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	<title>Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz - Entwicklungsagentur</title>
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	<title>Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Gutachten: So verändern KI und Digitalisierung das kommunale Leben in RLP</title>
		<link>https://ea-rlp.de/earlpdigital2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 13:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie wirken sich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auf das kommunale Leben in Rheinland-Pfalz aus? Dieser Frage sind jetzt Wissenschaftler im Auftrag der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz nachgegangen.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie wirken sich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auf das kommunale Leben in Rheinland-Pfalz aus? Dieser Frage sind jetzt Wissenschaftler im Auftrag der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz nachgegangen. In einem knapp 90-seitigen Gutachten kommen die Experten zu dem Schluss, dass in den nächsten 30 Jahren eine Reihe von Bereichen von neuen digitalen Anwendungen profitieren könnte. Sie warnen aber auch vor Strukturen, die von Spezialisten und der Privatwirtschaft dominiert werden.</p>



<span id="more-3832"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/KI-Studie-Titel-808x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3835" width="404" height="512" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/KI-Studie-Titel-808x1024.jpg 808w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/KI-Studie-Titel-1010x1280.jpg 1010w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/KI-Studie-Titel-316x400.jpg 316w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/KI-Studie-Titel-768x974.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/KI-Studie-Titel-1212x1536.jpg 1212w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/KI-Studie-Titel.jpg 1240w" sizes="(max-width: 404px) 100vw, 404px" /></figure></div>



<p>Die Wissenschaftler erwarten bei der Einführung künstlicher Systeme und der Digitalisierung von der Politik gesellschaftliche Steuerung und Regulierung. Informationen über <strong>Potenziale und Risiken der Digitalisierung</strong> müssten transparent zugänglich und bekannt gemacht werden. „Es besteht die Gefahr, dass sich beim Einführungsprozess nicht-legitimierte, von Spezialisten und der Privatwirtschaft dominierte Strukturen etablieren“, warnt die Studie. Bei der digitalen Transformation könnten nicht einfach Lösungen aus der vordigitalen Ära auf heutige und künftige Probleme angewendet werden. Eine negative oder positive Entwicklung sei stark von der Aktivität beziehungsweise Passivität der Akteure aus Politik und Wirtschaft abhängig.</p>



<p>Chancen ergeben sich demnach in einem Szenario bis zum Jahr 2050 für Rheinland-Pfalz beispielsweise in der <strong>Landwirtschaft</strong>, etwa durch eine exaktere und effizientere Präzisionslandwirtschaft dank maschinellem Lernen und dem Einsatz von Sensortechnik und Geodaten. In der <strong>Gesundheit und Pflege</strong> helfen Telemedizin und Ambient Assisted Living (AAL), die medizinische Versorgung in schwach besiedelten Regionen sicherzustellen. AAL umfasst dabei Systeme und Produkte, die das Alltagsleben der Menschen situationsabhängig und unaufdringlich unterstützt. Und im <strong>Tourismus</strong> erwarten die Wissenschaftler neue, interaktive Informationssysteme und Augmented-Reality-Anwendungen.</p>



<p>Erstellt wurde die Studie von Autorinnen und Autoren der TU Kaiserslautern (Fachgebiet Stadtsoziologie), des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software-Engineering (IESE). Die Experten skizzierten dabei die Chancen und Risiken in zwei extremen Varianten und stellten sie einander gegenüber. Sie berücksichtigten dabei die unterschiedlichen Regionen und Lebensbereiche in Rheinland-Pfalz.</p>



<p>Während das&nbsp;<strong>Dystopie-Szenario&nbsp;</strong>eine Zukunft zeichnet, in der die Märkte von wenigen global agierenden Playern mit enormer Datenhoheit und aggressiven Geschäftsmodellen dominiert werden, zeigt das <strong>Utopie-Szenario</strong> eine von Teilhabe und Mitbestimmung geprägte, digitale Zukunft: Die digitale Transformation wird durch Politik und Gesellschaft gleichermaßen gesteuert, Bürger haben volle Datenhoheit und bestimmen individuell und situationsspezifisch, wann und welche Daten sie veröffentlichen möchten. Neue Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung und neue Mobilitätsformen haben das Leben und Arbeiten auf dem Land flexibler und attraktiver gemacht. Ethische Grundprinzipien, gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Anforderungen werden hier mit den technologischen Potenzialen optimal in Einklang gebracht.&nbsp;</p>



<p>Welchem Szenario sich Rheinland-Pfalz tatsächlich in den kommenden 30 Jahren angleichen wird, kann heute – laut Expertenmeinung – nur schwer prognostiziert werden. Die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung als einem globalen Prozess sind nicht vorherbestimmt, sondern bleiben abhängig vom Handeln der Akteure. Vor diesem Hintergrund erfordere die digitale Transformation Gestaltungswillen, spezifische Kenntnisse und auch Regulierung. Die Empfehlung aus dem Gutachten lautet daher, Informationen über Potenziale und Risiken transparent zugänglich und bekannt zu machen, die Bevölkerung aktiv einzubinden und eine strukturierte Förderung zu leisten, um Insellösungen zu überwinden und stattdessen Standards und offene Infrastrukturen zu schaffen. Die Studie nennt darüber hinaus einzelne Handlungsimpulse für explizite Regionen und Bereiche.</p>



<p class="has-background has-very-light-gray-background-color" style="padding-left: 45px; padding-right: 45px;"><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/Auswirkung_Künstliche_Systeme_2019_Web.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="wp-image-3841" style="width: 150px; float:right; margin-left: 45px;" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/KI-Studie-Titelseite.jpg" alt=""></a><em>Dies ist die Zusammenfassung der „Gutachterlichen Stellungnahme zu den Auswirkungen künstlicher Systeme und der Digitalisierung auf das kommunale Leben in Rheinland-Pfalz 2050“. Die gesamte Studie steht auf dieser Webseite <a href="https://ea-rlp.de/earlpdigital2019" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>ea-rlp.de/earlpdigital2019</b></a> zum Download als <a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/Auswirkung_Künstliche_Systeme_2019_Web.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>PDF</b> (88 Seiten, 18 MB)</a> zur Verfügung.</em><br><br>
<a href="https://ea-rlp.de/?p=3915"><b>Auszug 1</b> – Künstliche Intelligenz: Konzepte und Technologien</a><br>
<a href="https://ea-rlp.de/?p=3913"><b>Auszug 2</b> – Fünf Beispiele: Chancen durch KI in Landwirtschaft, Gesundheit, Ehrenamt, Tourismus und Mobilität in RLP</a><br>
<a href="https://ea-rlp.de/?p=3911"><b>Auszug 3</b> – Szenarien für Rheinland-Pfalz: Zwischen Dystopie und Utopie</a><br>
<div class="wp-block-file aligncenter"><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/Auswirkung_Künstliche_Systeme_2019_Web.pdf">Studie: Auswirkungen Künstliche Systeme 2019</a><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/Auswirkung_Künstliche_Systeme_2019_Web.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ärztemangel in der Region? Künftig wird die Arztpraxis mobil</title>
		<link>https://ea-rlp.de/aerztemangel-in-der-region-kuenftig-wird-die-arztpraxis-mobil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 17:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunales Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen in Kleinstädten]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz]]></category>
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					<description><![CDATA[In Nordhessen läuft ein Modellprojekt „Medibus“. Dahinter verbirgt sich die Idee, die Hausarztpraxis mobil zu machen – als umgebauter Linienbus. Behandlungsraum, Wartebereich und Labor finden&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Nordhessen läuft ein Modellprojekt „Medibus“. Dahinter verbirgt sich die Idee, die Hausarztpraxis mobil zu machen – als umgebauter Linienbus. Behandlungsraum, Wartebereich und Labor finden darin Platz. Und die Arztpraxis steuert so vier Tage die Woche mehrere nordhessische Kommunen an.</p>



<span id="more-3475"></span>



<p>Der Medibus ist ein Pilotprojekt der Kassenärztlichen Vereinigung und der Deutschen Bahn. Es läuft zwei Jahre. Erste Zwischenbilanz nach zehn Monaten: Die Sprechstunden sind voll ausgelastet. Pro Quartal hat der Bus 1300 Patientenbesuche. Die Kosten sind allerdings höher als für eine übliche Hausarztpraxis.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="„Testphase geglückt: Medibus ist Erfolgsmodell“ (öffnet in neuem Tab)" href="https://kommunal.de/medibus-erfolgsmodell" target="_blank">„Testphase geglückt: Medibus ist Erfolgsmodell“</a> (Artikel bei „Kommunal“)</li><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="„Auf dem Land bestens versorgt: mit der rollende Arztpraxis“ (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.dbregio.de/db_regio/view/mdb/db_regio/medibus/mdb_273745_brosch_re_medibus.pdf" target="_blank">„Auf dem Land bestens versorgt: mit der rollende Arztpraxis“</a> (PDF, 12 Seiten, 3,5 MB) </li><li><a href="https://www.dbregio.de/db_regio/view/bus/medibus/db-medibus.shtml" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Website bei der DB Regio (öffnet in neuem Tab)">Website bei der DB Regio</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Wo die Zahl der Bewohner in Rheinland-Pfalz künftig sinkt – und wo sie steigt</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wo-die-zahl-der-bewohner-in-rheinland-pfalz-kuenftig-sinkt-und-wo-sie-steigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 16:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
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					<description><![CDATA[Bis 2040 sinkt die Zahl der Einwohner in Rheinland-Pfalz um knapp 106.000 Menschen. Das geht aus Berechnungen des Landesamts für Statistik in Rheinland-Pfalz hervor. Es&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bis 2040 sinkt die Zahl der Einwohner in Rheinland-Pfalz um knapp 106.000 Menschen. Das geht aus Berechnungen des Landesamts für Statistik in Rheinland-Pfalz hervor. Es gibt allerdings deutliche regionale Unterschiede.</p>



<span id="more-2665"></span>



<p>Den Zahlen zufolge fällt die Einwohnerzahl von Rheinland-Pfalz bis 2040 auf unter vier Millionen – von 4,07 Millionen in 2017 auf dann 3,97 Millionen. Der Rückgang entspricht in etwa der heutigen Bevölkerungszahl des Landkreises Kaiserslautern oder der Stadt Trier. Noch einmal 30 Jahre weiter berechnet, schrumpft die Bevölkerung weiter – auf dann nur noch 3,58 Millionen. So wenig Einwohner hatte Rheinland-Pfalz zuletzt im Jahr 1965.</p>



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<p>Wie das Landesamt kürzlich vorstellte, wird durch die Entwicklung die Belastung der arbeitenden Bevölkerung deutlich zunehmen. Die Zahl junger Menschen und der Erwerbsfähigen sinkt, die Zahl der Senioren steigt. „Bis 2040 ist mit einem Plus von 313.000 Seniorinnen und Senioren zu rechnen (+36 Prozent)“, heißt es in der Vorausberechnung (<a href="https://www.statistik.rlp.de/einzelansicht/?no_cache=1&amp;L=0&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=2650&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=df1b1d72459121db5b54bb3ae102e1ae" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung</a>). Dies dürfte unter anderem den Bedarf an ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen steigen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Landkreise müssen mit starkem Rückgang rechnen</h2>



<p>„Regional wird der demografische Wandel in Rheinland-Pfalz sehr unterschiedlich verlaufen“, erklärte Marcel Hürter, Präsident des Landesamts für Statistik. Die kreisfreien Städte müssen mittelfristig nur mit einer leichten Bevölkerungsabnahme (minus 4.300 Personen bzw. –0,4 Prozent), die Landkreise hingegen mit einem stärkeren Rückgang rechnen (minus 101.000 Personen bzw. –3,4 Prozent). Während fünf Landkreise und fünf kreisfreie Städte bis 2040 noch von einem Einwohnerzuwachs ausgehen können, müssen sich die übrigen sieben kreisfreien Städte und 19 Landkreise auf einen Bevölkerungsverlust einstellen.</p>



<div style="min-height:784px" id="datawrapper-vis-OzcYz"><script defer charset="utf-8" data-target="#datawrapper-vis-OzcYz" consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/OzcYz/embed.js" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070" consent-original-type-_="text/javascript" type="application/consent"></script><noscript><img decoding="async" alt consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/OzcYz/full.png" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070"></noscript></div>



<p>Unter den kreisfreien Städten werden Ludwigshafen (+4,6 Prozent) und Worms (+1,7 Prozent) am stärksten wachsen. Bei den Landkreisen dürften der Rhein-Pfalz-Kreis und der Kreis Mainz-Bingen die größten Zuwächse verzeichnen (jeweils +2,9 Prozent). Einen Bevölkerungsrückgang von zehn Prozent und mehr müssen hingegen die kreisfreie Stadt Pirmasens (–12 Prozent) sowie die Landkreise Birkenfeld (–12 Prozent), Kusel (–11 Prozent) und Südwestpfalz (–10 Prozent) hinnehmen – sofern die Annahmen der Vorausberechnung eintreffen. Langfristig werden in allen kreisfreien Städten und Landkreisen weniger Menschen als heute leben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die Broschüre</strong> „Demografischer Wandel in Rheinland-Pfalz – Fünfte regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung (Basisjahr 2017)“ kann zum Preis von 15 Euro einschließlich Versandkosten beim Statistischen Landesamt bestellt werden. Bestelladresse: Statistisches Landesamt, Vertrieb, Mainzer Straße 14–16, 56130 Bad Ems, Tel.: 02603 71–2450, Fax: 02603 71–194322, E‑Mail: <a class="mail" href="mailto:vertrieb@statistik.rlp.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vertrieb@statistik.rlp.de</a>.</li>



<li>Die Publikation als <a class="download" href="https://www.statistik.rlp.de/fileadmin/dokumente/stat_analysen/RP_2070/Demografischer_Wandel.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PDF-Datei</a>&nbsp;(2,2 MB).</li>



<li>Detaillierte Berechnungen für alle <a class="internal-link" href="https://www.statistik.rlp.de/einzelansicht/de/gesellschaft-staat/demografischer-wandel/regionalergebnisse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kreise und kreisfreien Städte</a>.</li>



<li>Die Ergebnisse in einer <a href="http://www.statistik.rlp.de/fileadmin/dokumente/nach_themen/bev/karten/Instant2019/atlas.html?indicator=i180&amp;date=2020&amp;select=999" target="_blank" rel="noopener noreferrer">animierten Bevölkerungspyramide</a>.</li>



<li><a class="external-link-new-window" href="http://www.statistik.rlp.de/de/regional/geowebdienste/bevoelkerung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karten und sortierbare Tabellen</a>.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unser Dorf für Alle – barrierefrei und altersgerecht</title>
		<link>https://ea-rlp.de/unser-dorf-fuer-alle-barrierefrei-und-altersgerecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 08:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Dorf für Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Soziales]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<category><![CDATA[Zweibrücken-Land]]></category>
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		<category><![CDATA[UN-Behindertenrechtskonvention]]></category>
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					<description><![CDATA[Unsere Gesellschaft wird immer älter. Und mit dem Alter sinkt die Mobilität. Um die Menschen zu unterstützen und Teilhabe zu ermöglichen ist es wichtig den&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Unsere Gesellschaft wird immer älter. Und mit dem Alter sinkt die Mobilität. Um die Menschen zu unterstützen und Teilhabe zu ermöglichen ist es wichtig den öffentlichen Raum uneingeschränkt und barrierefrei zu gestalten. Eine angepasste öffentliche und private Infrastruktur – breite Wege, ebenerdige Zugänge etc. – steigert die Lebensqualität in den Kommunen. Und um das zu erreichen sind die kommunalen Aktionspläne zur Umsetzung der <a href="https://www.behindertenrechtskonvention.info/">UN-Behindertenrechtskonvention</a> ein geeignetes Instrument.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Deshalb wurden drei Verbandsgemeinden (Kastellaun, Otterbach-Otterberg und Zweibrücken-Land) in Rheinland-Pfalz mit unserer Hilfe professionell dabei unterstützt, einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention aufzustellen und Maßnahmen durchzuführen. Unser Partner war das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz</strong>.</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Das Projekt endete im April 2016.</p>
</div>
<h3>Das Ergebnis „Eine Praxishilfe für Kommunen – Kommunale Aktionspläne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“ können Sie <span style="color: #999999;"><a style="color: #999999;" href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2017/12/Eine_Praxishilfe_fuer_Kommunen_-_Kommunale_Aktionsplaene_zur_Umsetzung_der_UN-Behindertenrechtskonvention.pdf">hier</a></span> herunterladen.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Die Rhein-Zeitung berichtete am 25. Juli 2015:</p></blockquote>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-308" src="https://ea-rlp.de/wpea/wp-content/uploads/2016/04/RZ_Artikel_Erstes_Treffen_Unser_Dorf_fuer_alle_25.07.15-300x282.jpg" alt="Rhein-Zeitung über Unser Dorf für Alle barrierefrei und altersgerecht" width="300" height="282"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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