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	<title>Zweibrücken - Entwicklungsagentur</title>
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	<description>Rheinland-Pfalz e. V.</description>
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	<title>Zweibrücken - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Gemeinsam aus der Einsamkeit: Alexa hilft beim Knüpfen von Kontakten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 12:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Zweibrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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<p>Seit 2023 gibt es die bundesweite Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“. Dieses Jahr findet sie vom 26. Mai bis 1. Juni statt. Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz (EA) nimmt sich diesem Thema seit 2018 an.</p>



<span id="more-18099"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1100" height="752" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/20250523-1354-drk-gemeinsam-digital-1100px.jpg" alt class="wp-image-18101" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/20250523-1354-drk-gemeinsam-digital-1100px.jpg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/20250523-1354-drk-gemeinsam-digital-1100px-400x273.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/20250523-1354-drk-gemeinsam-digital-1100px-1024x700.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/20250523-1354-drk-gemeinsam-digital-1100px-768x525.jpg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"></figure>



<p>Im Projekt „Digitale Nachbarn“ hat die EA zusammen mit dem DRK-Kreisverband Südwestpfalz eine Kleingruppe älterer Menschen im Stadtgebiet von Zweibrücken mit Alexa-Geräten ausgestattet, um zu erfahren, ob die Menschen dadurch (wieder) mehr Kontakt haben. Die Geräte wurden mit Funktionen wie Videotelefonie, Möglichkeiten zur Erinnerung, Videofunktionen und Unterhaltung ausgestattet. Neben der täglichen Erinnerung zur Tabletteneinnahme wurden von Ehrenamtlichen regelmäßig Videoinhalte produziert und auf den Geräten zur Verfügung gestellt – mal der Gottesdienst, mal ein paar Ideen für Gymnastikübungen. Auch die lokalen Nachrichten konnten auf dem Gerät abgefragt werden. Der große Vorteil: Die Geräte sind per Sprachsteuerung zu bedienen, das heißt: Wer Geräte nicht mehr gut mit den Händen bedienen kann oder wessen Augen nicht mehr gut kleine Schrift auf Displays erkennen können, der kann das Gerät ganz einfach per Sprache steuern und sich Texte oder Artikel vorlesen lassen.</p>



<p>Die Seniorinnen und Senioren wurden sowohl zu Beginn als auch im weiteren Verlauf intensiv vom örtlichen DRK betreut. Im Laufe der Zeit hat sich eine enge Gruppe rund um die Alexa-Geräte gebildet. Und es hat sich gezeigt: Die Idee des Modellprojektes funktioniert.</p>



<p>Im aktuellen Projekt wird die Idee vom DRK in Zweibrücken weitergeführt. Schwerpunkte liegen hier in der Vergrößerung der Gruppe, der Programmierung einer universell einsetzbaren Software (Skill) für das Gerätemanagement und der Anbindung von einigen lokalen Dienstleistungen (zum Beispiel Einkaufslieferdienst, Lieferdienst für ein leckeres Mittag- oder Abendessen, Apotheken etc.). Wichtig ist, dass das Gerät kein Ersatz und keine Anbindung an den bekannten Hausnotruf ist. Es dient also nicht als Notruf-Ersatz.</p>



<p>Seit April ist der Skill für die Verwaltung der Geräte fertig programmiert. Im Backend kann die Organisation nun Teilnehmerinnen und Teilnehmer zentral anlegen oder die Servicebereiche je Teilnehmerin und Teilnehmer festlegen. Das bedeutet eine erhebliche Einsparung bei der Verwaltung der Geräte und der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – eine wichtige Voraussetzung für eine Übertragung der Projektidee. Die Geräte werden einmalig bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aufgestellt und eingerichtet und können für den Rest der Projektlaufzeit zentral verwaltet werden.</p>



<p>Während der gesamten Laufzeit erhalten die Teilnehmer die Gelegenheit, an Treffen im kleinen Rahmen mitzuwirken. Entweder persönlich im Quartierstreff oder virtuell. Somit entsteht ein permanenter Austausch unter den Mitwirkenden. Aufkommende Fragen können dadurch zeitnah beantwortet werden. Diese Treffen öffnen die Tür zum persönlichen Kennenlernen und zum Schließen von Freundschaften. Ganz nach dem Motto: „Gemeinsam sind wir weniger einsam!“</p>



<p>Im Laufe des Projektes bis Mitte 2027 werden die Dienstleistungen vom DRK je nach Bedarf und Nachfrage erweitert. Das DRK in Zweibrücken steht für interessierte Institutionen als Ansprechpartner zur Verfügung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Petra Zur / Nico Lipps<br>c/o DRK-Quartierstreff<br>Scheiderbergstraße 47<br>66482 Zweibrücken<br><a href="mailto:info@DRK-gemeinsam.digital">info@DRK-gemeinsam.digital</a></li>
</ul>
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		<title>Digitale Nachbarn: Senioren wollen ihre “Alexa” nicht mehr missen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/digitale-nachbarn-senioren-wollen-ihre-alexa-nicht-mehr-missen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2020 10:08:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Alexa]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<category><![CDATA[Zweibrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsagentur]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfreuliche Zwischenbilanz bei den „Digitalen Nachbarn“ in Zweibrücken: Die Seniorinnen und Senioren, die am Modellprojekt der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz teilnehmen, wollen ihre „Alexa“ nicht mehr missen.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfreuliche Zwischenbilanz bei den „Digitalen Nachbarn“ in Zweibrücken: Die Seniorinnen und Senioren, die am Modellprojekt der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz teilnehmen, wollen ihre „Alexa“ nicht mehr missen. Wie ihnen der Sprachassistent im Alltag hilft, darüber informierte sich Innenstaatssekretärin Nicole Steingaß jetzt bei einem Besuch im DRK-Quartierstreff „Breitwiesen“.</p>



<span id="more-6439"></span>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<p>Der Kreisverband Südwestpfalz des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hatte neben der Staatssekretärin rund 20 Personen – darunter auch den Zweibrücker Oberbürgermeister Dr. Wosnitza – in den Garten des Quartierstreffs eingeladen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="498" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/20200722_135651-1024x498.jpg" alt class="wp-image-6446" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/20200722_135651-1024x498.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/20200722_135651-1280x622.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/20200722_135651-400x194.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/20200722_135651-768x373.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/20200722_135651-1536x747.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/20200722_135651-2048x996.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">Innenstaatssekretärin Nicole Steingaß (Mitte) freut sich mit Projektpartnern und Teilnehmern über die erfreuliche Zwischenbilanz der „Digitalen Nachbarn“. Foto: EA RLP</figcaption></figure>



<p>Im Interview mit vier der insgesamt elf Projektteilnehmerinnen und –teilnehmern wurde deutlich, dass die Seniorinnen und Senioren „ihre“ Alexa mittlerweile fest in den Alltag integriert haben. Die digitale Sprachassistentin erinnert sie, Medikamente einzunehmen oder die Fenster zu schließen, bevor sie das Haus verlassen. Insbesondere in der Corona-Zeit hat die Funktion Video-Telefonie geholfen, dass man sich nicht ganz so einsam fühlt. Im Gegensatz zu anderen smarten Endgeräten ist die Bedienung per Sprache im Alter eine Erleichterung. Deutlich wurde allerdings auch, dass das Modellprojekt vor allem aufgrund der intensiven persönlichen Betreuung des örtlichen DRK so gut funktioniert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/Johann-Leib-0715-1024x683.jpeg" alt="Johann Leib" class="wp-image-6445" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/Johann-Leib-0715-1024x683.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/Johann-Leib-0715-1280x853.jpeg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/Johann-Leib-0715-400x267.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/Johann-Leib-0715-768x512.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/Johann-Leib-0715-1536x1024.jpeg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/07/Johann-Leib-0715-2048x1365.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">Johann Leib berichtet über seine Erfahrungen im Modellprojekt. Foto: EA RLP</figcaption></figure>



<p>Neben der Entwicklungsagentur waren alle weiteren Projektpartner bei der Feierstunde vertreten: der DRK-Kreisverband Südwestpfalz, das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (Kaiserslautern) und der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz. Die Entwicklungsagentur wertet derzeit die Ergebnisse aus der Testphase in Zweibrücken aus. Nach Abschluss des Modellprojektes zum Jahresende 2020 soll ein übertragbares „Geschäftsmodell“ entstanden sein, um den Einsatz von digitalen Sprach- und Videoassistenten unter Seniorinnen und Senioren weiter zu verbreiten. Das DRK hat bereits ein zweites Modellprojekt in Ludwigshafen ins Auge gefasst. </p>



<p>Mit Zahlen kann Steffen Hess vom Fraunhofer-Institut den Erfolg belegen: Die elf Teilnehmer sind zwischen 68 und 82 Jahre alt. Sie nutzen „Alexa“ mittlerweile täglich und seit dem Start des Modellprojekts auch immer häufiger. Ein Nutzer kommt auf ganze 5000 Anfragen.  </p>



<p>Die nackten Zahlen werden von den persönlichen Erfahrungen der Nutzerinnen und Nutzer untermauert. Sie tauschen sich über „Alexa“ aus oder laden sich zu Besuchen ein. Das allgemeine Fazit: Sie möchten „ihre Alexa“ auf keinen Fall mehr hergeben. Das müssen sie auch nicht. Sie können die Sprachassistenten weiter nutzen, wenn das Modellprojekt beendet ist. </p>



<p>Mehr Infos gibt es unter <a href="http://www.digitale-nachbarn.de" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">www.digitale-nachbarn.de</a></p>
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		<title>Digitale Nachbarn: Hilfe gegen Einsamkeit bewährt sich in Corona-Zeiten</title>
		<link>https://ea-rlp.de/digitale-nachbarn-hilfe-gegen-einsamkeit-bewaehrt-sich-in-corona-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2020 18:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Nachbarn]]></category>
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					<description><![CDATA[Während der Corona-Pandemie haben sich die „Digitalen Nachbarn“ in Zweibrücken als große Hilfe gegen die Vereinsamung von Senioren bewährt. Um 35 Prozent aktiver sind die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Während der Corona-Pandemie haben sich die „Digitalen Nachbarn“ in Zweibrücken  als große Hilfe gegen die Vereinsamung von Senioren bewährt.  Um 35 Prozent aktiver sind die Teilnehmer des Pilotprojekts laut monatlicher Auswertung seit 10. März geworden. Im Video sprechen Leona Kaufmann und Ihre Kolleginnen und Kollegen über die aktuelle Entwicklung. </p>



<span id="more-5271"></span>



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</div></figure>



<p>Der Quartierstreff, von dem aus das Projekt normalerweise gesteuert wird, ist derzeit geschlossen. Per Video-Interview haben uns die Betreuer vom Deutschen Roten Kreuz über die aktuelle Situation informiert. </p>



<p>Im Projekt „Digitale Nachbarn“ wird erprobt, wie digitale Sprach- und Videoassistenten für die Kommunikation mit und unter Seniorinnen und Senioren genutzt werden können. Es werden Erkenntnisse gewonnen und Lösungen entwickelt, wie mit Hilfe dieser Endgeräte einer potenziellen Vereinsamung entgegengewirkt und eine längere gesellschaftliche Teilhabe gefördert werden kann. Projektpartner der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz sind der Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der DRK-Kreisverband Südwestpfalz und das Fraunhofer IESE in Kaiserslautern.</p>



<p>Eine Teilnehmergruppe wurde im Zweibrücker Stadtteil Ixheim aufgebaut. Dafür wurde jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer ein digitaler Sprach- und Videoassistent angeboten. Über das Gerät können die Seniorinnen und Senioren regelmäßig Informationen abfragen und über Aktivitäten informiert werden. Über die Geräte können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer per Videotelefonie untereinander und auch zu den Betreuern Kontakt halten. Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes betreuen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und entwickeln das Angebot regelmäßig weiter.</p>



<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.digitale-nachbarn.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.digitale-nachbarn.de</a></p>
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		<title>Studie: Das sind die Bildungshochburgen in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://ea-rlp.de/studie-das-sind-die-bildungshochburgen-in-rheinland-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2020 13:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine neue Studie benennt die Bildungshochburgen unter den Mittelstädten in Deutschland. Dafür haben die Zeitschrift „Kommunal“ gemeinsam mit Experten der Contor GmbH bestimmte Bildungsindikatoren in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine neue Studie benennt die Bildungshochburgen unter den Mittelstädten in Deutschland. Dafür haben die Zeitschrift „Kommunal“ gemeinsam mit Experten der Contor GmbH bestimmte Bildungsindikatoren in Städten mit 20.000 bis 75.000 Einwohnern bundesweit verglichen. </p>



<span id="more-4798"></span>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Pestalozzischule_landau-1024x683.jpg" alt="Schule in Landau. (Foto: Max Jakobs/Wikipedia/CC-BY-SA 3.0)" class="wp-image-4792" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Pestalozzischule_landau-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Pestalozzischule_landau-1280x853.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Pestalozzischule_landau-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Pestalozzischule_landau-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Pestalozzischule_landau.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>Schule in Landau. (Foto: Max Jakobs/Wikipedia/<a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Pestalozzischule_landau.jpg">CC-BY-SA 3.0</a>)</figcaption></figure></div>



<p>Ergebnis: Auch in Rheinland-Pfalz gibt es in einzelnen Städten die Basis für eine gute Bildung, Erziehung, Unterricht und Ausbildung. Landau in der Pfalz landete dabei sogar auf Platz 1. Es folgen Speyer, Neustadt an der Weinstraße, Bingen am Rhein, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Germersheim, Ingelheim, Zweibrücken und Schifferstadt, des weiteren Frankenthal, Pirmasens und Idar-Oberstein.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/45887017/868b7df9abb-q5vsbp" target="_blank"><strong>Analyse Bildungshochburgen&nbsp;</strong>(Zusammenfassung,&nbsp;PDF, 14,6 MB)</a></li></ul>



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