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	<title>Welterbe Oberes Mittelrheintal - Entwicklungsagentur</title>
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	<title>Welterbe Oberes Mittelrheintal - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Einzigartige Kulturlandschaft: das Welterbe Oberes Mittelrheintal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stiftung Baukultur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 19:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Baukultur]]></category>
		<category><![CDATA[SGD]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Kleemann]]></category>
		<category><![CDATA[Buga 2029]]></category>
		<category><![CDATA[Welterbe Oberes Mittelrheintal]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Inkastadt Machu Picchu in Peru, das Grabmal Taj Mahal in Indien oder der Berg Athos in Griechenland, die Liste der UNESCO-Welterbestätten ist lang. Im&#8230;]]></description>
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<p>Die Inkastadt Machu Picchu in Peru, das Grabmal Taj Mahal in Indien oder der Berg Athos in Griechenland, die Liste der UNESCO-Welterbestätten ist lang. Im Juni 2002 wurde auch das „Obere Mittelrheintal“, das sich auf 60 km zwischen Bingen/Rüdesheim und Koblenz erstreckt, in die Liste aufgenommen – als erste deutsche Kulturlandschaft überhaupt. Was die Faszination dieses einzigartigen Kulturraums ausmacht, darüber hat die Stiftung Baukultur mit dem Präsidenten der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord), Dr. Ulrich Kleemann, gesprochen.</p>



<span id="more-6500"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-5-BesucherinformationszentrumNiederwald-1024x683.jpg" alt="Ausgezeichnet beim Wettbewerb „Bau- und Gartenkultur 2019“: Besucherinformationszentrum Niederwald, … (Foto: Thomas Nutt)" class="wp-image-6504" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-5-BesucherinformationszentrumNiederwald-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-5-BesucherinformationszentrumNiederwald-1280x853.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-5-BesucherinformationszentrumNiederwald-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-5-BesucherinformationszentrumNiederwald-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-5-BesucherinformationszentrumNiederwald-1536x1024.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-5-BesucherinformationszentrumNiederwald-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>Ausgezeichnet beim Wettbewerb „Bau- und Gartenkultur 2019“: Besucherinformationszentrum Niederwald, … (Foto: Thomas Nutt)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="784" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-7-FirmengebaeudeFirmaVIABacharach-Innenhof_GERADE-GESTELLT_DRUCK-1024x784.jpg" alt="… Modernisierung der Firma VIA in Bacharach. (Foto: Thomas Nutt)" class="wp-image-6505" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-7-FirmengebaeudeFirmaVIABacharach-Innenhof_GERADE-GESTELLT_DRUCK-1024x784.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-7-FirmengebaeudeFirmaVIABacharach-Innenhof_GERADE-GESTELLT_DRUCK-1280x980.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-7-FirmengebaeudeFirmaVIABacharach-Innenhof_GERADE-GESTELLT_DRUCK-400x306.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-7-FirmengebaeudeFirmaVIABacharach-Innenhof_GERADE-GESTELLT_DRUCK-768x588.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-7-FirmengebaeudeFirmaVIABacharach-Innenhof_GERADE-GESTELLT_DRUCK-1536x1176.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-7-FirmengebaeudeFirmaVIABacharach-Innenhof_GERADE-GESTELLT_DRUCK-2048x1568.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>… Modernisierung der Firma VIA in Bacharach. (Foto: Thomas Nutt)</figcaption></figure>



<p><strong>Die SGD Nord ist auch Sitz der Geschäftsstelle der Initiative Baukultur für das Welterbe Oberes Mittelrheintal, die alle wesentlichen Entscheidungsträger unter ihrem Dach vereint. Im Kern geht es der Initiative um die Förderung der Baukultur.</strong></p>



<p><strong>Dr. Kleemann:</strong> Ja, schließlich war das baukulturelle Erbe einer der wesentlichen Gründe für die Anerkennung als Welterbe. Und der Titel verpflichtet. Wir brauchen Leitbilder und Konzepte, die die Verantwortung für diesen herausragenden Kulturraum definieren. Hier bietet die Initiative Baukultur eine ideale Plattform. Gemeinsam mit unseren Partnern (Finanzministerium RLP, Generaldirektion Kulturelles Erbe, Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal und Architektenkammer RLP) entwickeln wir zukunftsfähige Konzepte und bringen erfolgreich Projekte auf den Weg. Neben den Leitfäden zu Baukultur, Farbkultur und Straßenraumgestaltung, die als Handlungsempfehlungen entscheidend zur baukulturellen Identität der Region beitragen, haben wir mit der Neugestaltung des Rheinufers und des öffentlichen Raumes in der Modellstadt St. Goar sowie des Loreley Plateaus baukulturelle Akzente gesetzt.</p>



<p><strong>Welche Projekte spielen für die Initiative Baukultur in Zukunft eine wichtige Rolle?&nbsp;</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://sgdnord.rlp.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Hauptsitz-SGD-Nord-1024x682.jpg" alt="Hauptsitz der SGD Nord mit Sitz der Geschäftsstelle der Initiative Baukultur in Koblenz (Foto: SGD Nord). Die SGD Nord vereint als Bündelungsbehörde Gewerbeaufsicht, Wasser- und Abfallwirt- schaft, Bodenschutz, Raumordnung, Landesplanung, Naturschutz und Bauwesen sowie eine Servicestelle für Unternehmer und Existenzgründer unter einem Dach." class="wp-image-6506" width="512" height="341" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Hauptsitz-SGD-Nord-1024x682.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Hauptsitz-SGD-Nord-400x266.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Hauptsitz-SGD-Nord-768x511.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Hauptsitz-SGD-Nord.jpg 1173w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px"></a><figcaption>Hauptsitz der SGD Nord mit Sitz der Geschäftsstelle der Initiative Baukultur in Koblenz (Foto: SGD Nord). Die SGD Nord vereint als Bündelungsbehörde Gewerbeaufsicht, Wasser- und Abfallwirt- schaft, Bodenschutz, Raumordnung, Landesplanung, Naturschutz und Bauwesen sowie eine Servicestelle für Unternehmer und Existenzgründer unter einem Dach.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Dr. Kleemann:&nbsp;</strong>Überzeugungsarbeit leisten und für die Belange der Baukultur werben, ist auch künftig unsere Handlungsmaxime! In diesem Sinne unterstützen wir weiterhin Projekte, die für die baukulturelle Entwicklung des Welterbes zentral sind. Gerade mit Blick auf die BUGA 2029 steht die Wahrnehmung des Erscheinungsbildes des Oberen Mittelrheintals im Fokus. Hier können wir durch die Initiierung und fachliche Begleitung von flankierenden, langfristig angelegten Projekten eine Attraktivitätssteigerung darstellen und einen wichtigen Beitrag leisten.&nbsp;</p>



<p><strong>Der Titel UNESCO-Welterbe bringt besondere Verantwortung mit sich. Gleichzeitig ist er ein wichtiger Motor für die Region. Wo sehen Sie wesentliche Herausforderungen, um die Region fit für die Zukunft zu machen?</strong></p>



<p><strong>Dr. Kleemann:</strong> Das Obere Mittelrheintal ist ein ganz besonderer Landstrich. Hochrangige Kulturdenkmäler in hoher Dichte direkt vor unserer Haustür: Burgen, Festungen, Schlösser, Kirchen, historische Orts- und Stadtkerne, eingebettet in eine einzigartige Landschaft. Unsere Verantwortung ist es, das Obere Mittelrheintal für nachkommende Generationen zu bewahren, verfügt das Welterbe doch über eine Jahrhunderte alte Bautradition. Zugleich werden durch Bau- und Planungskultur weiche Standortfaktoren gefördert und die Attraktivität der Region im Standortwettbewerb verbessert. Erneuerung und Modernisierung im Bestand gehören zu den elementarsten Bauaufgaben der Zukunft – so auch im Welterbe. Die Umweltschutzziele erfordern qualitätsvolle Planungen, die einen schonenden Umgang mit Natur und Landschaft, Grund und Boden zum Ziel haben. Energieeinsparung und Nutzung regenerativer Energien sind hierbei wichtige Faktoren.</p>



<p><strong>Die bevorstehende BUGA 2029 wird sicher neuen Schwung ins Tal bringen. Welche Potenziale sehen Sie für das Obere Mittelrheintal?</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/WsH-Interview-Kleemann-SGD-kl3-1024x683.jpg" alt="Dr. Ulrich Kleemann, Präsident der SGD Nord, im Interview mit „Wir sind Heimat“-Autorin Lena Pröhl. (Foto: Katja Nolles)" class="wp-image-6507" width="512" height="342" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/WsH-Interview-Kleemann-SGD-kl3-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/WsH-Interview-Kleemann-SGD-kl3-1280x853.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/WsH-Interview-Kleemann-SGD-kl3-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/WsH-Interview-Kleemann-SGD-kl3-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/WsH-Interview-Kleemann-SGD-kl3-1536x1024.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/WsH-Interview-Kleemann-SGD-kl3-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px"><figcaption>Dr. Ulrich Kleemann, Präsident der SGD Nord, im Interview mit „Wir sind Heimat“-Autorin Lena Pröhl. (Foto: Katja Nolles)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Dr. Kleemann: </strong>Die BUGA in Koblenz 2011 hat die gesamte Region als nachhaltiges Erfolgsmodell wahrgenommen. Wir alle erhoffen uns natürlich von der BUGA 2029 vergleichbare Effekte. Mit Freude beobachte ich, mit welcher Begeisterung und Zuversicht dieses Projekt vorangetrieben wird. Es gibt ein gemeinsames Ziel, für das es sich zu engagieren lohnt. Allein dieser Umstand kann vieles bewegen. Ich erhoffe mir, dass die Fragestellungen, die uns seit Jahren im Welterbe begleiten, eine neue Dynamik erfahren. Dass wir Lösungen finden, die das Tal zu einem Ort werden lassen, in dem die Menschen das Leben und Arbeiten in diesem herausragenden Kulturraum genießen können. Dessen Potentiale werden auch die Macher der BUGA zu nutzen wissen und dieses Ereignis kreativ und spannend gestalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="577" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-2-Loreley--1024x577.jpg" alt="Blick von der Loreley: Der Wettbewerb zur Neugestaltung des Loreleyplateaus war ein Projekt der Initiative Baukultur für das Welterbe Oberes Mittelrheintal. (Foto: Armin Schaust, Verbandsgemeindeverwaltung Loreley)" class="wp-image-6503" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-2-Loreley--1024x577.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-2-Loreley--1280x721.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-2-Loreley--400x225.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-2-Loreley--768x432.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-2-Loreley--1536x865.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-2-Loreley--2048x1153.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>Blick von der Loreley: Der Wettbewerb zur Neugestaltung des Loreleyplateaus war ein Projekt der Initiative Baukultur für das Welterbe Oberes Mittelrheintal. (Foto: Armin Schaust, Verbandsgemeindeverwaltung Loreley)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="577" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-1-Loreley--1024x577.jpg" alt="Das neugestaltete Loreleyplateau. (Foto: Armin Schaust, Verbandsgemeindeverwaltung Loreley)" class="wp-image-6502" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-1-Loreley--1024x577.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-1-Loreley--1280x721.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-1-Loreley--400x225.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-1-Loreley--768x432.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-1-Loreley--1536x865.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-1-Loreley--2048x1153.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>Das neugestaltete Loreleyplateau. (Foto: Armin Schaust, Verbandsgemeindeverwaltung Loreley)</figcaption></figure>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<ul class="wp-block-list"><li>Dieser Beitrag ist Teil der Publikationsreihe „Wir sind Heimat 2.0“ und erschien zuerst bei der <a href="https://www.zentrumbaukultur.de/wir-sind-heimat/wir-sind-heimat-20.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stiftung Baukultur Rheinland-Pfalz</a>.</li></ul>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.zentrumbaukultur.de/wir-sind-heimat/wir-sind-heimat-20.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Logo-WsH-fuer-web-1024x267.jpg" alt class="wp-image-6509" width="300" height="79" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Logo-WsH-fuer-web-1024x267.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Logo-WsH-fuer-web-1280x333.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Logo-WsH-fuer-web-400x104.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Logo-WsH-fuer-web-768x200.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/08/Logo-WsH-fuer-web.jpg 1451w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a></figure></div>
</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Unesco-Welterbetag: Diesmal digital dabei</title>
		<link>https://ea-rlp.de/unesco-welterbetag-diesmal-digital-dabei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 16:03:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besondere Orte im Oberen Mittelrheintal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[GDKE]]></category>
		<category><![CDATA[Welterbe]]></category>
		<category><![CDATA[Oberes Mittelrheintal]]></category>
		<category><![CDATA[Trier]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[Welterbe Oberes Mittelrheintal]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, 7. Juni, ist Unesco-Welterbetag. Viele der 46 Welterbestätten in Deutschland beteiligen sich – diesmal meist digital. Das Obere Mittelrheintal sammelt unter dem Hashtag&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/48321926/aaabcb8897f-1fcp46s" target="_blank"></a>Am Sonntag, 7. Juni, ist Unesco-Welterbetag. Viele der 46 Welterbestätten in Deutschland beteiligen sich – diesmal meist digital. </p>



<span id="more-5428"></span>



<figure class="wp-block-image alignwide size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008BUGA_Februar20_-©piel-1024x683.jpeg" alt="(Foto: Piel media)" class="wp-image-5410" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008BUGA_Februar20_-©piel-1024x683.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008BUGA_Februar20_-©piel-1280x854.jpeg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008BUGA_Februar20_-©piel-400x267.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008BUGA_Februar20_-©piel-768x512.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008BUGA_Februar20_-©piel-1536x1025.jpeg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/008BUGA_Februar20_-©piel-2048x1367.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>(Foto: Piel media)</figcaption></figure>



<p>Das Obere Mittelrheintal sammelt unter dem Hashtag #wennrausdannrhein Aufnahmen aus dem Tal auf Instagram. Dazu gibt es Videos und für Kinder einen Malwettbewerb. Auch die BUGA 2029 steuert ein Video bei.&nbsp;</p>



<p>Eine weitere der vier&nbsp;Welterbestätten in Rheinland-Pfalz ist Trier: Die älteste Stadt Deutschlands präsentiert sich als Zentrum der Antike. Unterdessen hat die Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) ihre&nbsp;Webpräsenzen aufpoliert: Sie zeigt neue Videos zu Burgen und Schlössern, erzählt die Geschichten spannender Fundstücke in den Landesmuseen&nbsp;und gibt Kindern spielerische Möglichkeiten, sich mit der Historie zu beschäftigen. </p>



<p>In „Lesehäppchen“ gibt es außerdem eine kleine Entdeckungstour durch Rheinland-Pfalz. International war der „World Heritage Day“ schon am am 18. April. Weltweit gibt es 1121 Welterbestätten.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/48321926/aaabcb8897f-1fcp46s" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Unesco-Welterbetag&nbsp;</strong>(Übersicht der deutschen Unesco-Kommission)</a></li><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/48322419/aaabcb8897f-1fcp46s" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>#wennrausdannrhein&nbsp;</strong>(Hashtag-Sammlung auf Instagram)</a></li><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/48321927/aaabcb8897f-1fcp46s" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Videos aus dem Mittleren Oberrheintal,</strong>&nbsp;Ausmalbild Germania und Malwettbewerb für Kinder (Seite der deutschen Unesco-Kommission)</a></li><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/48321928/aaabcb8897f-1fcp46s" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Eindrücke aus dem Mittelrheintal</strong>&nbsp;(Video im BUGA-2029-Blog)</a></li><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/48321929/aaabcb8897f-1fcp46s" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Unesco-Weltkulturerbe Trier</strong>&nbsp;(Seite der Generaldirektion Kulturelles Erbe)</a></li><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/48322420/aaabcb8897f-1fcp46s" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>#KulturErbeOnline – eine digitale Entdeckungsreise</strong>&nbsp;(Überblick der GDKE)</a></li><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/48322421/aaabcb8897f-1fcp46s" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Karte, Liste und Details</strong>&nbsp;der 1121 Welterbestätten international (Seite der Unesco)&nbsp;</a></li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie kleinste Gästehäuser zum Übernachten im Mittelrheintal einladen könnten</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wie-kleinste-gaestehaeuser-zum-uebernachten-im-mittelrheintal-einladen-koennten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 05:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Besondere Orte im Oberen Mittelrheintal]]></category>
		<category><![CDATA[Buga 2029]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Welterbe Oberes Mittelrheintal]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie könnten Touristen in den Steilhängen des Oberen Mittelrheintals übernachten? Studierende der Hochschule Mainz haben sich darüber Gedanken gemacht – und erste Konzepte erstellt. Jetzt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie könnten Touristen in den Steilhängen des Oberen Mittelrheintals übernachten? Studierende der Hochschule Mainz haben sich darüber Gedanken gemacht – und erste Konzepte erstellt. Jetzt zeigt eine Ausstellung die Ergebnisse. </p>



<span id="more-4226"></span>



<p>„Hüttchen“ hieß der Workshop der Studierenden, den sie in einer Kooperation der Hochschule Mainz und der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz absolvierten. Der Architekturnachwuchs entwickelte darin Ideen für kleine Gästehäuser – mit besonderem Blick auf die touristische Entwicklung zur Bundesgartenschau 2029. </p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Raum ist in der kleinsten Hütte: Ausstellung zeigt Entwürfe kleiner Gästehäuser (Beitrag im BUGA2029-Blog) (öffnet in neuem Tab)" href="http://newsletter.ea-rlp.de/cp/43479101/3cec07e9f7-pzok79" target="_blank"><strong>Raum ist in der kleinsten Hütte: Ausstellung zeigt Entwürfe kleiner Gästehäuser</strong> (Beitrag im BUGA2029-Blog)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachtagung: Regionale Kultur schafft Identifikation</title>
		<link>https://ea-rlp.de/fachtagung-regionale-kultur-schafft-identifikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 12:10:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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<p>Was ist eine Kulturregion und was macht eine Region zur Kulturregion? Diese Frage stellen die Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) Rheinland-Pfalz, die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz (EA) und die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) in ihrem neuen Projekt „Kulturregionen in Rheinland-Pfalz“. </p>



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<p>Das Projekt soll den Regionen in Rheinland-Pfalz Impulse dafür geben, wie sie mit Kultur ihre Profile schärfen und mit Kulturnetzwerken die Bürgerinnen und Bürger einbeziehen, zudem Fachkräfte und Touristen gewinnen können. Beim Projektstart am 26. August machte Professor Konrad Wolf, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur deutlich: „Die Frage nach Kulturregionen ist eine Zukunftsfrage. Wo sie sich erfolgreich entwickelt haben, entfalten sie neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Dynamiken, bauen sie Verbundenheit und Identität auf.“ </p>



<p>Rund
100 Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft,
Verwaltung und Tourismus diskutierten darüber, wie die Regionen in
Rheinland-Pfalz ihr kulturelles Profil weiterentwickeln können.</p>



<p>Für
Minister Wolf spielen dabei Netzwerke eine wichtige Rolle: „Sie stellen sicher,
dass Qualität und Vielfalt, Partizipationsmöglichkeiten und soziales Leben die
Region weiterhin so attraktiv und lebenswert machen, wie sie schon sind. Wir
werden daher nicht zulassen, dass Regionen kulturell oder strukturell abgehängt
werden und wir werden weiterhin die Türen offenhalten und neue Türen öffnen,
damit Kultur in Rheinland-Pfalz für alle offensteht. Das bedeutet für mich,
dass ich dazu beitragen will, dass auch zukünftig alle Menschen an Kultur
teilhaben können. Und es bedeutet für mich auch, dass die Kultur ihren Beitrag
zur Lebensqualität und zur Prosperität aller Regionen unseres Landes leistet.“</p>



<p>„Wir
erleben eine Renaissance des Begriffs der Heimat. Ihre Region und die regionale
Kultur sind Heimat für die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer“, so
ZIRP-Geschäftsführerin Heike Arend. „Zur Kulturregion der Zukunft gehört auch
der gemeinsame Gestaltungswille, aus der Vielfalt kultureller Ereignisse und
Akteure ein Konzept für die Zukunft zu entwickeln.“ Thomas Metz,
Generaldirektor der GDKE, hob hervor: „Die Basis von Kulturregionen ist das
materielle und immaterielle kulturelle Erbe. Auf dieser Basis aufbauend
gestalten Akteure aus Gesellschaft, Wirtschaft, Medien, Kultur, Politik und
Verwaltung mit ihren Vorstellungen und Initiativen die Zukunft in den Regionen
unseres Landes.“ Zum Ziel des gemeinsamen Vorhabens von ZIRP, EA und GDKE
äußerte sich Rainer Zeimentz, Vorstand der EA: „Die heutige Tagung markiert den
Startpunkt eines Prozesses, mit dem wir zur Bildung von Kulturregionen in
Rheinland-Pfalz beitragen wollen. Diesen Prozess sollen die Regionen über die
Projektlaufzeit hinaus aus eigener Kraft weiterentwickeln.“ </p>



<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.zirp.de">www.zirp</a><a href="http://www.zirp.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=". (öffnet in neuem Tab)">.</a><a href="http://www.zirp.de">de</a> </p>
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