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	<title>Nahversorgung - Entwicklungsagentur</title>
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	<description>Rheinland-Pfalz e. V.</description>
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	<title>Nahversorgung - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Nachbarschaftshilfe im Westerwald: Hilfe finden per Hotline, Online-Karte und App</title>
		<link>https://ea-rlp.de/nachbarschaftshilfe-im-westerwald-hilfe-finden-per-hotline-online-karte-und-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sören Damnitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaftshilfe]]></category>
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<p>Westerwald – Der Verein <a href="https://www.waellerhelfen.de/">Wäller Helfen e.V.</a> bringt Menschen zusammen, die Unterstützung brauchen, und Menschen, die helfen wollen. Dafür nutzt der Verein mehrere Wege: eine kostenlose Hotline (0800 923 55 37), eine digitale Hilfskarte auf der Webseite, Facebook-Gruppen und eine App. Entstanden in der Corona-Pandemie, arbeitet der Verein heute als feste Anlaufstelle für Alltagshilfen und weitere soziale Projekte.</p>



<span id="more-18969"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="400" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/34-digital-newsletter.jpg" alt class="wp-image-18970" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/34-digital-newsletter.jpg 600w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/34-digital-newsletter-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Pandemie als Auslöser: Wenn gewohnte Netzwerke wegbrechen</strong></h3>



<p>Der eigentliche Anlass für das Projekt war der Ausbruch der Corona-Pandemie im März 2020. Mit dem ersten Lockdown veränderte sich die Versorgungslage im ländlichen Raum schlagartig. Durch Kontaktbeschränkungen, Quarantäne-Anordnungen und die notwendige Isolation von Risikogruppen brachen die gewohnten Unterstützungsnetzwerke plötzlich weg. Kinder oder Enkel, die oft nicht im selben Ort wohnen, konnten die Versorgung ihrer Angehörigen nicht mehr wie gewohnt sicherstellen. Auch nachbarschaftliche Netzwerke funktionierten nicht mehr ohne weiteres.</p>



<p>Gleichzeitig zeigte sich eine Lücke in der Daseinsvorsorge: Staatliche oder kommunale Stellen konnten die kleinteilige Hilfe im Alltag – wie den Einkauf von Lebensmitteln, den Gang zur Apotheke oder das Ausführen von Haustieren – in dieser Masse und Geschwindigkeit organisatorisch nicht leisten.</p>



<p>Zwar war die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung groß, doch fehlte es an einem sicheren Weg, Helfende und Hilfesuchende zusammenzubringen. Es wurde deutlich, dass eine zentrale, koordinierte Struktur fehlte, die flexibel auf solche Krisen reagieren kann und dabei sowohl digital erreichbar ist als auch jene Menschen nicht vergisst, die isoliert zu Hause sitzen und keinen Zugang zum Internet haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beschreibung des Projektes</h2>



<p>Als Reaktion auf den ersten Lockdown im März 2020 entstand die Idee zu „Wäller Helfen“. Es begann als spontane Initiative, um die Versorgungslücken während der Quarantäne-Maßnahmen und Kontaktbeschränkungen zu schließen. Doch schnell wurde klar: Eine lose Vernetzung reicht bei der hohen Nachfrage und der Größe des Westerwalds nicht aus. Aus der kurzfristigen Krisenintervention wurde daher zügig ein eingetragener Verein mit Sitz in Oberroßbach gegründet, um rechtliche Sicherheit und feste Strukturen zu schaffen.</p>



<p>Die Aufgabe des Vereins wandelte sich mit dem Abklingen der akuten Pandemie-Phasen. Sollte zunächst vor allem die Versorgung von Risikogruppen durch Einkaufshilfen gesichert werden, etablierte sich der Verein bald als generelle Anlaufstelle für die Nöte des Alltags. Heute umfasst das Spektrum weit mehr als reine Nachbarschaftshilfe: Der Verein kümmert sich um Jugend- und Altenhilfe, führt Naturschutzprojekte durch und unterstützt sogar den Katastrophenschutz.</p>



<p>Das Ziel verschob sich damit von der reinen Nothilfe hin zu einer dauerhaften Verbesserung der Lebensbedingungen auf dem Land. Um diese Aufgaben langfristig und nicht nur als „Feuerwehr“ in Krisenzeiten leisten zu können, wurde die Organisation professionalisiert. Der Verein entwickelte Konzepte, um sich über Fundraising und Sponsoring finanziell selbst zu tragen und so eine verlässliche Stütze der regionalen Daseinsvorsorge zu werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert es?</h3>



<p>Das System basiert auf einem hybriden Ansatz, der digitale Technik mit persönlicher Erreichbarkeit verknüpft. Damit wird sichergestellt, dass alle Alters- und Bevölkerungsgruppen Zugang haben.</p>



<p>Für Bürgerinnen und Bürger ohne Internetzugang steht eine kostenfreie Telefonnummer (0800 923 55 37) zur Verfügung. Hier werden Hilfeersuchen persönlich entgegengenommen. Die Mitarbeiter des Vereins fungieren als Schnittstelle und vermitteln die Anfragen manuell an passende Helfer im Netzwerk weiter.</p>



<p>Wer digital vernetzt ist, nutzt die „digitale Hilfskarte“ auf der <a href="https://www.waellerhelfen.de/">Webseite des Vereins</a>. Auf dieser interaktiven Karte können Nutzerinnen und Nutzer georeferenziert sehen, wer in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft Hilfe anbietet oder benötigt. Die Kontaktaufnahme erfolgt dann direkt über die Plattform.</p>



<p>Zusätzlich setzt der Verein auf Schnelligkeit durch mobile Anwendungen. Über die eigene „Wäller Helfen“-App können registrierte Freiwillige per Push-Nachricht auf dem Smartphone alarmiert werden. So erreicht der Verein mit einem Klick hunderte potenzielle Helfer gleichzeitig. Ergänzend werden Facebook-Gruppen genutzt, um beispielsweise Sachspenden unkompliziert zu vermitteln („Zu Verschenken“) oder spezifische Anfragen im Netzwerk zu streuen.</p>



<p>Im Hintergrund ist die Organisation des Vereins ebenfalls digitalisiert. Die Verwaltungsprozesse, wie etwa die Rechnungsstellung bei Sponsoring-Aktionen, laufen weitgehend papierlos ab, um den administrativen Aufwand gering zu halten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1139" height="588" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/waellerhelfen-karte.jpg" alt class="wp-image-18972" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/waellerhelfen-karte.jpg 1139w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/waellerhelfen-karte-400x206.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/waellerhelfen-karte-1024x529.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/waellerhelfen-karte-768x396.jpg 768w" sizes="(max-width: 1139px) 100vw, 1139px"></figure>



<p class="has-small-font-size"><em>Auf der Webseite des Vereins „Wäller helfen“ findet man alle Hilfsangebote übersichtlich auf einer Karte. So findet man direkt die richtigen Ansprechpartner in der Nähe. In Schwarz sind dabei Institutionen wie Verbandsgemeinden und Kleiderkammern sowie Gewerbepartner dargestellt. Mit Rot werden einzelne Helfer dargestellt. Und Nachbarschaftshilfen sind grün. Fährt man über eine der Markierungen erhält man weitere Infos wie Kontaktdaten oder Hilfsangebote.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hat sich durch das Projekt geändert?</h3>



<p>Die Etablierung des Vereins hat die soziale Infrastruktur im ländlichen Westerwald spürbar gestärkt. Durch die professionelle Organisation und die hohe Anzahl an vernetzten Freiwilligen können nun Aufgaben bewältigt werden, die für einzelne kleine Träger oder die Verwaltung kaum leistbar wären. So war es beispielsweise möglich, die Teilnahme von Sportlern an den Special Olympics logistisch zu unterstützen oder dem Kinderhospizdienst unter die Arme zu greifen. Die Region ist dadurch handlungsfähiger geworden.</p>



<p>Ein wesentlicher Unterschied zu klassischen Initiativen ist die finanzielle Stabilität. Da sich der Verein durch eigene Sponsoring-Kampagnen und Kooperationen mit der lokalen Wirtschaft finanziert, besteht keine alleinige Abhängigkeit von Spenden oder kommunalen Zuschüssen. Dies ermöglicht eine langfristige Planungssicherheit für soziale Angebote.</p>



<p>Zudem ist eine engere Vernetzung zwischen Wirtschaft, Naturschutz und Bevölkerung entstanden. Aktionen wie „Wir forsten auf“ zeigen, wie Fundraising direkt in die Landschaftspflege vor Ort fließen kann. Intern sorgt die konsequente Digitalisierung der Verwaltung – etwa durch papierlose Rechnungen – dafür, dass die Ressourcen effizient in die Hilfeleistung fließen, statt in bürokratischen Abläufen gebunden zu werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So wurde es gemacht</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ziel</h3>



<p>Das primäre Ziel des Projektes war es, die Lebensbedingungen und die Versorgungssicherheit im ländlichen Raum zu verbessern. Es sollte eine zentrale, verlässliche Anlaufstelle für Hilfegesuche aller Art geschaffen werden, um lokale Versorgungslücken zu schließen.</p>



<p>Ein entscheidender Aspekt war dabei die Inklusion: Das Angebot musste so gestaltet sein, dass technisch versierte Bürger ebenso Zugang haben wie Menschen ohne Internetkenntnisse. Niemand sollte aufgrund fehlender digitaler Kompetenz ausgeschlossen werden. Zudem war es das Ziel, eine nachhaltige Struktur aufzubauen, die sich durch eigene Einnahmen finanziell trägt und nicht dauerhaft von externen Zuschüssen abhängig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorgehen</h3>



<p>Der Start erfolgte aus einer akuten Bedarfslage heraus während der Corona-Pandemie. Um die spontane Hilfsbereitschaft in geordnete Bahnen zu lenken, wurde die Initiative zügig in einen eingetragenen Verein mit fester Satzung überführt. Dies schuf die notwendige rechtliche Sicherheit und Verbindlichkeit.</p>



<p>Bei der technischen Umsetzung entschied man sich bewusst für einen dualen Weg. Einerseits wurde eine digitale Plattform (Hilfskarte und später App) entwickelt, um Technikaffine und junge Menschen schnell zu vernetzen. Andererseits wurde eine kostenlose Telefon-Hotline eingerichtet, um die Barrierefreiheit für ältere Menschen zu gewährleisten.</p>



<p>Parallel zum Aufbau der Hilfsstrukturen wurde ein Finanzierungskonzept entwickelt. Um nicht von Spenden abhängig zu sein, ging der Verein aktiv auf lokale Unternehmen zu. Durch Sponsoring-Partnerschaften wurden eigene Einnahmequellen erschlossen, die den laufenden Betrieb und die sozialen Projekte finanzieren. Zudem wurden Kooperationen mit den umliegenden Verbandsgemeinden geschlossen, um das Angebot in der Fläche bekannt zu machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufwand</h3>



<p>Der dauerhafte Betrieb des Netzwerkes ist arbeitsintensiv. Zwar muss die Technik für die App und die digitale Hilfskarte regelmäßig gewartet werden, der größte Aufwand liegt jedoch im organisatorischen Bereich. Die Koordination der zahlreichen Helfer sowie die Steuerung der verschiedenen Projekte erfordern viel Zeit durch den Vorstand und die Abteilungsleiter.</p>



<p>Mit wachsender Größe des Vereins zeigte sich, dass die Aufgaben rein ehrenamtlich kaum noch zu bewältigen sind. Mittlerweile ist eine hauptamtliche Vollzeitstelle für die Leitung nötig. Hinzu kommt ein stetiger Aufwand für die Akquise von neuen Ehrenamtlichen, da Fachkräfte und Engagierte im ländlichen Raum aktiv gesucht werden müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verantwortliche</h3>



<p>Die Initiative und Gründung gingen von Christian Döring und Björn Flick aus, die den Verein leiten. Sie werden operativ von einem Vorstandsteam unterstützt. Aufgrund des gewachsenen Aufgabenbereichs ist Björn Flick mittlerweile hauptamtlich in Vollzeit für die Koordination des Vereins tätig.</p>



<p>Wichtige Partner bei der Umsetzung sind die lokalen Unternehmen sowie die Verbandsgemeinden in den Landkreisen Westerwald und Neuwied, die als Multiplikatoren und Unterstützer fungieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erfolgsfaktoren</h3>



<p>Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Projekt ist die finanzielle Eigenständigkeit. Da der Verein eigene Sponsoring-Kampagnen entwickelt hat und mit lokalen Unternehmen kooperiert, ist er finanziell stabil und nicht allein auf Spenden oder öffentliche Fördermittel angewiesen. Dies ermöglicht eine verlässliche Planung.</p>



<p>Entscheidend für die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zudem die lückenlose Erreichbarkeit. Die Kombination aus modernen digitalen Kanälen und einer klassischen Telefon-Hotline sorgt dafür, dass wirklich jede Altersgruppe Zugang zur Hilfe hat. Niemand wird aufgrund fehlender Technikkompetenz ausgeschlossen.</p>



<p>Wichtig war auch, dass die Hilfe schnell sichtbar wurde. Indem der Verein nicht nur im Kleinen wirkte, sondern auch große, bekannte regionale Projekte unterstützte, konnten die Bürgerinnen und Bürger den direkten Nutzen erkennen. Das stärkte das Vertrauen in die neue Struktur und motivierte weitere Freiwillige zur Teilnahme.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stolpersteine</h3>



<p>Eine zentrale Herausforderung im ländlichen Raum ist die dauerhafte Gewinnung von engagiertem Personal. Es ist oft schwierig, genügend Menschen zu finden, die bereit sind, langfristig Verantwortung im Verein zu übernehmen. Hier zeigte sich, dass reines Ehrenamt bei einem so großen Projekt an seine Grenzen stoßen kann. Der Verein reagierte darauf mit einer Professionalisierung und schuf eine hauptamtliche Stelle, um die Koordination verlässlich zu sichern.</p>



<p>Ein weiteres Hindernis waren die digitalen Hürden in der Bevölkerung. Nicht alle Bürgerinnen und Bürger trauten sich zunächst, Angebote wie die digitale Hilfskarte oder die App zu nutzen. Um diese Skepsis zu überwinden, waren viel Geduld und Aufklärungsarbeit notwendig. Gleichzeitig erwies sich das parallele Angebot der Telefon-Hotline als entscheidender Faktor, um technische Berührungsängste aufzufangen und niemanden auszuschließen, während die digitale Akzeptanz langsam wuchs.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ansprechpartner</h3>



<p>Sollten Sie Fragen zum Projekt haben, können Sie sich an folgende Ansprechpartner wenden:<strong></strong></p>



<p>Wäller Helfen e.V.<br>Björn Flick<br>Tel.: 0800 9235537<br>E‑Mail: info@waellerhelfen.de</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p><strong>Für die Redaktion des Digital-Newsletters ist die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e. V. verantwortlich.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p>Der „Digital-Newsletter“ wird unterstützt von:</p>



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<p>Teile dieses Artikels wurden auf Basis von Änderungsvorschlägen einer KI-Assistentin überarbeitet, um den Text präziser und lesefreundlicher zu gestalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erster Drohnen-Lieferdienst für Lebensmittel startet</title>
		<link>https://ea-rlp.de/erster-drohnen-lieferdienst-fuer-lebensmittel-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 10:02:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Drohne]]></category>
		<category><![CDATA[LieferMichel]]></category>
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					<description><![CDATA[In zwei Ortsteilen von Michelstadt im Odenwald können sich Kunden jetzt Lebensmittel per Drohne liefern lassen. Mit dem Pilotprojekt „LieferMichel“ soll die Nahversorgung im ländlichen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In zwei Ortsteilen von Michelstadt im Odenwald können sich Kunden jetzt Lebensmittel per Drohne liefern lassen. Mit dem Pilotprojekt „LieferMichel“ soll die Nahversorgung im ländlichen Raum verbessert werden. </p>



<span id="more-14859"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="854" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/LieferMichel-Vodafone-unterstuetzt-die-Lebensmittel-Lieferung-per-Drohne-1280x854.jpg" alt="(Foto: Vodafone)" class="wp-image-14862" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/LieferMichel-Vodafone-unterstuetzt-die-Lebensmittel-Lieferung-per-Drohne-1280x854.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/LieferMichel-Vodafone-unterstuetzt-die-Lebensmittel-Lieferung-per-Drohne-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/LieferMichel-Vodafone-unterstuetzt-die-Lebensmittel-Lieferung-per-Drohne-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/LieferMichel-Vodafone-unterstuetzt-die-Lebensmittel-Lieferung-per-Drohne-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/LieferMichel-Vodafone-unterstuetzt-die-Lebensmittel-Lieferung-per-Drohne-1536x1024.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/LieferMichel-Vodafone-unterstuetzt-die-Lebensmittel-Lieferung-per-Drohne-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Foto: Vodafone)</sup></figcaption></figure>



<p>In den teilnehmenden Läden wird die per Webseite bestellte Ware eingesammelt, verpackt und via Lastenrad zum Startplatz des Wingcopters gefahren. Von dort aus wird sie von der Lieferdrohne auf die Flugreise mitgenommen und an einem Landeplatz am Ortsrand dem nächsten Lastenrad übergeben.&nbsp;</p>



<p>Maximal vier Kilogramm an Waren sind möglich. Die Drohne fliegt dabei bis zu 90 km/h schnell und in einer Flughöhe bis zu 100 Meter. Sie überbrückt dabei bis zu zehn Kilometer auf festgelegten Routen. </p>



<p>Entwickelt wurde das Projekt unter anderem vom Lebensmittelkonzern Rewe und dem Telekommunikationsunternehmen Vodafone. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr fördert das Vorhaben mit rund 430.000 Euro.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://newsletter.ea-rlp.de/c/88245122/464a4ff52ea5-s30q0c" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Lebensmittellieferung per Drohne im Odenwald</strong>&nbsp;(Pressemitteilung von Vodafone)</a></li>



<li><a href="https://newsletter.ea-rlp.de/c/88245275/464a4ff52ea5-s30q0c" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Drohnen-Lastenrad-Express-Belieferung</strong>&nbsp;(Mitteilung des Verkehrsministeriums)</a></li>



<li><a href="https://newsletter.ea-rlp.de/c/88245276/464a4ff52ea5-s30q0c" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Liefermichel</strong>&nbsp;(Webseite des Projekts mit Erklärvideo)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohin komme ich in meiner Stadt in 15 Minuten?</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wohin-komme-ich-in-meiner-stadt-in-15-minuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sören Damnitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[15-Minuten-Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Naherholung]]></category>
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					<description><![CDATA[5,75 von 6 Punkten für die Große Bleiche in Mainz. 4,21 Punkte erreicht die Wandalbernstraße in Prüm. 4,67 Punkte erhält die Hauptstraße in Rodalben. Das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>5,75 von 6 Punkten für die Große Bleiche in Mainz. 4,21 Punkte erreicht die Wandalbernstraße in Prüm. 4,67 Punkte erhält die Hauptstraße in Rodalben. Das ist das Ergebnis der Analyse von <a href="http://15-Minuten-Stadt.de">15-Minuten-Stadt.de</a>. Hintergrund ist die Idee der Stadt der kurzen Wege: Die wichtigsten Einrichtungen des täglichen Lebens sollen fußläufig, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn möglichst in 15 Minuten erreichbar sein – also zum Beispiel Arztpraxen, Supermärkte, Freizeitangebote, Schulen oder Bushaltestellen.</p>



<span id="more-13228"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="700" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/01/Neuwied-1024x700.jpg" alt="(Screenshot: 15-Minuten-Stadt.de)" class="wp-image-13229" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/01/Neuwied-1024x700.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/01/Neuwied-400x273.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/01/Neuwied-768x525.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/01/Neuwied.jpg 1137w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">(Screenshot: 15-Minuten-Stadt.de)</figcaption></figure>



<p><a href="http://15-Minuten-Stadt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">15-Minuten-Stadt.de</a> hat die deutschen Städte in Quadrate eingeteilt und für jedes Quadrat die Entfernung zu solchen Einrichtungen des täglichen Lebens berechnet. Die Einrichtungen wurden dafür in sechs Kategorien eingeteilt: Mobilität (zum Beispiel Bushaltestellen, Bahnhöfe), Nahversorgung, Freizeit, Gesundheit, Bildung und Naherholung (wie Parks oder Spielplätze). In jeder Kategorie kann maximal ein Punkt erreicht werden, die maximale Punktzahl beträgt also sechs.<br>&nbsp;<br>Die maximal erreichten Punktzahlen der rheinland-pfälzischen Städte bilden das komplette Spektrum ab. Spitzenreiter sind die Oberzentren, aber auch kleinere Städte wie Zweibrücken (5,1 Punkte) und Altenkirchen (5,2 Punkte) erhalten hohe Wertungen. Neben solchen Maximalwerten ist die räumliche Verteilung der Bereiche mit guter Anbindung interessant. Die dargestellten Analysen eignen sich daher, um sich für die Stadtplanung einen groben Überblick über die Erreichbarkeit wichtiger Einrichtungen und deren „Strahlkraft“ in die Fläche zu verschaffen. Für detaillierte Planungen und Analysen sind die Darstellungen aber nicht geeignet.<br>&nbsp;<br>Die Webseite begann als Hobby-Projekt von zwei Daten-Analysten und Nachhaltigkeitsberatern aus Gießen. Die Analyse beruht auf öffentlich zugänglichen Daten aus dem OpenStreetMaps-Projekt. Die Nutzung ist kostenlos. Es sind nur Städte erfasst, große Gemeinden sind nicht enthalten.&nbsp;</p>



<p>Einzelne ausgesuchte Städte im Überblick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mainz – Innenstadt (217.500 EW): 5,7 Punkte</li>



<li>Ludwigshafen – Innenstadt (172.100 EW): 5,9 Punkte</li>



<li>Koblenz – Innenstadt (113.600 EW): 5,8 Punkte</li>



<li>Trier – Innenstadt (110.500 EW): 5,5 Punkte</li>



<li>Kaiserslautern – Innenstadt EW (99.300 EW): 5,8 Punkte</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Worms (83.800 EW): 5,7 Punkte</li>



<li>Neuwied (65.100 EW): 5,3 Punkte</li>



<li>Speyer (50.500 EW): 5,9 Punkte</li>



<li>Landau (46.900 EW): 5,8 Punkte</li>



<li>Ingelheim (35.400 EW): 5,4 Punkte</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zweibrücken (34.000 EW): 5,1 Punkte</li>



<li>Idar-Oberstein (28.400 EW): 4,5 Punkte</li>



<li>Mayen (19.300 EW): 5,0 Punkte</li>



<li>Boppard (15.400 EW): 4,8 Punkte</li>



<li>Rodalben (6.500 EW): 4,6 Punkte</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Altenkirchen (6.200 EW): 5,2 Punkte</li>



<li>Prüm (5.500 EW): 4,2 Punkte</li>



<li>Kaisersesch (3.200 EW): 4,7 Punkte</li>



<li>Neuerburg (1.500 EW): 3,2 Punkte</li>



<li>Obermoschel (1.000 EW): 2,8 Punkte</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://15-minuten-stadt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Ist deine Stadt eine 15-Minuten-Stadt?</strong> (Webseite)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Zugklasse soll ländlichen Raum besser abdecken&#160;</title>
		<link>https://ea-rlp.de/neue-zugklasse-soll-laendlichen-raum-besser-abdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 09:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Serie #landleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[SNCF]]></category>
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					<description><![CDATA[In Frankreich erprobt die Staatsbahn SNCF künftig einen Mini-Zug, der sowohl auf der Schiene als auch auf der Straße fahren kann. In einem YouTube-Video zeigt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Frankreich erprobt die Staatsbahn SNCF künftig einen Mini-Zug, der sowohl auf der Schiene als auch auf der Straße fahren kann. In einem YouTube-Video zeigt das Unternehmen einen „Flexy“ mit Rädern, die aus Auto- und Eisenbahnreifen bestehen. Augenscheinlich kann der Flex vier Passagiere transportieren. </p>



<span id="more-12108"></span>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy"  title="FLEXY, la navette rail-route pour redynamiser les petites lignes" width="843" height="474" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/y_4rU_5FKSc?feature=oembed" consent-required="18044" consent-by="services" consent-id="18045" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/y_4rU_5FKSc?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
</div></figure>



<p>An Bahnübergängen kann das elektrisch betriebene Fahrzeug auf die Straße abbiegen. Ein Pilotversuch soll 2024 starten. Die SNCF will so den ländlichen Raum besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschließen. Auch plant die SNCF auf den Schienen neue Leichttriebwagen: Der „Draisy“ soll 30 Sitz- und 50 Stehplätze aufweisen und per Akku betrieben werden. Ebenso&nbsp;ist eine neue Zuggröße für 100 Fahrgäste geplant.</p>



<p>Bereits in den 1950-er-Jahren setzte die damalige Bundesbahn in Deutschland zwischen Koblenz und Betzdorf einen sogenannten Schienen-Straßen-Omnibus („Schi-Stra-Bus“) mit ähnlichen Fähigkeiten ein. Das Angebot endete 1967. Auch zwischen Bernkastel und Remagen gab es zeitweise solche Transporte.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/70523182/4d5b228f95d-raknbj" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>FLEXY, das Schiene-Straßen-Shuttle zur Wiederbelebung kurzer Strecken&nbsp;</strong>(YouTube-Animiation)</a></li><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/70535995/4d5b228f95d-raknbj" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Der Schienen-Straßen-Bus der Bundesbahn</strong>&nbsp;(Wikipedia-Eintrag)</a></li><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/70523183/4d5b228f95d-raknbj" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mobilität in der Region für alle</strong>&nbsp;(Mitteilung der SNCF, französisch)</a></li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So klappt’s mit dem Tante-Emma-Laden im Dorf</title>
		<link>https://ea-rlp.de/so-klappts-mit-dem-tante-emma-laden-im-dorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 15:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=12018</guid>

					<description><![CDATA[Die Anzahl der Lebensmittelgeschäfte geht zurück. Gab es 1990 noch bundesweit rund 85.000 Geschäfte, so hat sich die Zahl bis 2020 mehr als halbiert. Besonders&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/69445586/4d5b228f95d-r94vei" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a>Die Anzahl der Lebensmittelgeschäfte geht zurück. Gab es 1990 noch bundesweit rund 85.000 Geschäfte, so hat sich die Zahl bis 2020 mehr als halbiert. Besonders in kleinen Orten mit weniger als 5000 Einwohnern gehen Geschäfte verloren. Daher braucht es neue Strategien, um den ländlichen Raum attraktiv zu halten. </p>



<span id="more-12018"></span>





<p>Einen ausführlichen Überblick über neue Angebotsformen bietet die Broschüre „Dynamik der Nahversorgung in ländlichen Räumen verstehen und gestalten“ vom Thünen-Institut für Ländliche Räume. </p>



<p>Neben klassischen Dorfläden stellen die Autoren Multifunktionsläden, Bürgerläden, mobile Angebote, Online-Bestellungen und personalfreie Angebote zur Selbstbedienung vor. Ausführlich werden vier Beispielläden mit unterschiedlichen Modellen untersucht. Daneben zeigt die Studie mögliche Zusatzdienstleistungen für Dorfläden und Umsatzfaktoren und gibt Tipps fürs Sortiment, zu Partnern und Großhandel, Finanz- und Personalbedarf sowie Fördermöglichkeiten.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/69445586/4d5b228f95d-r94vei" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>„Dynamik der Nahversorgung in ländlichen Räumen verstehen und gestalten“&nbsp;</strong>(PDF, 80 Seiten, 7,2 MB)</a></li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forschungsprojekt in Mainz entwickelt Werkzeuge für wohnraumnahe Versorgung</title>
		<link>https://ea-rlp.de/forschungsprojekt-in-mainz-entwickelt-werkzeuge-fuer-wohnraumnahe-versorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 17:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen in Kleinstädten]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Carl-Zeiss-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Mainz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=7648</guid>

					<description><![CDATA[Im ländlichen Raum ist der Weg zum Supermarkt, zur Apotheke oder zum Arzt häufig weit. Ein Forschungsprojekt an der Hochschule Mainz möchte nun neue Werkzeuge&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/53033535/aaabcb8897f-1frp3vi" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a>Im ländlichen Raum ist der Weg zum Supermarkt, zur Apotheke oder zum Arzt häufig weit. Ein Forschungsprojekt an der Hochschule Mainz möchte nun neue Werkzeuge und Lösungen für die Versorgung dieser Gebiete entwickeln. </p>



<span id="more-7648"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/11/human-874979-1024x683.jpg" alt="(Foto: Pixabay)" class="wp-image-7466" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/11/human-874979-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/11/human-874979-1280x853.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/11/human-874979-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/11/human-874979-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/11/human-874979-1536x1024.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/11/human-874979-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>(Foto: Pixabay)</figcaption></figure>



<p>Speziell für Ältere, die ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden führen möchten, dürfte es in absehbarer Zeit zu Versorgungsenpässen kommen. „Dabei sind es nicht mehr nur die Ortskerne von strukturschwachen Dörfern, in denen sich Versorgungsprobleme verdichten“, teilte die Hochschule mit. Betroffen seien auch Eimfamilienhausgebiete der 1950er, 60er und 70er Jahre. Die Carl-Zeiss-Stiftung hat dem Projekt eine Förderzusage über eine Million Euro für die Dauer von drei Jahren gegeben. Es heißt „Raumintelligenz für die integrierte Versorgung von Seniorinnen und Senioren in ländlichen Quartieren (RAFVINIERT)“.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<em>(Foto: Pixabay)</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/53033535/aaabcb8897f-1frp3vi" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Im Alter auf dem Land mobil bleiben&nbsp;</strong>(Mitteilung der Hochschule Mainz)</a></li><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/53033600/aaabcb8897f-1frp3vi" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Einsamkeit im Alter:</strong>&nbsp;Was Stiftungen dagegen unternehmen (PDF der Körber-Stiftung, 6 Seiten, 1,1 MB)</a></li></ul>
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		<item>
		<title>Ort sucht Arzt</title>
		<link>https://ea-rlp.de/ort-sucht-arzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 12:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen in Kleinstädten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenärztliche Vereinigung]]></category>
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					<description><![CDATA[In ganz Rheinland-Pfalz sind Ärzte und Ärztinnen gesucht. Eine Karte der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) RLP zeigt, wo genau – von Aach bis Zerf. Insgesamt 71&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In ganz Rheinland-Pfalz sind Ärzte und Ärztinnen gesucht. Eine Karte der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) RLP zeigt, wo genau – von Aach bis Zerf. Insgesamt 71 Niederlassungen&nbsp;listet die KV auf. </p>



<span id="more-4509"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/01/online-marketing-hIgeoQjS_iE-unsplash-1024x576.jpg" alt="(Foto: Unsplash)" class="wp-image-4480" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/01/online-marketing-hIgeoQjS_iE-unsplash-1024x576.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/01/online-marketing-hIgeoQjS_iE-unsplash-1280x720.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/01/online-marketing-hIgeoQjS_iE-unsplash-400x225.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/01/online-marketing-hIgeoQjS_iE-unsplash-768x432.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/01/online-marketing-hIgeoQjS_iE-unsplash-1536x864.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/01/online-marketing-hIgeoQjS_iE-unsplash-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>(Foto: Unsplash)</figcaption></figure></div>



<p>Am häufigsten gesucht werden Ärzte der Allgemeinmedizin. Fast die Hälfte der Stellen sind förderfähig: Die KV RLP fördert diese Niederlassungen und Praxisübernahmen mit jeweils bis zu 39.000 Euro im Jahr 2020, hinzu kommt eine mögliche Förderung von Anstellungen mit bis zu 650 Euro monatlich für längstens fünf Jahre.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Zur Karte bei der KV RLP (öffnet in neuem Tab)" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/45017082/878d569195d-q3q088" target="_blank"><strong>Zur Karte bei der KV RLP</strong></a></li></ul>



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