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	<title>Künstliche Intelligenz - Entwicklungsagentur</title>
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	<title>Künstliche Intelligenz - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Unternehmen setzen stärker auf Künstliche Intelligenz</title>
		<link>https://ea-rlp.de/unternehmen-setzen-staerker-auf-kuenstliche-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:38:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine repräsentative Umfrage des Branchenverbands Bitkom zeigt, dass Künstliche Intelligenz (KI) in 41 Prozent der deutschen Unternehmen ab 20 Beschäftigten genutzt wird, während 48 Prozent&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine repräsentative Umfrage des Branchenverbands Bitkom zeigt, dass Künstliche Intelligenz (KI) in 41 Prozent der deutschen Unternehmen ab 20 Beschäftigten genutzt wird, während 48 Prozent den Einsatz planen oder diskutieren.</p>



<span id="more-19258"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1100" height="589" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-3.jpeg" alt class="wp-image-19259" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-3.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-3-400x214.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-3-1024x548.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-3-768x411.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption">(Illustration: Bitkom)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Firmen, die KI anwenden, berichten von einer verbesserten Wettbewerbsposition, jedoch kämpft die Hälfte der Unternehmen mit Digitalisierungsproblemen. Rund 13 Prozent sehen sich durch die Digitalisierung in ihrer Existenz bedroht. Darüber hinaus erkennen 42 Prozent der Unternehmen, dass sich ihr Geschäftsmodell durch die Digitalisierung ändert, obwohl viele ihr Datenpotenzial noch nicht effektiv nutzen. Während einige Unternehmen führend im Bereich der digitalen Innovation sind, haben andere Mühe, Schritt zu halten, was zu einer gespaltenen Digitalisierungslandschaft in Deutschland führt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGtwqTj7I0x9TSZwZDQE/Xv1Lx_vvWmnO" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Digitalisierung der Wirtschaft: Fast jedes Unternehmen setzt auf KI&nbsp;</strong>(PDF, fünf Seiten, 0,3 MB)</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz mehr und mehr Thema in der öffentlichen Verwaltung</title>
		<link>https://ea-rlp.de/kuenstliche-intelligenz-mehr-und-mehr-thema-in-der-oeffentlichen-verwaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 19:38:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Umfrage des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT) zeigt, dass generative künstliche Intelligenz (KI) zunehmend in der öffentlichen Verwaltung eingesetzt wird. Fast 44 Prozent der Beschäftigten&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine Umfrage des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT) zeigt, dass generative künstliche Intelligenz (KI) zunehmend in der öffentlichen Verwaltung eingesetzt wird.</p>



<span id="more-19208"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="618" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/87m-l6q9q6rf.jpg" alt="" class="wp-image-19209"/ style="object-position: 1% 56%;" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/87m-l6q9q6rf.jpg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/87m-l6q9q6rf-400x225.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/87m-l6q9q6rf-1024x575.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/87m-l6q9q6rf-768x431.jpg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px" /><figcaption class="wp-element-caption">(Illustration: ÖFIT)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Fast 44 Prozent der Beschäftigten nutzen solche Anwendungen offiziell, während nur 18 Prozent darauf verzichten. Die KI wird vor allem geschätzt, weil sie Arbeitsprozesse beschleunigt und kreative Problemlösungen unterstützt, während andere Aspekte wie Arbeitsfreude oder emotionale Unterstützung weniger relevant sind. Die Einführung erfolgt meist durch freiwillige Maßnahmen wie Leitfäden und Schulungen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig bleibt die Digitalisierung der Verwaltung in der öffentlichen Wahrnehmung langsam, obwohl viele kleine Fortschritte gemeldet werden, etwa bei elektronischen Akten oder der Registermodernisierung. Übergreifende Themen wie Datenmanagement, Cyber-Sicherheit und Bürokratierückbau gelten als langfristig besonders wichtig.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMU3GFkWUhByfieJfS/Vnjvz3VnsM35" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Digitalthemen in der öffentlichen Verwaltung 2026&nbsp;</strong>(PDF, 45 Seiten, 2,9 MB)</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Dank Chatbot werden in der Südwestpfalz rund um die Uhr Fragen beantwortet</title>
		<link>https://ea-rlp.de/dank-chatbot-werden-in-der-suedwestpfalz-rund-um-die-uhr-fragen-beantwortet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sören Damnitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digital-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Chatbot]]></category>
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					<description><![CDATA[Landkreis Südwestpfalz – Wann hat die KFZ-Zulassungsstelle geöffnet und was muss ich zur Autoanmeldung mitbringen? Wo kann ich meinen Elektroschrott entsorgen? Was muss ich als&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Landkreis Südwestpfalz – Wann hat die KFZ-Zulassungsstelle geöffnet und was muss ich zur Autoanmeldung mitbringen? Wo kann ich meinen Elektroschrott entsorgen? Was muss ich als Gastwirt bezüglich der Hygiene beachten? Die Antworten auf diese und weitere Fragen gibt im Landkreis Südwestpfalz der Chatbot Findus auf der Webseite der Kreisverwaltung: rund um die Uhr, sieben Tage die Woche.</p>



<span id="more-18983"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="400" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/32-digital-newsletter.png" alt class="wp-image-18984" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/32-digital-newsletter.png 600w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/32-digital-newsletter-400x267.png 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Moderne Chatbots: Mehr als nur eine Suchfunktion</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Chatbots gibt es schon länger auf Webseiten. Bis vor wenigen Jahren reagierten sie aber oft nur auf Schlüsselwörter in den Anfragen, wie zum Beispiel „Öffnungszeiten“ oder „Adresse“, und gaben dann eine vorgefertigte Antwort aus. Im Grunde waren sie nur eine interaktive Suchfunktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den Durchbrüchen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und dem Aufkommen von großen Sprachmodellen (Large Language Models, LLM) wie ChatGPT änderte sich dies. Chatbots, die mit Millionen von Texten trainiert wurden, können nun deutlich flexibler und zielgerichteter antworten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Herausforderung bei den neuen, „klügeren“ Chatbots ist es, sicherzugehen, dass sie immer korrekte Antworten geben und nicht auf falsche Informationen aus ihren riesigen Trainingsdaten zurückgreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Südwestpfalz hat man dafür eine Lösung gefunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beschreibung des Projektes</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Verwaltung des <a href="https://www.lksuedwestpfalz.de/">Landkreises Südwestpfalz</a> arbeitet der Chatbot Findus des Unternehmens H24. Der Chatbot nutzt die Technologie von ChatGPT und kann dadurch flexibel und genau antworten. Er wurde aber speziell mit den Daten der Webseite der Kreisverwaltung trainiert. Ihm ist es verboten, für die Beantwortung von Fragen auf sein allgemeines Weltwissen zuzugreifen. So wird sichergestellt, dass er wirklich korrekt antwortet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Chatbot ist flexibel einstellbar. Das zugrunde liegende Sprachmodell kann getauscht werden, falls eine andere Technologie bessere Ergebnisse verspricht. Sein Spezialwissen, also die Trainingsdaten von der Kreisverwaltung, bleiben davon unberührt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt wurde durch den Pakt für den öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) gefördert. Die vorherige Förderrunde hatte der Landkreis Südwestpfalz bereits genutzt, um interne Abläufe zu automatisieren. Für 2024 rückte das Thema Außenkommunikation in den Fokus. Durch einen Chatbot sollen die Menschen im Landkreis einfacher und schneller relevante Daten finden. Gleichzeitig werden die Mitarbeitenden von Routineaufgaben wie Telefonauskünften entlastet. So haben sie mehr Zeit für komplexe Themen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert es?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der <a href="https://www.lksuedwestpfalz.de/">Webseite</a> des Landkreises begrüßt der Chatbot Findus die Nutzer in Form eines blauen Eichhörnchens. Ein Klick auf das Symbol startet den Chat. Nutzer können dann ihre Anliegen formulieren, Nachfragen stellen oder ihre Anfrage im Gespräch verfeinern. Der Grundsatz lautet: Je genauer die Anfrage, desto besser das Ergebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine möglichst hohe Barrierefreiheit können Nutzer ihre Fragen auch per Mikrofon stellen oder sich die Antworten vorlesen lassen. Der Chatbot kann zudem in Leichter Sprache antworten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fähigkeit, verschiedene Sprachen zu verstehen, stammt aus dem Training des zugrundeliegenden Sprachmodells. Die Inhalte seiner Antworten schöpft der Chatbot aber ausschließlich aus den Informationen der Kreisverwaltung. Damit ergänzt er das Angebot des Landkreises, der bereits Anträge in verschiedenen Sprachen wie Ukrainisch online zur Verfügung stellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei wichtige Einstellungen sichern die Qualität der Antworten: Erstens greift der Chatbot nur auf die freigegebenen Informationen der Kreis-Webseite zu. Zweitens verfügt er nur über ein „Kurzzeitgedächtnis“. Sobald ein Nutzer die Seite verlässt, beginnt ein neuer Chat. Die Informationen aus dem vorherigen Gespräch werden nicht gespeichert. Dies verhindert, dass der Chatbot Informationen „herbeifantasiert“ oder durch lange Dialoge verwirrt wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1056" height="883" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/chatbot-findus.jpg" alt class="wp-image-18986" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/chatbot-findus.jpg 1056w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/chatbot-findus-400x334.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/chatbot-findus-1024x856.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/chatbot-findus-768x642.jpg 768w" sizes="(max-width: 1056px) 100vw, 1056px"></figure>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Einblick in einen Chat mit Findus: Hier beantwortet der Chatbot Findus Fragen zum Thema Sperrmüll.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hat sich durch das Projekt geändert?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Chatbot wird rege genutzt. Seit seinem Start im August 2025 gingen über 2.000 Chatanfragen ein. Die Themen reichten dabei vom Elterngeld über die Müllentsorgung bis zu Fragen aus dem Bereich Kinder und Jugend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verwaltung wertet die Anfragen und Antworten im Hintergrund regelmäßig aus. Auf dieser Grundlage verfeinert sie die Trainingsdaten und die Systemanweisungen des Chatbots. Das Ziel ist, die Antworten kontinuierlich zu verbessern und noch präziser zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei zeigt sich ein wichtiger Nebeneffekt: Die Analyse hilft auch, Fehler auf der Webseite schneller zu entdecken. So fielen bei ersten, internen Tests zum Beispiel veraltete Adressen von Außenstellen auf. Diese konnten dadurch umgehend korrigiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wissensbasis des Chatbots wird zudem laufend erweitert. Aktuelle Schwerpunkte sind die Bereiche Migration, Integration und Jagdrecht. Zukünftig soll der Chatbot auch Informationen von Service RLP und dem Robert-Koch-Institut einbinden können. Zudem ist geplant, das Design an den Webauftritt des Landkreises anzupassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So wurde es gemacht</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ziel</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt verfolgte zwei Hauptziele. Zum einen sollten die Bürgerinnen und Bürger bei einfachen Anfragen schneller eine Antwort erhalten und nicht mehr in Warteschleifen warten müssen. Gleichzeitig sollte verhindert werden, dass sie sich an die falsche Stelle wenden und dadurch Zeit verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum anderen sollten die Mitarbeitenden in der Verwaltung von wiederkehrenden Standardanfragen entlastet werden. Die frei werdenden Ressourcen können so für die Bearbeitung komplexerer Anliegen genutzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einführung eines Chatbots wurde als passendes Werkzeug für diese Aufgabe identifiziert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorgehen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang stand eine Marktrecherche, um den aktuellen Stand der Technik zu sichten. Anschließend erstellte die Verwaltung eine detaillierte Leistungsbeschreibung für die Ausschreibung. Dabei arbeitete sie auch mit anderen Gesundheitsämtern zusammen, um von deren Erfahrungen zu profitieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtige Kriterien für die Auswahl waren der Einsatz eines modernen Sprachmodells (LLM) für verständliche, natürliche Antworten und das Hosting des Systems in Europa, um die Datenschutzvorgaben zu erfüllen. Zudem sollte die Technologie-Plattform offen sein, damit die Verwaltung bei Bedarf auf ein neueres, besseres LLM umsteigen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Zuschlag erhielt das Unternehmen H24 mit dem Chatbot Findus. Für die erste Wissensbasis las der Anbieter die Webseite der Kreisverwaltung aus und verwendete die Inhalte als Trainingsdaten. In Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung wurde der Chatbot anschließend in die Systeme der Kreisverwaltung eingebunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der Freischaltung lief der Chatbot in einer internen Test-Umgebung. Dabei zeigte sich, dass die Trainingsdaten optimiert werden mussten, da zum Beispiel veraltete Informationen von der Webseite übernommen wurden. Nach der Überarbeitung dieser Punkte startete der Chatbot im August 2024 in einer öffentlichen Beta-Version auf der Webseite des Landkreises.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch nach dem Start wird das Projekt kontinuierlich weiterentwickelt. Die Anfragen und Antworten werden laufend ausgewertet, um die Trainingsdaten zu optimieren. Schrittweise werden zudem weitere Themenbereiche hinzugefügt und eine Anbindung an externe Dienste wie Service RLP vorbereitet. Auch eine Anpassung des Designs an den Webauftritt des Kreises ist geplant.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufwand</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Personalaufwand für die Einführung war umfassend. Er umfasste die Recherche zu Technik und Zertifikaten, die Erstellung des Leistungsverzeichnisses sowie die Abstimmung mit der IT und den Fachabteilungen. Auch die Erstellung der Beschlussvorlagen für die politischen Gremien gehörte dazu. Insgesamt belief sich der Arbeitsaufwand auf rund 100 Stunden bei den Verantwortlichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der finanzielle Aufwand liegt bei einem mittleren fünfstelligen Betrag, der gefördert wurde. Diese Summe schließt die Dienstleistungen zum Start sowie die Lizenz- und Servicegebühren für 24 Monate ein. Die jährlichen Kosten liegen im niedrigen vierstelligen Bereich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum laufenden Aufwand gehört die regelmäßige Kontrolle des Chatbots. Dabei wird zum einen der Datenschutz sichergestellt, indem geprüft wird, dass der Chatbot keine personenbezogenen Daten verarbeitet. Zum anderen werden die Qualität der Antworten und die Aktualität der Datengrundlage auf der Webseite überwacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verantwortliche</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für den technischen Betrieb und die Implementierung des Chatbots ist der Dienstleister H24 verantwortlich. Er arbeitet dabei eng mit der IT-Abteilung der Kreisverwaltung zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Koordination innerhalb der Verwaltung ist aufgeteilt. Da das Projekt aus Mitteln des öffentlichen Gesundheitsdienstes gefördert wurde, war für die Vorarbeiten der Digitalisierungsverantwortliche des Gesundheitsamtes federführend. Der Digitalisierungsbeauftragte des Kreises übernimmt die Abstimmung mit den weiteren Abteilungen der Verwaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die sachliche Richtigkeit der Antworten sorgen die jeweiligen Fachabteilungen. Sie kontrollieren die Qualität der Trainingsdaten und stellen so sicher, dass der Chatbot korrekte Informationen liefert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erfolgsfaktoren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein entscheidender Faktor war die breite Beteiligung aller relevanten Akteure. Die Digitalisierungsverantwortlichen, der Datenschutzbeauftragte, die IT-Abteilung und die Öffentlichkeitsarbeit arbeiteten eng zusammen. Durch diese gute Vorbereitung und die Verknüpfung mit bestehenden Digitalisierungsprojekten waren viele Arbeitsschritte bereits bekannt. So ließen sich Aufgaben gut verteilen und schnell erste Erfolge erzielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der wichtigste Faktor für die Qualität des Chatbots ist die Qualität der Daten. Die intensive Testphase vor dem Start war daher entscheidend. Auch die stetige Kontrolle und Überarbeitung der Webseite und damit der Trainingsdaten im laufenden Betrieb sind unerlässlich. Stimmen die Daten, ist ein Chatbot ein Selbstläufer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stolpersteine</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zusammenarbeit der vielen Akteure war eine Herausforderung. Einige Beteiligte hatten anfangs eine gewisse Scheu, sich auf ein solches KI-Projekt einzulassen. Hier half das bereits weitgehend digitalisierte Gesundheitsamt, das als eine Art interner Leuchtturm fungierte und Bedenken abbauen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Sicherstellung der Datenqualität war eine Hürde. Die Testphase war hier entscheidend. In dieser Phase konnten doppelte oder veraltete Daten, wie zum Beispiel bei den Adressen von Außenstellen, frühzeitig gefunden und korrigiert werden. Inzwischen wird der Chatbot sogar intern genutzt, um die Aktualität der Webseite zu kontrollieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ansprechpartner</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sollten Sie Fragen zum Projekt haben, können Sie sich an folgende Ansprechpartner wenden:</p>



<p class="wp-block-paragraph">M. Lang<br>Digitalisierungsbeauftragter der Kreisverwaltung Südwestpfalz<br>E‑Mail: <a href="mailto:m.lang@lksuedwestpfalz.de">m.lang@lksuedwestpfalz.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">F. Henßler<br>Gesundheitsamt des Landkreises Südwestpfalz<br>E‑Mail: <a href="mailto:f.henssler@lksuedwestpfalz.de">f.henssler@lksuedwestpfalz.de</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für die Redaktion des Digital-Newsletters ist die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e. V. verantwortlich.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p class="wp-block-paragraph">Der „Digital-Newsletter“ wird unterstützt von:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="427" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png" alt class="wp-image-14907" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1024x341.png 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-400x133.png 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-768x256.png 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1536x512.png 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-2048x683.png 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="427" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png" alt class="wp-image-14908" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1024x341.png 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-400x133.png 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-768x256.png 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1536x512.png 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-2048x683.png 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Teile dieses Artikels wurden auf Basis von Änderungsvorschlägen einer KI-Assistentin überarbeitet, um den Text präziser und lesefreundlicher zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Verwaltungen in Deutschland Künstliche Intelligenz einsetzen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wie-verwaltungen-in-deutschland-kuenstliche-intelligenz-einsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 08:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Plattform]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=18945</guid>

					<description><![CDATA[Das Bundesdigitalministerium hat einen „Markplatz der KI-Möglichkeiten“ veröffentlicht. Er bietet einen Überblick über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der deutschen Verwaltung. Zuletzt waren dort&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Bundesdigitalministerium hat einen „Markplatz der KI-Möglichkeiten“ veröffentlicht. Er bietet einen Überblick über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der deutschen Verwaltung. </p>



<span id="more-18945"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="736" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-3.jpeg" alt class="wp-image-18946" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-3.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-3-400x268.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-3-1024x685.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-3-768x514.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption">(Foto iStock/Jens Otte)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zuletzt waren dort 278 KI-Systeme erfasst. Damit können Verwaltungen recherchieren, ob es für bestimmte Anwendungsfälle bereits in anderen Behörden KI-Lösungen gibt, die sich möglicherweise übernehmen lassen. Die vorgestellten Lösungen reichen von der Generativen KI über Machine Learning bis zur Statistischen Modellierung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In Steckbriefen werden die Systeme kurz vorgestellt und Kontaktmöglichkeiten gegeben. Filtern lassen sich die Systeme nach ihrem Status, zum Beispiel „In Entwicklung“ oder „In Betrieb“ und ob sie vom Bund, einem Bundesland oder einer Kommunalverwaltung stammen. Die Palette der Systeme reicht vom KI-Chatbot für Kommunikation im nuklearen Notfall bis zum KI-gestützten Nordseemonitoring von Großwalen und Riesenhaien.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7ufTyR1rskofSkl7KQ/ZAs25MtqVn-b" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>KI-Systeme der deutschen Verwaltung</strong>&nbsp;(Seite des Bundesdigitalministeriums)</a> </li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In Bad Nauheim leitet Künstliche Intelligenz durch den Service im Rathaus</title>
		<link>https://ea-rlp.de/in-bad-nauheim-leitet-kuenstliche-intelligenz-durch-den-service-im-rathaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 10:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
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					<description><![CDATA[Die hessische Stadt Bad Nauheim hat auf ihrer Webseite eine neue, KI-gestützte Suchfunktion eingeführt, die das Auffinden von Informationen erleichtert. Diese Technologie ermöglicht es Bürgerinnen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die hessische Stadt Bad Nauheim hat auf ihrer Webseite eine neue, KI-gestützte Suchfunktion eingeführt, die das Auffinden von Informationen erleichtert. </p>



<span id="more-18765"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="733" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/11/image.jpeg" alt class="wp-image-18766" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/11/image.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/11/image-400x267.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/11/image-1024x682.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/11/image-768x512.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Foto: iStock/travelvie)</sup></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Technologie ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern, Fragen in natürlicher Sprache ohne Fachwörter zu stellen. Sie sind auch mündlich möglich. Man erhält meist sofortige, generative Antworten. Die Suchfunktion korrigiert auch Tippfehler und zeigt sowohl maschinell generierte als auch klassische Suchergebnisse an. Datenschutz wird gewahrt, da Anfragen nicht ins Internet weitergeleitet und keine persönlichen Daten gespeichert werden. Die Suchfunktion ist leicht zugänglich und soll die Benutzerfreundlichkeit der städtischen Webseite erhöhen. Bad Nauheim wurde kürzlich als sechste in einem Ranking der Smart Cities in Deutschland anerkannt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGgDwC5CvgeBHnySccFi/5DzP7Kc8o0zu" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>KI-Einsatz gegen Behördendeutsch und Informationsdschungel&nbsp;</strong>(Webseite der Stadt Bad Nauheim)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Seminar über Künstliche Intelligenz in der kommunalen Praxis</title>
		<link>https://ea-rlp.de/neues-seminar-ueber-kuenstliche-intelligenz-in-der-kommunalen-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 08:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Videokonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz bietet ein neues Seminar über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der kommunalen Praxis an. Am Mittwoch, 5. November, ab 16.30&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz bietet ein neues Seminar über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der kommunalen Praxis an.</p>



<span id="more-18643"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="731" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-6.jpeg" alt class="wp-image-18644" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-6.jpeg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-6-400x228.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-6-1024x585.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-6-768x439.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">(Illustration: Marcus Schwarze, KI-generiert)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Am Mittwoch, 5. November, ab 16.30 Uhr bis 18 Uhr erklären wir Werkzeuge und Vorgehensweisen für den Einsatz von KI. Das Seminar findet online per Zoom-Konferenz statt. Es ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7ufTyR1rskofSkl7KQ/HySKZqGEW7_p" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Anmeldung zum Seminar „Künstliche Intelligenz in der kommunalen Praxis“</strong>&nbsp;(Seite der Entwicklungsagentur)</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Weiterbildungsangebote für die smarte Kommune</title>
		<link>https://ea-rlp.de/neue-weiterbildungsangebote-fuer-die-smarte-kommune/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 06:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Dörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=18618</guid>

					<description><![CDATA[Die Smart-City-Akademie erweitert seit Kurzem ihr kostenloses, virtuelles Weiterbildungsangebot für kommunale Mitarbeitende um neun neue Module. Diese vermitteln praxisnahes Wissen zur Gestaltung smarter Städte und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Smart-City-Akademie erweitert seit Kurzem ihr kostenloses, virtuelles Weiterbildungsangebot für kommunale Mitarbeitende um neun neue Module.</p>



<span id="more-18618"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="618" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-1.jpeg" alt class="wp-image-18619" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-1.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-1-400x225.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-1-1024x575.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-1-768x431.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: iStock/metamorworks)</sup></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Diese vermitteln praxisnahes Wissen zur Gestaltung smarter Städte und decken Themen wie Künstliche Intelligenz, Kommunikation und rechtliche Fragestellungen ab. Seit dem Start im März 2025 haben über 230 Teilnehmende die Module genutzt, wobei besonders Einheiten zu digitalem Innovationsmanagement und urbanen digitalen Zwillingen gefragt waren. Die Akademie richtet sich an Mitarbeitende aller kommunalen Fachbereiche, die digitale Lösungen strategisch einsetzen wollen. Die Module sind flexibel konzipiert und lassen sich gut in den Arbeitsalltag integrieren. Ein strukturiertes Programm bietet Einsteigerinnen und Einsteigern eine umfassende Einführung und schließt mit einem Zertifikat ab.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMU3GFkWUhByfieJfS/yCM5L3PbxyWv" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Smart-City-Akademie: Neun neue Weiterbildungsmodule verfügbar&nbsp;</strong>(Seite des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deep Space Mainz: Künstliche Intelligenz in datensicherer Umgebung erleben</title>
		<link>https://ea-rlp.de/deep-space-mainz-kuenstliche-intelligenz-in-datensicherer-umgebung-erleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sören Damnitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digital-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Makerspace]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=20603</guid>

					<description><![CDATA[Mainz – Der Makerspace „Deep Space Mainz“ zeigt, wie datensichere Künstliche Intelligenz in der kommunalen Jugendarbeit gelingt. Statt US-Cloud-Dienste zu nutzen, betreibt das Projekt eigene&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mainz – Der Makerspace „Deep Space Mainz“ zeigt, wie datensichere Künstliche Intelligenz in der kommunalen Jugendarbeit gelingt. Statt US-Cloud-Dienste zu nutzen, betreibt das Projekt eigene Open-Source-Modelle auf lokaler Hardware. Jugendliche lernen technische Hintergründe direkt am Gerät und experimentieren ohne Risiko für ihre Daten. Die Initiative verbindet Bildung mit digitaler Souveränität. Dieser Ansatz schützt die Privatsphäre und fördert die technische Urteilskompetenz in einer gesicherten Umgebung.</p>



<span id="more-20603"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="400" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/41-digital-newsletter.png" alt class="wp-image-20604" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/41-digital-newsletter.png 600w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/41-digital-newsletter-400x267.png 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Open-Source-KI-Modelle als datensichere Alternative zu ChatGPT und Co.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">ChatGPT, Google Gemini und Claude von Anthropic kennen viele: Man erstellt ein Konto auf der Webseite und kann dann in begrenztem Umfang die KI-Modelle nutzen. Der Zugriff erfolgt über die sogenannte Cloud (Server im Internet). Nutzer senden ihre Anfragen dabei an Rechenzentren, die meist in den USA stehen. Die Anbieter speichern diese Eingaben häufig und nutzen sie für die Weiterentwicklung ihrer Systeme. Möchte man die Modelle in größeren Umfang nutzen oder sichergehen, dass die eingegebenen Daten vertraulich bleiben, muss man dafür bezahlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Open-Source-Modelle bieten eine souveräne Alternative. Hierbei liegt der Programmcode der KI frei vor. Die Software läuft direkt auf eigener Hardware – entweder in den eigenen Räumlichkeiten oder einem angemieteten Server in Deutschland. Dieser Ansatz garantiert volle Kontrolle und schützt die Privatsphäre der Jugendlichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Open-Source-Modelle bieten meist etwas weniger Funktionen und müssen auf eigener oder angemieteter Hardware installiert werden. Neben dem Mehr an Kontrolle und Sicherheit kann man auch selbst mit den Modellen experimentieren und sie für die eigenen Bedürfnisse feinjustieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Deep Space Mainz, ein Makerspace in Mainz-Gonsenheim, hat auf einem eigenen Computer solche Open-Source-Modelle installiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beschreibung des Projektes</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der <a href="https://www.juz-gofi.de/angebote/deep-space-mainz.html">Deep Space Mainz</a> ist ein Makerspace, der an das Jugendzentrum Gonsenheim angeschlossen ist. Hier können Jugendliche 3D-Druck kennenlernen, Programmiersprachen lernen oder auch mit Mikrocontrollern (eine Art Mini-Computer) eigene Projekte umsetzen. Das Projekt „Deep Space Mainz – On premise KI Server“ erweitert dieses Angebot. Es vermittelt Jugendlichen sowohl die Anwendung als auch die technischen Hintergründe Künstlicher Intelligenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umsetzung startete mit einem Workshop. Die Teilnehmer montierten unter technischer Anleitung einen leistungsstarken Computer. Eine moderne Grafikkarte bildet dabei die notwendige Hardware-Basis für die KI-Berechnungen. Ein Preisgeld des Wettbewerbs „Ehrenamt 4.0“ in Höhe von 1.000 Euro finanzierte die Anschaffung der Komponenten mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an die Montage installierten die Jugendlichen die Open-Source-Plattformen <a href="https://www.proxmox.com/">Proxmox</a> und <a href="https://ollama.com/">Ollama</a>. Diese Programme ermöglichen den Betrieb verschiedener Sprachmodelle und Bildgeneratoren auf dem eigenen System. Durch diesen praktischen Ansatz lernten die Teilnehmer die Funktionsweise eines Rechenzentrums direkt am Objekt kennen. Das Projekt wandelt abstrakte Technik-Themen so in greifbare Erfahrungen um.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert es?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Server mit den KI-Modellen steht den Jugendlichen während der regulären Öffnungszeiten des Makerspace zur Verfügung. Zunächst gab es für die Jugendlichen einen Workshop zum Einstieg in die Arbeit damit. Seitdem können sie mit dem Server selbst experimentieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Server beruht auf der Open-Source-Lösung <a href="https://www.proxmox.com/">Proxmox</a>. Dies ermöglicht einen Betrieb ganz ähnlich einer der bekannten Weblösungen. Die KI-Modelle werden über die Plattform <a href="https://ollama.com/">Ollama</a> installiert und betrieben. Diese ist ebenfalls kostenlos und ermöglicht es, Open Source KI-Modelle wie Qwen, Mistral oder Gemma4 zu betreiben. Webseiten wie <a href="https://huggingface.co/">Huggingface</a> bieten zusätzlich eine Vielzahl von KI-Modellen zur Nutzung auf eigenen Systemen an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fortgeschrittene Teilnehmer nutzen tiefgreifende Funktionen: Sie verknüpfen die KI mit eigenen Datenbanken. Dieses Verfahren („Retrieval Augmented Generation“) erlaubt es der KI, auf spezifisches Wissen zuzugreifen, ohne den lokalen Server zu verlassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da die Hardware direkt im Deep Space steht, erfolgt die gesamte Datenverarbeitung vor Ort. Eine Internetverbindung zu externen KI-Anbietern ist für den Betrieb nicht erforderlich. Dies garantiert einen lückenlosen Datenschutz bei jedem Experiment und ermöglicht den Jugendlichen ein freies Ausprobieren ohne digitale Spuren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hat sich durch das Projekt geändert?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt verwandelte abstrakte IT-Themen in begreifbare Erfahrungen. Die Jugendlichen konnten von Grund auf lernen, wie man einen Server zusammenbaut und KI-Systeme darauf installiert. So konnte im Kleinen ganz praktisch gezeigt werden, was in den Rechenzentren rund um die Welt im Großen passiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso lernen sie hier auch ganz praktisch die Funktionen und Grenzen von KI-Systemen kennen. Die Jugendlichen können so auch außerhalb des Deep Space Mainz besser verstehen, warum ChatGPT, Gemini und Co. so antworten, wie sie es tun. Sie haben das nötige Rüstzeug erhalten, um zukünftig reflektiert mit den Systemen umzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Angebot zeigt, dass digitale Bildung über den reinen Konsum hinausgeht. Die Jugendlichen nutzten die gewonnene Expertise bereits für weitere Vorhaben: So entstanden neben KI-Anwendungen auch eigene Spiele für einen selbstgebauten Arcade-Automaten, der jetzt rege genutzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Deep Space ist so ein wichtiger Anlaufpunkt und Ort der digitalen Bildung für die Jugendlichen in Gonsenheim und in der Mainzer Neustadt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="490" height="544" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/arcadeautomat.jpg" alt class="wp-image-20606" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/arcadeautomat.jpg 490w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/08/arcadeautomat-360x400.jpg 360w" sizes="(max-width: 490px) 100vw, 490px"></figure>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Nach dem Bau eines eigenen KI-Servers geht die Arbeit im Deep Space Mainz weiter: Gemeinsam wurde ein Arcade-Automat gebaut und wird jetzt mit selbst programmierten Spielen „gefüttert“.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">So wurde es gemacht</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ziel</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt soll den Jugendlichen einen niedrigschwelligen und datenschutzkonformen Zugang zu Künstlicher Intelligenz ermöglichen. Im Mittelpunkt steht die Vermittlung von technischem Verständnis für Machine Learning und Serverstrukturen. Die Jugendlichen sollen KI und andere digitale Systeme nicht nur sinnvoll nutzen, sondern auch verstehen und mitgestalten. So sollen sie digital souverän agieren können, unabhängig von ihren finanziellen Ressourcen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorgehen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorbereitung startete mit einer detaillierten Preisbeobachtung über Online-Vergleichsportale, um die notwendige Hardware effizient und budgetkonform zu beschaffen. Im Anschluss koordinierte die Projektleitung die Terminsuche für einen eintägigen Workshop. In diesem Termin montierten die Jugendlichen den Hochleistungsrechner unter technischer Anleitung eigenständig und nahmen den Server in Betrieb.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die technische Basis bildet die Virtualisierungs-Plattform <a href="https://www.proxmox.com/">Proxmox</a>. Sie erlaubt es, die Rechenleistung des Servers sicher in verschiedene virtuelle Umgebungen aufzuteilen und die Grafikkarte gezielt für KI-Berechnungen bereitzustellen. Innerhalb dieser Umgebungen übernimmt die Software <a href="https://ollama.com/">Ollama</a> die Installation und den Betrieb der Sprachmodelle. Die Jugendlichen laden über Ollama oder <a href="https://huggingface.co/">Huggingface</a> verschiedene Modelle direkt herunter und verwalten diese über eine intuitive Weboberfläche. Durch diesen geschichteten Aufbau lernen die Teilnehmer sowohl die Verwaltung von Server-Infrastrukturen als auch den gezielten Einsatz von KI-Anwendungen kennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fokus liegt dabei konsequent auf praktischem „Learning by Doing“. Die Jugendlichen beschäftigen sich mit technischen Schwerpunkten wie Datenbankanbindungen und dem Verfahren „Retrieval Augmented Generation“ (RAG). Je nach Projektstand nutzen die Teilnehmer das System unterschiedlich intensiv, wobei das technische Verständnis stets Vorrang vor der rein theoretischen Wissensvermittlung hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufwand</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die einmaligen Anschaffungskosten für die Hardware beliefen sich auf 1.800 Euro. 1.000 Euro konnte der Deep Space über das Preisgeld des Wettbewerbs „Ehrenamt 4.0“ finanzieren. Der Restbetrag stammte aus anderen Mitteln. Für die inhaltliche und technische Konzeption des Projekts investierten die Verantwortlichen rund zehn Stunden Vorbereitungszeit, hinzu kam die Durchführung des eintägigen Workshops.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Deep Space ist organisatorisch an das Jugendzentrum Gonsenheim angegliedert. Hier erfolgten pädagogische und administrative Abstimmungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im laufenden Betrieb fällt zudem regelmäßig technischer Aufwand für die Pflege der Soft- und Hardware an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verantwortliche</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die technische Leitung und die Durchführung des Workshops liegen in den Händen eines ehrenamtlichen Experten. Er verantwortet die Konzeption der IT-Infrastruktur und vermittelt den Jugendlichen das notwendige Fachwissen. Pädagogische Fachkräfte des Jugendzentrums Gonsenheim begleiten das Projekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Organisatorisch ist der „Deep Space Mainz“ als eigenständige Initiative konzipiert, die jedoch fest an das Jugendzentrum angegliedert ist. Durch diese Einbindung ist das Projekt an die Strukturen der Stadt Mainz gekoppelt. Administrative Angelegenheiten werden vom Jugendzentrum Gonsenheim übernommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erfolgsfaktoren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die Auszeichnung mit dem Preis „Ehrenamt 4.0“. Das Preisgeld ermöglichte die Anschaffung der Hardware und schaffte die notwendige finanzielle Unabhängigkeit für das Projekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die etablierten Strukturen des Jugendzentrums Gonsenheim bieten mit Administration und pädagogischer Begleitung den nötigen stabilen Rahmen für das ehrenamtliche Engagement.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein niedrigschwelliger Zugang motiviert die Jugendlichen dazu, sich kritisch mit dem Thema Künstliche Intelligenz auseinanderzusetzen. Statt kommerzieller Dienste nur zu konsumieren, fördert das praktische Arbeiten das Verständnis für die technologischen Hintergründe und Zusammenhänge.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stolpersteine</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Systeme müssen regelmäßig gepflegt und gewartet werden. Das stellt eine zentrale Herausforderung dar. Die Pflege der virtuellen Maschinen, die Aktualisierung der Sprachmodelle sowie regelmäßige Treiber-Updates erfordern solides IT-Wissen. Durch einen technisch versierten Ehrenamtler konnte das aber gelöst werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist auch die regelmäßige Abstimmung mit dem pädagogischen Fachpersonal und dem administrativen Rahmen. Durch eine frühzeitige und regelmäßige Kommunikation wird dieser Austausch aber sichergestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ansprechpartner</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sollten Sie Fragen zum Projekt haben, können Sie sich an folgenden Ansprechpartner wenden:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.juz-gofi.de/angebote/deep-space-mainz.html">Deep Space Mainz</a><br>Soeren Hermann<br>Tel: 06131/44 28 0<br>E‑Mail: <a href="mailto:juz.gofi@stadt.mainz.de">juz.gofi@stadt.mainz.de</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für die Redaktion des Digital-Newsletters ist die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e. V. verantwortlich.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p class="wp-block-paragraph">Der „Digital-Newsletter“ wird unterstützt von:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="427" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png" alt class="wp-image-14907" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1024x341.png 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-400x133.png 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-768x256.png 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1536x512.png 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-2048x683.png 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Teile dieses Artikels wurden auf Basis von Änderungsvorschlägen einer KI-Assistentin überarbeitet, um den Text präziser und lesefreundlicher zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forschung unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei KI</title>
		<link>https://ea-rlp.de/forschung-unterstuetzt-kleine-und-mittelstaendische-unternehmen-bei-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 18:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=18405</guid>

					<description><![CDATA[Das Projekt „KI4KMU-RLP“ in Rheinland-Pfalz unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung von Anwendungen für Künstliche Intelligenz (KI). Unternehmen mit weniger als 250&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt „KI4KMU-RLP“ in Rheinland-Pfalz unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung von Anwendungen für Künstliche Intelligenz (KI). </p>



<span id="more-18405"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="580" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-13.jpeg" alt class="wp-image-18406" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-13.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-13-400x211.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-13-1024x540.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-13-768x405.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Foto: iStock/Andrey Popov)</sup></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten können sich für eine Potenzialanalyse bewerben. Die Auswahl erfolgt durch eine externe Jury. Erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber erhalten Unterstützung von Forschungseinrichtungen wie dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Ziel ist es, die Innovationsfähigkeit der Unternehmen zu stärken. Die Bewerbungsfrist endet am 31. August 2025. Am 14. August 2025 findet eine digitale Infoveranstaltung statt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGtwqTj7I0x9TSZwZDQE/7NdjJjHBZVs7" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Nachhaltige KI-Innovationen für produzierende KMU in Rheinland-Pfalz&nbsp;</strong>(Webseite des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz LLMoin künftig bei Verwaltungen in Rheinland-Pfalz im Einsatz</title>
		<link>https://ea-rlp.de/kuenstliche-intelligenz-llmoin-kuenftig-bei-verwaltungen-in-rheinland-pfalz-im-einsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 14:56:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=18383</guid>

					<description><![CDATA[Der KI-Assistent LLMoin kommt künftig auch nach Rheinland-Pfalz, um Verwaltungsaufgaben effizienter zu gestalten. Zuvor wurde das Tool bereits in Hamburg, Niedersachsen und Bremen genutzt. Zuvor&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der KI-Assistent LLMoin kommt künftig auch nach Rheinland-Pfalz, um Verwaltungsaufgaben effizienter zu gestalten. Zuvor wurde das Tool bereits in Hamburg, Niedersachsen und Bremen genutzt.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="1100" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-9.jpeg" alt class="wp-image-18384" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-9.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-9-400x400.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-9-1024x1024.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-9-768x768.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: Marcus Schwarze/ChatGPT, KI-generiert)</sup></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zuvor wurde das Tool bereits in Hamburg, Niedersachsen und Bremen genutzt. LLMoin basiert auf den aktuellen Sprachmodellen von OpenAI und unterstützt Verwaltungsmitarbeitende bei der Texterstellung und Recherche. Rheinland-Pfalz erhofft sich durch die Nutzung von LLMoin Zeit- und Kostenersparnisse. Die Lösung wird über die Genossenschaft govdigital bereitgestellt, die IT-Dienstleister aus ganz Deutschland vereint – darunter neuerdings auch der rheinland-pfälzische Landesbetrieb Daten und Information (LDI). Govdigital fördert die Digitalisierung der Verwaltung und bietet Plattformen für die Zusammenarbeit und den Austausch von Open-Source-Software.</p>



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<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMU3GFkWUhByfieJfS/TMDcRjPqCGVF" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>LLMoin kann jetzt bundesweit von Ländern und Kommunen genutzt werden&nbsp;</strong>(Mitteilung des IT-Dienstleisters Dataport)</a></li>
</ul>
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