 Meter würde die Binnenschifffahrt begünstigen. Denn durch die Vertiefung könnten die Schiffe 200 bis 300 Tonnen mehr Ladung pro Fahrt transportieren. Und die Betreiber könnten als Folge ihre Kosten um 20 Prozent je Tonne reduzieren. Bereits 2017 hatten daher alle Fraktionen im Landtag von Rheinland-Pfalz die Vertiefung vom Bundesverkehrsministerium gefordert. Die jetzige Antwort des Ministeriums geht auf eine Kleine Anfrage des FDP-Landtagsabgeordneten Steven Wink zurück.</p>
<p><em>Ausführlicher</em>&nbsp;<em><a href="https://www.rhein-zeitung.de/region_artikel,-ingenieure-fehlen-die-rheinvertiefung-kommt-fruehestens-2027-_arid,1906710.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bericht</a>&nbsp;der Rhein-Zeitung, <a href="https://www.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/7737-17.pdf">PDF</a>&nbsp;der Kleinen Anfrage, <a href="https://www.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/3281-17.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beschluss</a>&nbsp;(PDF) des Landtags 2017,&nbsp;<a href="https://www.landtag.rlp.de/icc/Internet-DE/med/b02/b02605cf-c337-3e51-38a4-c28386d35f8f,11111111-1111-1111-1111-111111111111.pdf#page=61" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aussprache 2017</a>&nbsp;(PDF) im Landtag.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Buga kommt bereits 2029 ins Mittelrheintal</title>
		<link>https://ea-rlp.de/buga-kommt-bereits-2029-ins-mittelrheintal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Zeimentz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2018 09:38:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Buga 2029]]></category>
		<category><![CDATA[Welterbe]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrheintal]]></category>
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					<description><![CDATA[Nun ist es offiziell entschieden: Die Bundesgartenschau findet bereits 2029 im Welterbegebiet statt.&#160;Dafür haben sich am 15.10.2018 rund 87 % des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es offiziell entschieden: Die Bundesgartenschau findet bereits 2029 im Welterbegebiet statt.&nbsp;Dafür haben sich am 15.10.2018 rund 87 % des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal ausgesprochen.<span id="more-2095"></span></p>
<p>Damit wurde das Angebot der Deutsche Bundesgartenschau Gesellschaft angenommen, die Buga im Mittelrheintal zwei Jahre nach vorne zu verlegen. Alle Neuigkeiten rund um die Buga 2029 gibt es auf unserem&nbsp;<a href="http://www.buga2029.blog">Buga-Blog</a> sowie via <a href="http://facebook.com/BUGA2029Mittelrheintal">Facebook</a> und <a href="https://twitter.com/buga_2029">Twitter</a>.</p>
<p>Um die Buga 2029 vorzubereiten, durchzuführen und abzuschließen, wird eine neue Buga 2029 GmbH gegründet. Wir als Entwicklungsagentur werden die kommissarische Geschäftsführung dieser Buga 2029 GmbH solange kostenfrei übernehmen, bis eine dauerhafte berufen wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projektvorbereitung: Buga-Moderatoren</title>
		<link>https://ea-rlp.de/projektvorbereitung-buga-moderatoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 04:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Buga]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrheintal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=1885</guid>

					<description><![CDATA[Die Menschen im Mittelrheintal sind die Basis für den Erfolg der Bundesgartenschau im Oberen Mittelrheintal. Denn das Projekt kann nicht von Oben herab, sondern muss&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Die Menschen im Mittelrheintal sind die Basis für den Erfolg der <a style="color: #000000;" href="https://buga2031.blog/"><span style="color: #0000ff;">Bundesgartenschau</span></a> im Oberen Mittelrheintal. Denn das Projekt kann nicht von Oben herab, sondern muss von Innen heraus wirken. Damit das gelingen kann, bereiten wir das Projekt Buga-Moderatoren vor.</span></p>
<p><span id="more-1885"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ziel ist es, in jedem Ort der <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://buga2031.blog/">Buga</a> </span>ein bis zwei Ehrenamtliche zu finden, die hinter der Gartenschau stehen und den Austausch zwischen den Verantwortlichen und der Bevölkerung koordinieren. Einerseits erleben sie die Sichtweisen und Interessen der Einwohner unmittelbar und können die künftige Buga GmbH als Vermittler unterstützen. Andererseits sind die Buga-Moderatoren Anlaufstelle für die Bevölkerung im Buga-Gebiet bei Fragen, Wünschen und Anregungen.</span></p>
<h3>Projektleiterin Sandra Linz informiert</h3>
<p><div style="width: 800px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-1885-1" width="800" height="450" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2018/09/20180803-SL-über-Buga-Moderatoren-klein.mp4?_=1" /><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2018/09/20180803-SL-über-Buga-Moderatoren-klein.mp4">https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2018/09/20180803-SL-über-Buga-Moderatoren-klein.mp4</a></video></div></p>
<h3><a href="https://ea-rlp.de/category/buga2031-im-oberen-mittelrheintal/"><span style="color: #999999;">Alle Beiträge</span></a> zur Buga im Welterbe Obereres Mittelrheintal</h3>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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