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Zu wenig Ingenieure: Vertiefung des Rheins verzögert sich bis 2027

Die Binnenschifffahrt ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region. (Foto: Pixabay)

Frü­hes­tens 2027 soll der Rhein zwi­schen Mainz und St. Goar ver­tieft wer­den. Hin­ter­grund sind zu wenig Inge­nieu­re im Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­amt. Das berich­tet die Rhein-Zei­tung.

Eine Ver­tie­fung von zur­zeit garan­tier­ten 1,90 Meter auf 2,10 Meter wür­de die Bin­nen­schiff­fahrt begüns­ti­gen. Denn durch die Ver­tie­fung könn­ten die Schif­fe 200 bis 300 Ton­nen mehr Ladung pro Fahrt trans­por­tie­ren. Und die Betrei­ber könn­ten als Fol­ge ihre Kos­ten um 20 Pro­zent je Ton­ne redu­zie­ren. Bereits 2017 hat­ten daher alle Frak­tio­nen im Land­tag von Rhein­land-Pfalz die Ver­tie­fung vom Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um gefor­dert. Die jet­zi­ge Ant­wort des Minis­te­ri­ums geht auf eine Klei­ne Anfra­ge des FDP-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ste­ven Wink zurück.

Aus­führ­li­cher Bericht der Rhein-Zei­tung, PDF der Klei­nen Anfra­ge, Beschluss (PDF) des Land­tags 2017, Aus­spra­che 2017 (PDF) im Land­tag.